Hallo,
ich will meine Nachtspeicherheizung auf 135m2 in der 1. Etage meines Wohnhauses erweitern.
Der letze Heizperiodenveriodenverbrauch lag bei 990 kWh für 137m2 Wohnfläche im Erdgeschoss in einem 270m2 Haus (kein Schreibfehler).
Die Nachtstromwärme wird ausschließlich über die Oberfläche des Ofens abgegeben. Nur bei -20C Außentemperatur schalte ich den Lüfter ein.
Für die nun weiter zu beheizenden 135m2 in der 1. Etage rechne ich auch mit ca. 1.000 kWh Energieverbrauch Nachtstrom in einer Heizperiode.
Die Grundlast an Wärme im Haus, die natürlich auch durch die Decke in die 1. Etage steigt, wird durch einen mit holzbeheizten Grundofen erzeugt.
Dieser wurde über mehrere Räume gemauert und wird vom Flur aus beheizt.
Die oberste Geschossdecke ist mit 25cm Mineralwolle gedämmt, die nochmal mit 22mm Spanplatte abgedeckt wurde. Damit dürfte die warme Luft also im Haus bleiben, da auch die 44er Backsteinaußenwände auch mit 6-8 cm Thermohaut gedämmt wurden. Die Kälte aus dem Fußboden muss sich erst durch 12cm Dämmung durchbeißen.
Nun will ich die geringe Menge Nachtstrom komplett als Ökostrom
beziehen, da die Naturstrom AG seit wenigen Wochen auch einen Ökonachtstrom anbietet.
Wie sieht es dann mit der Primärenergiekennzahl dieser Nachtstromheizung aus?.
Sind dann die ganzen Kritiken bezüglich 3-4fachen Ernergieaufwand bei der Herstellung des bisherigen Nachtstroms hinfällig?.
mit freundlichen baldigen Ökonachtstromgrüßen
oelklaus