moin moin!
ich hoffe auf eure hilfe...
ich habe vor einem jahr einen ehemaligen bauernhof gekauft...
das wohnhaus hat 3 etagen(mit ausgebautem dach), in einer wohne ich selbst...2 sind vermietet... geheitzt wir mit gastermen auf jedem stockwerk,teilweise gibt es elektro-durchlauferhitzer und warmwasserboiler... die ganze anlage ist schrottreif...(inkl.verrohrung)
das haus ist baujahr 1882... dämmung soll nächstes jahr gemacht werden...fläche insgesammt 260 m² wohnraum...
es gibt auf jedem stockwerk ausserdem einen kaminofen, diese werden auch fleissig benutzt...
ich bin jetzt am überlegen heizung und warmwasserbereitung in einem zentralen kessel zusammenzufassen...
neben gas-lösungen(siehe anderer trade in Bhkw) bin ich am überlegen , einen hackschnitzelkessel aufzustellen...
meine überlegungen dazu...
-ich bekomme kostenlos hackschnitzel (etwa G30) von einem verwanten gartenbauer...aber: diese sind frisch zerschreddertes holz mit entsprechend hohem wassergehalt...(alle holzarten) ein vertreter von gilles meinte, für die heizung kein problem , aber die lagerung könnte problematisch werden...
-ich habe genügend lagerplatz...auch ein 50m³ bunker währe kein problem, allerdings muss das alles erst gebaut werden(und bezahlt werden)
-ich kann nicht einschätzten, wie gross das "kompostierungsproblem" bei feuchten hackschnitzeln ist.
inwieweit kann mandurch geziehlte konzeption des bunkers und belüftungsmassnahmen das problem in den griff bekommen?
-da ich ein gewerbe habe, könnte man in zukunft noch erheblich mehr heizleistung für die werkstatt abnehmen... diese ist momentan unbeheitzt.
-ich muss die schnitzel von der lkw-abkippstelle bis in den spähnebunker etwa 3 meter hoch und 4 meter weit befördern...es ist also ein förderband oder ein gebläse nötig....
gibt es eigentlich hackschnitzelheizungen, die mit sterlingmotor strom erzeugen...? KWB bastelt ja wohl an sowas rum...
sinnvoll? erprobte technik?
über tips und hilfe würde ich mich sehr freuen...
mfg: mathias