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Forum Energiepolitik & Umweltthemen & Klimaschutz

Thema: Energie nachhaltig erzeugen und speichern

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Fritz Walch

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Energie nachhaltig erzeugen und speichern.

Ein kleiner Teil der Menschen, die heute auf der Erde leben, können sich eine warme Wohnung im Winter und eine Klimaanlage im Sommer leisten. Noch weniger, benutzen ein eigenes Fortbewegungsmittel.
Heute leben 6,6 Milliarden Menschen auf der Erde. Bald werden viele Menschen von dem Farad oder Moped auf ein Auto umsteigen. Noch dramatischer ist die Umstellung vom täglichen Einkauf auf einen Kühlschrank der nur einmal in der Woche gefüllt werden muss. Mir kann keiner erzählen, dass der Energiebedarf dieser Menschen durch die Verbrennung gedeckt werden kann. Überhöhte Preise funktionieren wirtschaftlich nicht. Wer für Energie arbeitet, kann sich nichts anderes leisten. Bleibt also nur noch die gewaltsame Einschränkung der Ressourcen.

Ein anderes Deutschland
Die Umstellung auf Wasser, Wind, Sonne und Erdwärme als Energiequellen ist in Deutschland kein technisches Problem. Das Verteilernetz ist zum größten Teil vorhanden. Jedes Gebäude ist an Wasser und Abwasser angeschlossen. Die Wasserleitung liefert gleichzeitig auch Druckluft. Die Kombination von Motor, Pumpe, Kompressor und Generator erlauben eine gezielte Nutzung der Druckluft im Haus. Die direkte Umwandlung in Wärme, Kälte Strom und Tankstelle für das Auto, ersetzt alle Kosten für Gewinnung, Transport und Lagerung von allen anderen Energieträgern. Der Bau eines Autos, das mit Druckluft oder Elektrisch betrieben wird, ist für die alltägliche Anwendung kein Problem.

Erzeugung und Lagerung von Druckluft

Die Erzeugung von Druckluft ist eine rein mechanische Angelegenheit. Das dümmste ist natürlich die mechanische Arbeitskraft aus der Verbrennung zu gewinnen. Seit einigen Jahren leidet Deutschland unter einer Jahrhundertflut nach der anderen. Eine Regulierung der Wassermengen mit Hilfe der Druckluft spart Fläche und Folgekosten. Durch die Kombination von Drucklufterzeugung und Wasserregulierung ist gleichzeitig eine konstante Schifffahrt und Trinkwasserversorgung möglich. Die Lagerung von Druckluft ist durch die Technik von Wärmetauschern und Wärmepumpen heute kein Problem. Die Einbindung der Erdwärme bei der Lagerung von flüssiger Luft ist eine Konstante die billig zu haben ist.

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bernhard geyer

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Ich glaube nicht das das bestehende Wassernetz für druckluftbetrieb geeignet ist. Ich vermute eher das dazu praktisch das gesamte Netz ausgetauscht werden müsste. Es gibt selbst mit dem normalen Wassserdruck im Wassernetz nicht gerade wenig Ausfälle aufgrund platzer und Risse.

Ansonsten geb ich dir recht das wir gewaltig in den nächsten jahren unseren Verbrauch einschränken müssen. Ich denke in 5 Jahren wird z.B. Neubauten Kfw40/Passivhaus verplichtend sein und ein Auto mit mehr als 3 Liter/100 km sollte über Steuer entsprechend mehrbelastet werden. In fahre seit 10 Jahren ein Auto mit 4,5-5 Liter/100 km (Golf). Also sollten 3 Liter-Autos kein Problem sein und die in 2007 gezeigten Verbrauchsrückgänge bei Neuwagen von BMW/VW und sonstigen zeigt das wenn genügend Druck (hoher Spritpreis/Image-Druck) da ist man auch hier was bewegen kann.

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Fritz Walch

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Das Wasserleitungsnetz muss sowieso dauernd erneuert werden. Der Umbau auf Druckluft würde alle Pumpen ersetzen und noch Energie sparen. Besser wenn Luft verloren geht als wertvolles Wasser.
mfg
Fritz

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pluto70

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Hi,

verstehe das irgendwie nicht, Sie wollen Luft und Wasser gleichzeitig durch die Leitung jagen? Wie soll das praktisch gehen?

Das sehe ich einige Probleme bei der Realisierung. Wie verhindern Sie die verkeimung des Wassers? Wie wollen Sie sicherstellen das Wasser und Luft in der vorgesehenen Mengenverteilung beim Verbraucher ankommt?
Was ist wenn ich gerade viel Wasser aber keine andere Energie benötige (oder umgekehrt), lasse ich dann die zuviel bezogene Luft/Energie/Wasser einfach ab und freue mich über die Verschwendung?
Was passiert abends, wenn kaum noch Wasser/Luft bezogen wird und das eigentlich immer vorhandene Gefälle in den Leitungen dafür sorgt das sich Luftblasen bilden?
Muss ich dann morgens erstmal einen Kubikmeter Wasser laufen lassen, damit mein Pressluftangetriebener Rassierer anspringt?

Also entweder habe ich das total falsch verstanden oder sorry nicht böse gemeint, aber das klingt für mich nach einem Hirngespinst oder besser einer Schnapsidee. Theoretisch ist viel machbar, aber man sollte nicht vergessen das es auch praktisch brauchbar sein sollte.

Druckluftspeicherung mag eine gute Idee sein, aber nicht so.

Gruß,

Sascha

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Fritz Walch

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In ein paar Ländern kommt das Trinkwasser aus dem Hahn. In vielen anderen Regionen würde ich nicht auf die Idee kommen, Wasser aus der Leitung zu Trinken.
Die Benutzung einer Leitung für Wasser und Druckluft bietet sich an, weil das Leitungssystem vorhanden ist. Die Aufbereitung von Trink und Kochwasser bei dem Verbraucher, ist heute kein Problem. Der Transport von Wasser wird hauptsächlich durch Pumpen übernommen. Druckluft kann alle Pumpen ersetzen. Die Wasserleitung ist für wesentlich mehr Durchfluss ausgelegt als tatsächlich gebraucht wird. durch Zwischenspeicher von Wasser und Druckluft ist genug Zeit um eine Versorgung mit beiden Medien zu sichern.
http://druckluft.blogspot.com/...h/label/Haus%20und%20Druckluft

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Franky71

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Wir verbrauchen ca. 60l Wasser im 3-Personenhaushalt pro Tag. Können Sie bitte mal vorrechnen was sie mit 60l Druckluft (6-8 bar) machen wollen?

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Kaum macht man's richtig, schon geht's.


Zuletzt bearbeitet von Franky71 am 29.12.2007 14:50, insgesamt einmal bearbeitet

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pluto70

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Hallo Herr Wlach,

ich verstehe nach wie vor nicht wie Sie die von mir angesprochenen Themen lösen wollen.
Sie schreiben die Aufbereitung von Wasser sei heutzutage kein Problem mehr. Haben Sie sich schonmal damit beschäftigt? Wissen Sie wie energiefressend solche Aufbereitungsmethoden sind? Nicht umsonst gibt es Länder wo Wasser teurer ist als Benzin! Entweder müssen Sie die chemische Keule schwingen, oder Sie müssen aufwendige und energiefressende Osmosetechniken anwenden, von den recht hohen Kosten für Wartung mal ganz zu schweigen.

Selbst bei der Verwendung von Zwischenspeichern haben Sie noch immer das Problem das man nie vorhersagen kann wieviel Wasser/Energie benötigt wird, ein Zwischenspeicher kann das niemals ausgleichen.

Sie schreiben dazu immer nur "... kein Problem...". Aber wenn das alles kein Problem ist, dann wäre ich Ihnen dankbar wenn Sie Ihre Methoden mal so beschreiben das sie nachvollziehbar werden und wir uns mal ein Bild machen können?
Derzeit sehe ich nur gluckernde Leitungen mit ungeniessbarem Wasser und meinen Toaster der nur dann läuft wenn ich gerade dusche.

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Fritz Walch

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Hallo Franky71
Von den 60 Liter Wasser sind etwa 10 Liter Trinkwasser. Die Gesammte Wassermenge ist, wenn es lange dauert, in 10 Minuten in der Wohnung. Die restliche Zeit liegt die Leitung dumm rum.
Was mit Druckluft mit dem gleichen Druck wie dem Wasserdruck alles gemacht werden kann, ist bei Google zu finden.

Hallo
pluto70
Die Trinkwasseraufbereitung in Deutschland ist so billig, dass wir den größten Teil in die Toilette spühlen.
Wenn Sie ein Problem bei der Benutzung einer Leitung durch Luft und Wasser und deren Trennung bei dem Verbraucher sehen, kann ich Ihnen auch nicht helfen.

mfg
Fritz Walch

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pluto70

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Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:

Die Trinkwasseraufbereitung in Deutschland ist so billig, dass wir den größten Teil in die Toilette spühlen.
Wenn Sie ein Problem bei der Benutzung einer Leitung durch Luft und Wasser und deren Trennung bei dem Verbraucher sehen, kann ich Ihnen auch nicht helfen.


Naja mir muss nicht unbedingt geholfen werden, aber Sie propagieren hier eine aus meiner Sicht nicht brauchbare Technik/Lösung und ich bin gerne bereit mich vom Gegenteil überzeugen zu lassen, daher frage ich ja nur wie Sie gedenken diese Probleme zu lösen.
Vielleicht reden wir ja auch nur einander vorbei, beschreiben Sie uns doch mal den Weg von Wasser/Luft durch die Leitungen von der Erzeugung bis zum Verbraucher, vielleicht kann ich Ihnen dann folgen?!

Nur leider weichen Sie diesen Fragen ständig aus, anstatt mal einer greifbare Antwort zu geben. Wie gesagt ich würde gerne mehr über das Thema debatieren, da es mich auch interessiert, aber Sie stehen nur zu Ihrer Behauptung und unterstreichen diese mit irgendwelchen "Dunstwolken".
Ich meine das wirklich nicht böse, aber wenn man so eine Lösung propagiert, dann muss man auch bereit sein diese Fragen zu beantworten.

Ich habe überhaupt keine Ahnung was billiges Trinkwasser und Klospülung damit zu tun haben. So billig ist Wasser nun auch wieder nicht, als das ich es Kubikmeterweise den Abfluss runterspülen würde, nur um Strom zu haben. Mal ab von der Mehrbelastung der Kläranlage und der damit verbundene Energieaufwand.
Auch habe ich nie gesagt das ich ein Problem mit der Trennung von Luft und Wasser hätte, wie kommen Sie nur darauf?



Gruß,

Sascha

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Fritz Walch

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Als Schwabe kann ich bekanntlich alles, außer Deutsch.
Ich bin Linkshänder und musste rechts Schreiben lernen. Ich schreibe nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
Zum Thema.
Was haben wir als Versorgungsleitungen in Deutschland?
Wasser, Abwasser, Strom, Gas und Kommunikation.
Was brauchen wir?
Wasser, Licht, Wärme, Kälte und Kommunikation.
Beispiel Strom:
Ich verbrauche pro Tag 10 kWh. Dafür würden, bei den üblichen 380V, 2 Adern mit einem Durchmesser von 0,5 mm genügen. Ich habe aber einen Durchlauferhitzer der mal eben 12 kW braucht. Aber nur alle 2 oder 3 Tage für 10 Minuten. Also sind 90% reine Bereitstellungskosten.
Geliefert werden 3 mal 380V. Immer mehr Verbraucher haben aber andere Spannungen. Die Einschaltzeiten haben sich geändert. Telefonanlagen und andere Steuerungen sind 24 Stunden eingeschaltet. Die Grundlast wächst ständig. Die Umwandlung in Gleichstrom verschiedener Spannungen ist nicht unwesendlich daran beteiligt.
Bei den anderen Versorgungsleitungen sieht die Bilanz nicht anders aus.

Versorgung mit Druckluft durch die Wasserleitung.
Wasser und Druckluft haben 10° Celsius. Luftdruck und somit auch Wasserdruck 5 bar.
Eingangsspeicher 1000 Liter Volumen. 100 Liter Wasser und 4500 Liter Luft. Wasser unten, Luft oben.
Erster Verbraucher der Kühlschrank. (Heute Elektromotor und Kompressor erzeugt Wärme und Kälte.) Druckluftmotor und Generator erzeugt den passenden Strom für die Grundlast und Kälte. Die entspannte Luft wird weiter verwendet oder abgeleitet. Das Kondensat wird abgeleitet oder weiter verwendet.
Es wird wohl keiner behaupten, dass sich Druckluftmotor und Generator nicht kombinieren lassen.
Damit währe ein konstanter Verbrauch von Druckluft gegeben.
Die Logistik der Wasserversorgung funktionier natürlich auf Anforderung durch den minimalen Füllstand der Druckbehälter zur nächst größeren Verteilerstelle.
Wer sich ein wenig mit Druckluft beschäftigt, kommt automatisch zu den Möglichkeiten die durch Komprimierung, Speicherung und Verbrauch noch nahe liegend sind. Richtig interessant wird es, wenn der Nahverkehr auf Druckluft umgerüstet wird.

http://druckluft.blogspot.com/...08/ein-haus-mit-druckluft.html

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Franky71

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Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Hallo Franky71
Von den 60 Liter Wasser sind etwa 10 Liter Trinkwasser. Die Gesammte Wassermenge ist, wenn es lange dauert, in 10 Minuten in der Wohnung. Die restliche Zeit liegt die Leitung dumm rum.
Was mit Druckluft mit dem gleichen Druck wie dem Wasserdruck alles gemacht werden kann, ist bei Google zu finden.


Mit Druck allein kannst du nichts machen, Energie rausholen funktioniert nur wenn die Luft strömt, z.B. durch einen Druckluftmotor oder eine Turbine (so wie beim Zahnarzt). Auf der Abbildung erkenne ich ledglich dass du mit dem Zulauf des Frischwasser in einem Behälter Luft verdrängen willst. Unten Wasser und oben etwas Druckluft. Ok, brauch ich Frischwasser wird auch die Luft im Behälter verdrängt. Rechnen wir doch mal (vereinfachend für 100l, 5bar):
E = p*dV = 50 N / cm² * 100 * 10³ cm³ = 50 * 10^5 Ncm = 50 * 10³ Nm
E = 50kJ = 50kWs = 0,0139kWh.
Also kannst du bestenfalls grad mal eine Sparlampe für eine Stunde brennen lassen.

Confused
Das Verkeimungsproblem ist damit aber auch noch nicht gelöst.

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Fritz Walch

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Hallo Franky71
Meine Idee hatte ich nicht gestern.
Angefangen habe ich vor 30 Jahren mit der Nutzung der Bremsenergie von 300 kWh die jeden Tag in einer Anlage verbraten wurden.
Seit der ersten Meldung, über den Bau eines Druckluftautos vor einigen Jahren, beschäftige ich mich intensiv mit Druckluft. Über Erzeugung, Leitungssystem, Speichern und Anwendung kann heute im Internet jeder leicht nachlesen.
Die Biologen haben sicher eine Lösung für das Keimproplem in einem System.
mfg
Fritz
PS
Ich will mit Wasser keine Luft verträngen, sondern das Wasser wird beiläufig mittransportiert.

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Franky71

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Fritz Walch hat Folgendes geschrieben:
Hallo Franky71
Die Biologen haben sicher eine Lösung für das Keimproplem in einem

Davon träumst du nachts !?
Oder kennst du sie, die Lösung? Hab zufällig viel mit Wasseraufbereitung Beruflich zu tun - aber was wir vermeiden ist zum einen stehendes Wasser und zum anderen natürlich Druckluft in der Leitung.
Aber vielleicht hab ich's einfach noch nicht richtig begriffen...


Wo sollen denn 300kWh verbraten worden sein?Heute nimmt man für sowas rückspeisefähige Umrichter...z.B. in Lokomotiven.

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bernhard geyer

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Ich denke Grundprobleme mit diesem Gedankenspiel sind:

1, Das bestehende Verteilnetz ist nicht für gemeinsamen Transport von Wasser + Druckluft geeignet (Hohe Investitionskosten)

2, So wie der Druckbehälter eingezeichnet ist (in Bodenplatte) werden kein hohen Drücke erreichbar sein um viel Energie zu speichern, von den Investitionskosten einer verdoppelten Bodenplatte ganz zu schweigen und den damit verbundene zu lösenden Wärmebrücken und Statikaspekten. Um Setzrisse zu vermeiden wird selbst die WU-Qualität von Bodenplatten vermutlich nicht genügen.

3, Zusätzliches Verteilnetz im Haus wird ebenfalls einiges Kosten. Davon das es keinerlei Geräte dafür gibt. Auch bei Umstieg würden diese Jahrelang sehr hohe Preise kosten da die Stückzahlen fehlen

4, In gut gedämmten Häusern mit Wohnraumbelüftung ist ein Überdrucksystem nicht zu gebrauchen, da ja immer richtige Frischluft zugeführt wird. Ob das die Luft auch ist wenn sie erst duch Gummischläuchen transportiert wird und dann u.U. Tagelang in einem Behälter/Bodenplatte gelagert wird? Auch würde damit die Heizkostenersparnis durch die kontrollierte Zwangsbelüftung entfallen.

5, Wie hoch ist die Reichweite eines Autos mit Druckluft? Kann ich da in den Urlaub fahren ohne alle 20 km ein Pause einzulegen?

6, Wie wird der Solarwasserbehälter in der Bodenplatte isoliert? Ich denke langsam erreicht die Bodenplatte einen Durchmesser von über 1 Meter.

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Fritz Walch

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Nachts habe ich Albträume, weil ich mir vorstelle, was meine Enkel für einen Liter Trinkwasser oder Öl bezahlen werden.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie Wasser fliest, wenn der Hahn zu ist.
Heute werden noch mehr kWh durch Bremsbeläge verbraten. Ist immer noch die einfachste und billigste Lösung.
mfg
Fritz

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