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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: Neubau mit Pellets oder doch lieber Erdwärme ???

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Plane einen Neubau, freistehendes Einfamilienhaus mit 150m2 Nutzfläche An, nach EnEV .
Beheiztes Volumen 467m2.
Berechnung nach enEV, mittlere Innentemperatur 19 C
Lüftung über Fenster
Interne Wärmegewinnung 4607 kHh pro Jahr
Warmwasser-Wärmebedarf 1869 kWh pro Jahr

Geplant ist eine Pelletsheizung z.b. von Winhager die im Wohnzimmer als Ofen steht.
Brauchwasser für die Fußbodenheizung u. Warmwasser soll auf darüber gewonnen werden.

Hatte auch angedacht von wodtke einen Ofen zu nehmen u. selber die Pellets nach zufüllen.
Der kosten wegen, da bleibt nur noch der Ofen.

Das ganze der Kosten wegen ohne Solarunterstützung. Das Haus wird mit zwei Personen bewohnt die den ganzen Tag außer Haus sind.
Hatte angedacht das Wasser zum Duschen, gerade im Sommer über einen Durchlauferhitzer
zu beziehen. Ich selber Dusche mehr auf der Arbeit…

Jetzt habe ich Gespräche mit Heizungsinstallateure geführt die mir alle vorgeschlagen eine Erdwärmeanlange zu nehmen.
Problem hierbei komme ich nicht an Kfw 40. So müsste ich mich mit Kfw 60 zufrieden geben. 1% schlechteren Zins beim Darlehn. Geht die Rechnung trotzdem auf? Für Kfw 40 müsste ich Kontrollierte Be. u. -Entlüftung machen…bei der Erdwärme... noch teurer.
Bei den Pellets spielt alleine der bessere CO2 Anteil die Entscheidende Rolle.

Warte auf Angebote was letztendlich billiger ist. Bei der Pelletsanlage benötige ich evtl. einen Erdtank ca. 3500€. Dann muss man die Pelletspreise auch berücksichtigen. Soll man sich ewig mit den Preisen auseinandersetzten über neue Beschaffungswege Gedanken machen.

Man ließt ja im Forum schon darüber, dass man darüber nachdenkt Pellets selber zu machen…


Grundstück wäre Mechernich,bei Köln ( NRW ) hat eine Größe von 590m2.
Die Gebäudehülle ist wie Folgt vorgesehen:U-Wert
Dachfläche 0,16
Oberste Geschossdecke 0,14
Eingangstür 1,1
Außenwand 0,17
Wärmeschutzverglasung 1,1
Wärmeschutz Dach 1,1
Bodenplatte 0,16

Haus ohne Keller

Was meint Ihr? Ich weiß nicht mehr so recht was das Richtige ist. Über euren Rat wäre ich sehr dankbar.

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machtnix
*****
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Den ganzen EnEV Kram kannste erstmal vergessen.
Das allererste was du brauchst ist eine Heizlastberechnung nach EN 12831.
Dann weißt du auch wie groß die Wärmepumpe ist und ob man mit einem Erdkollektor hinkommt.Mit einem Heizi oder Kälteklausi der was auf dem Kasten hat,sollte das kein Problem sein.
Der ganze KfW Mist mit den Pellets und Holzheizungen ist sowieos ein Unding.
Hier baut man den Feinstaubofen Nr.1 ein,und man bekommt noch einen Extrabonus für ein KfW 40 Dahrlehen.

Ruf mal diesen Kollegen an:www.martin-havenith.de der kann dir das berechnen und auch ein paar Tips geben.Ist auch nicht soooo weit weg von dir.

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Benutzer-Profile anzeigen E-Mail senden http://www.energie-effizientes-haus.de Antworten mit Zitat

@neubau 2007 - Das Haus wird mit zwei Personen bewohnt die den ganzen Tag außer Haus sind.

Unter der Voraussetzung würde ich dir die Pelletheizung empfehlen. Bei der Wärmepumpe ist eine kontinuirliche Wärmeabnahme besser, bei kurzfristiger Wärmeabnahme würde ich eher zu dem Pelletsystem raten.

Mir ist das System von Winhager nicht bekannt. Aber wenn es so ähnlich funktioniert wie die der Gerco Saphir GS ( wassergeführt mit Leistungsspreizung 70 % wasserseitig zu 30 % umgebungsseitig ), dann ist das doch ein gutes CO2-neutrales Heizsystem.



Gruß

Thomas Heufers

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KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
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05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...


Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 06.11.2007 13:55, insgesamt einmal bearbeitet

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> Wärmeschutzverglasung 1,1

Da würde ich schon mindestens dreifachverglasung ab 0,7 oder besser nehmen. Passt auch besser zu restlichen Werten und kostet nicht die Welt mehr.

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Spvgg
*
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Hallo zusammen,

wir wollen uns demnächst eine Doppelhaushälfte bauen lassen. Keller, E+1+D als KFW60. Anbieter ist Town and Country. ca. 122 qm plus Keller. Eine Erdwärme Heizung mit Kollektoren wurde uns für 17.500 Euro ( inkl allem ) angeboten. Leider weiß ich gerade den Hersteller nicht.
Meine Fragen:
Wie sieht es mit der Temperatur aus ? Bleibt diese auch im Winter ( Süd Bayern ) konstant und angenehm ?
Hat jemand Erfahrung ab welcher Grunstücksgröße Kollektoren überhaupt gehen ?
Oder wäre dann eine Luft Wärmepumpe sinnvoller ?

Vielen Dank für Eure Unterstützung und Tipps.

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Hallo Spvgg!

Der Verbrauch eines Energiesparhaus KfW 40 mit 135 m² Wohnfläche ist unter folgender Seite nachzulesen. >>
http://energie-effizientes-haus.de/html/energieverbrauch.html

In diesem Fall wird das Gebäude mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe (KWL & WRG, Solarthermie) beheizt. Der monatliche Verbrauch für Heizung und Warmwasser liegt zwischen 25 - 32 Euro/Monat.

Es ist naheliegend, dass in deinem Fall bei 120 m² und entsprechender Gebäudehülle und Architektur, ein vergleichbares System (LWP mit KWL & WRG, Solarthermie) kostengünstig und energiesparend zum Einsatz kommen könnte.


Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 28.10.2007 14:05, insgesamt einmal bearbeitet

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Spvgg
*
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Danke Thomas.
Ich habe aber KFW60 und nicht 40... ? Macht das einen großen Unterschied ?

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Das ist ein wesentlicher Unterschied. Siehe die Kriterien für KfW 40 und KfW 60. >>
http://energie-effizientes-haus.de/html/energiesparhaus_kfw.html#TechnischeDetailsKfW40KfW60

Die KfW-Kriterien berücksichtigen den Einsatz der Primärenergie, hierbei ist der Primärenergiebedarf (Qp nach EnEV) ein wesentlicher Faktor. >>
http://de.wikipedia.org/wiki/Prim%C3%A4renergiebedarf
Die Erläuterungen zur Energieeinsparverordnung sind hier nachzulesen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transmissionsw%C3%A4rmeverlust

KfW 40 ist aufwendiger und kostet mehr. Vorteile sind wesentlich geringere Verbräuche und niedrigere Energiekosten.
Energiesparhäuser und Passivhäuser? Auf den Punkt gebracht!
http://energie-effizientes-haus.de/Daten/Presse/Energiesparhaeuser%20und%20Passivhaeuser%20-%20Auf%20den%20Punkt%20gebracht..pdf


Gruß

Thomas Heufers

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Zuletzt bearbeitet von Thomas Heufers am 23.03.2008 11:19, insgesamt einmal bearbeitet

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Spvgg
*
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was würde ein KFW40 oder auch KFW60 Haus mit Keller und Erdwärme bei Dir kosten ?
DHH im Raum München schlüsselfertig ?

Danke und Gruß
Karl

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Es ist sicherlich nachvollziehbar, dass ich keine Angebote über das Forum abgebe. Ich verweise auf unsere Verlinkung für ein Doppelhaus Energiesparhaus KfW 40.
http://www.energie-effizientes-haus.de/html/angebot_dhh_kfw_40.html...


Gruß

Thomas Heufers

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Spvgg
*
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stimmt natürlich. Sorry, ist Freitag... Smile
Email ist unterwegs.
Viele Grüße

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Pellet gelten als CO2-neutral, frei davon sind sie nicht, im Gegenteil. Zur Produktion und Distribution wird CO2 freigesetzt, zur Kühlung nach dem Pressen (Strom) und zum Transport, für 1 Tankzug Öl braucht es 5 für Pellet, enstehen CO2-Emissionen. Neben den Feinstäuben (Pellet stossen weitaus weniger aus als Holzöfen, aber trotzdem), kommen unverbrannte Kohlenwasserstoffe, NOX, SOX, PAP u.v.m. dazu, die in den Prospekten und der Diskussion aber nie auftauchen.

Je nach Güte und Einblasbedingungen kann es durchaus passieren, dass von den genormten Grössen der Pellet viel Staub im Tank ankommt, dann ist Ärger programmiert. Hoher Wartungsbedarf der Fördereinrichtungen, CO2-Messung und Kaminkehrer bis hin zur Entleerung des Aschekastens stehen im Vergleich zum Null-Aufwand bei der Wärmepumpe in keinem Verhältnis.

Von der reinen Wirtschaftlichkeit her betrachtet zeigt der Rückgang bei Pelletheizungen von derzeit 80 %, dass die Verbraucher verstanden haben.

Der relativ hohe Strombedarf von Pelletheizungen, Zündung über Heissluftgebläse und Pellettransport lässt die energetische- und die Ökobilanz gegenüber einer guten Wärmepumpe nicht mehr rechtfertigen. Einige Punkte dazu finden sich auf www.zukunft-umweltwaerme.de.

Im übrigen können die guten Wirkungsgrade einer Wärmepumpe, es gibt hier deutliche Unterschiede beim COP!, bei der KfW-Berechnung angesetzt werden.

Zur Frage der idealen Wärmequelle gibt es eine klare Antwort: Es kommt darauf an. Bei Kollektoren ist die Direktverdampfung, bei ähnlichen Kosten, der Sole in jedem Falle vorzuziehen, der Wirkungsgrad ist im Vergleich deutlich höher, die nötige Fläche kann wegen des besseren und gleichmässigeren Wärmeentzugs etwas geringer ausfallen. Im Münchner Raum ist Grundwasser eine meist verfügbare Option, das Haus solte aber eine Heizlast von etwa 8 kW überschreiten.

Bei einer Luft-WP ist zuerst mal der Ort, an dem sie betrieben wird ein Faktor. Je milder die klimatische Lage, desto besser läuft sie. Aber München und Oberbayern bieten hier keine optimalen Voraussetzungen, daher sollte anderen Wärmequellen nach Möglichkeit der Vorzug gegeben werden. Infos gibt´s wie immer unter Idea www.klima-innovativ.de

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Penzium
**
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transformer hat Folgendes geschrieben:


Der relativ hohe Strombedarf von Pelletheizungen, Zündung über Heissluftgebläse und Pellettransport lässt die energetische- und die Ökobilanz gegenüber einer guten Wärmepumpe nicht mehr rechtfertigen. Einige Punkte dazu finden sich auf www.zukunft-umweltwaerme.de.

Im übrigen können die guten Wirkungsgrade einer Wärmepumpe, es gibt hier deutliche Unterschiede beim COP!, bei der KfW-Berechnung angesetzt werden.

Zur Frage der idealen Wärmequelle gibt es eine klare Antwort: Es kommt darauf an. Bei Kollektoren ist die Direktverdampfung, bei ähnlichen Kosten, der Sole in jedem Falle vorzuziehen, der Wirkungsgrad ist im Vergleich deutlich höher, die nötige Fläche kann wegen des besseren und gleichmässigeren Wärmeentzugs etwas geringer ausfallen. Im Münchner Raum ist Grundwasser eine meist verfügbare Option, das Haus solte aber eine Heizlast von etwa 8 kW überschreiten.

Bei einer Luft-WP ist zuerst mal der Ort, an dem sie betrieben wird ein Faktor. Je milder die klimatische Lage, desto besser läuft sie. Aber München und Oberbayern bieten hier keine optimalen Voraussetzungen, daher sollte anderen Wärmequellen nach Möglichkeit der Vorzug gegeben werden. Infos gibt´s wie immer unter Idea www.klima-innovativ.de


Du solltest hier aber auch die Wirkungsgrade und die Emissionen bei der Produktion von Strom nicht unbedingt unter den Teppich kehren. Stichworte sind hier:
- Braunkohle
- Kohle
- Öl
- Müllverbrennung

Ausserdem laufen nicht alle installierten Wärmepumpen unter idealen Bedingungen und erreichen häufig nicht die unter idealisierten Bedingungen angepriesenen Verbrauchswerte. Sind doch genügend Pumpen installiert, die aufgrund von Planungsfehlern auf den elektrischen Heizstab zurückgreifen und damit eine erschreckende Ökobilanz erreichen.

Jetzt kommt gleich der Einwand mit dem Ökostrom! Da hat mir aber letztens nen Bericht im ZDF nen runzeln abverlangt. Alternative Anbieter kaufen im Ausland teuer Strom aus Wasserkraft auf Preisbasis der EEX in Leipzig und die verkaufenden Unternehmen erwerben im Anschluss freiwerdende Margen zum Schnäppchenpreis bei uns ein und speisen es in ihr eigenes Netz ein. Das kanns doch nicht sein, oder?

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denkedran
*****
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Unser Gesamtenergiemix setzt sich aus 48 % Kernkraft, 35 % fossilen und sonstigen Energieträgern sowie 17 % erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 304 g/kWh CO₂-Emissionen und 0,0013 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden.

Das Produkt E.ON AquaPower setzt sich aus 100 % erneuerbaren Energien, 0 % Kernkraft sowie 0 % fossilen und sonstigen Energieträgern zusammen. Dabei entstehen weder CO₂-Emissionen noch radioaktiver Abfall.

Für Kunden die nicht unser Produkt E.ON AquaPower beziehen, setzt sich der Energiemix aus 48 % Kernkraft, 36 % fossilen und sonstigen Energieträgern sowie 16 % erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 308 g/kWh CO₂-Emissionen und 0,0013 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden.

Der Energiemix in Deutschland setzt sich im Durchschnitt aus 29 % Kernkraft, 60 % fossilen und sonstigen Energieträgern sowie 11 % erneuerbaren Energien zusammen. Damit sind 514 g/kWh CO₂-Emissionen und 0,0008 g/kWh radioaktiver Abfall verbunden.

Diese Angaben entsprechen den Anforderungen nach § 42 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG).
Das zunächst einmal zur Stromerzeugung. Wenn Sie sich für eine Wärmepumpe entscheiden, muss erst eine Projekt-Aufnahme vor Ort erstellt werden. Nutzen und Kosten sind somit genau darzulegen. Dabei ist die Reklame-Aktion von einem "Transformer" nicht sehr hilfreich. Suchen Sie sich unter www.waermepumpe-bwp.de... ebenso wie unter www.vdkf.de... einen Fachbetrieb in ihrer Nähe.

Gruß Denkedran

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machtnix
*****
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Der relativ hohe Strombedarf von Pelletheizungen, Zündung über Heissluftgebläse und Pellettransport lässt die energetische- und die Ökobilanz gegenüber einer guten Wärmepumpe nicht mehr rechtfertigen.

Solch einen Schwachsinn habe ich selten gelesen.keine Ahnung von nichts und von dem am Meisten.Echt super.

Eine Pelletsheizung verbraucht genausoviel oder wenig Strom wie eine Wärmepumpe.
Wann findet die Zündung statt?Ja richtig einmal am Tag,wem das zuviel ist,der sollte wohl besser zur Miete wohnen bleiben.
Wann findet der pelletstransport statt?Auch richtig einmal am Tag.mit einem Staubsaugergebläse.wem auch das zuviel ist,der sollte schnellstmöglich seinen Staubsauger daheim entsorgen.

Solch einen Käse habe ich ja schon lange nicht lesen dürfen,Vielen Dank dafür.

Fakt ist:Beide heizungen haben ihre Berechtigungen am Markt.
Die Pelletsheizung hat jedoch in letzter Zeit sehr gelitten wegen der Abzockerei der Pelletshersteller.Dadurch sind die Kunden natürlich verunsichert.
Natürlich ist der Lagerplatz der Pellets noch ein Problem,wo hier natürlich die Wärmepumpe ganz klar im Vorteil ist.

Im Sanierungsfall mit heizkörpern würde ich wohl eher zu einer Pelletsheizung tendieren,im Neubau mit FBH wohl derzeit zu einer WP.

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