Hallo,
bisher war ich ja immer der Meinung, dass eine Luft/Luft Wärmepumpe ökonomisch und oekologisch ungünstig ist.
Auf der Seite
http://www.zimmermann-lueftung.de/html/system_wirtschaft.html gibt es aber einen Vergleich, bei dem eine Proxon Luft/Luft-Wärmepumpe bei zentraler Lüftung in Verbindung mit einer Trinkwarmwasserpumpe sowohl oekonomisch (ok, Endenergiebedarf in KWh, würde anders aussehen bei Angaben in Euro) als auch Oekologisch (Primärenergiebedarf) sehr günstig zu bewerten ist.
Wenn man einen KWh-Preis von 15 (Strom, Wärmepumpentarif ist oft noch billiger), 8, (Erdgas und Heizöl) und 4 Cent (Pellets) annimmt kommt man auf folgende Quadratmeterpreise:
1 6,90
2 5,70
3 10,50
4 8,25
5 6,00
6 5,20
7 6,75
Oder vergleichen die Äpfel mit Birnen, da der zugrunde gelegte Primärenergiebedarf von 49KWh bei Öl natürlich viel mehr Endenergie benötigt als bei Strom?
Da ich Laie auf dem Gebiet bin und wir uns ggf. ein Libella KfW 40 Haus Endenergiebedarf mit der Technik kaufen wollten, wollte ich doch mal Eure Meinung dazu hören.
Ich weiß, dass das Thema zu Luft Wärmepumpen hier schon häufiger Thema war. Aber gerade dabei habe ich den Eindruck erhalten, dass diese Wärmepumpen oekologisch nicht sinnvoll seien.