Hallo
Soetwas hat es schon gegeben.
Guckst du hier:
http://www.pressebox.de/meldungen/pdf/presse-110791.pdf...
Hört man allerdings nicht mehr viel davon.
Das Problem ist halt, dass es nichts halbes und nix ganzes ist.
Für eine Kühlung reicht es einfach nicht aus oder es rentiert sich nicht, wenn man es "nur" auf die max. 40-50 °C bringt. Und im Sommer braucht man keine Heizung.
Gut für Warmwasser würde es auch reichen, da die Module schon so um die 70-90° heiß werden.
Nur zum Vergleich: ein anständiger Flächenkollektor wird im Stillstand bis zu 220°C heiß.
Was aber wirklich gut wäre ist eine Kühlung mit Grundwasser, die dann die Temperatur von z.B. 90°C auf ca. 30-40°C runterbringen würde.
Manche haben soetwas schon realisiert (allerdings mit Beregnung durch Düsen) und erreichen bis zu 15% höhere Erträge.
Allerdings ist das alles nicht wissenschftlich ausgewertet worden, sondern nur verglichen von einem Jahr aufs andere.
Un da können natürlich auch schon mal 10% Schwankungen auftreten.
Aber schlecht ist ne Kühlung mit sicherheit nicht.
Außerdem könnte man im Winter ja mit dem "warmen" Grundwasser die Schneebedeckten Module abtauen.
Ob sich der Aufwand lohnt?
Ich spiele auch mit solchen Gedanken.
Aber erst kommt bei mir die Nutzung der Überschüssigen Wärme meiner Solarkollektoren im Sommer dran.
Hoffe ich konnte weiterhelfen.
interessant ist die Idee ja, nur denke ist wird sich das Ganze nur sehr schwer realisieren lassen, so dass es auch wirklich was bringt.
Aber wer weis, vielleicht bringts ja einer doch noch hin.