Hallo,
@ machtnix > das ist ja eine nette Animation....
@ valentino > Das habe ich nicht verstanden, wie funktioniert das eigentlich bei Dir ??
Also die letzten 20 Jahre konnte ich an der Regelung für den Mischer eine Vorlauftemperatur einstellen welche noch abhängig von der Aussentemp ist. Nun stelle ich doch dort die Vorlauftemp. der FBH ein ( bei Aussentemp 0° Vorlauftemp 30°) und mein mischer sorgt nun solange keine Absenkung aktiv ist dafür das alle Heizkreisverteiler mit 30° versorgt werden oder nicht ??? Nun kommen die Thermischen Stellantriebe ins Spiel, steigt die Zimmertemp an den Sollwert wird der Strang abgesperrt, es kommt kein Wasser mehr. Sinkt die Temp öffnet der Thermischen Stellantrieb wieder und es wird weitergeheizt. Das ist wohl die Einfachste Art die Temp zu regeln (Zweipunktregler).
Normaler Tagbetrieb habe ich in den Zimmern ca 21°-22° nur das Schlafzimmer + Flur ist nicht so warm. Bei dem Kreis habe ich an der Verteilung die Wasserdurchflussmenge reduziert was zur Folge hat das es dort nur 16°-17° werden.
So nun kommen doch vom Mischer immernoch 30° und ich habe durch die Wasserdurchflussmenge die Zimmertemp. bestimmt.
Es geht also mit der Variation Wasser an oder aus und mit viel oder wenig.
Was ich nun gerne wissen würde was ist Energietechnisch besser, an/aus oder viel/wenig ??
Es gibt für beides auch eine elekt. Regelung eine ist teuer und die andere nicht.
Macht es überhaupt sinn eine FBH mit Nachtabsenkung zu fahren ??? Bei mir würde es dan so sein das der Mischer weiter die eingestellte Vorlauftemp. abgibt nur die einzelnen Räume werden zu unterschiedlichen Zeiten an/aus oder mit viel/wenig Wasser versorgt. Also nicht alle zur gleichen Zeit, es ist also eine abgespeckte Nachtabsenkung.
Was sagt Ihr ???
Gruß Haiko