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Ines Wiemer

Beitragvon Ines Wiemer » 31.08.2005 17:26 Uhr

Hallo, ich möchte hier einige Fragen stellen, die mir die Experten unter euch vielleicht beantworten können...

ich möchte meine Heizung, die zur Zeit aus Gastherme und 200 Liter Warmwasserspeicher besteht, um einen Scheitholzvergaser plus Pufferspeicher und dazu zur Brauchwassererwärmung für den Sommer um Solarkollektoren erweitern. Da ich im Haus wenig Platz für die Komponenten habe und die Kollektoren auf das Dach des Nebengebäudes kommen würden, überlege ich nun, die Gastherme, den Scheitholzvergaser, den oder die Pufferspeicher sowie einen 400 Liter Brauchwasser-Solarspeicher komplett in das Nebengebäude zu verlegen. Das Nebengebäude liegt in einer Entfernung von ca.15 Metern zum Haus.
Vorteile wären für mich bei dieser Variante ein größerer Warmwasserspeicher, mehr Platz im Haus sowie alle Heizungskomponenten an einem Platz, was auch für eine ideale Verbindung der einzelnen Komponenten von Vorteil wäre.

Was würde gegen so eine Installation sprechen? Energieverlust unterwegs im Erdreich?

Welche Komponenten müssten weiterhin im Wohnhaus verbleiben, um normale Heizkörper und Fußbodenrücklauferwärmung weiterbetreiben zu können.

eine Menge Fragen, aber vielleicht kann mir jemand mit Kompetenz das "OK" geben bzw. mit berechtigten Zweifeln von dem Projekt abraten.

mit freundlichen Grüßen
Ines


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