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zonstraal
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Beitragvon zonstraal » 17.12.2007 17:44 Uhr

hello leute
mein deutsch ist nich gut lol
stef aus belgien hier
http://www.zonstraal.net/zonne-energie.htm

WiLa
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Beitragvon WiLa » 28.12.2007 10:39 Uhr

Hallo,

mir geht es ähnlich wie dem Verfasser dieses Threads. Ich suche hier im Forum Antwort auf meine Fragen, stelle aber fest, das - im allgemeinen am Thema vorbei - die Diskussion in den meisten Fällen darauf hinausläuft, ob die Anlage (egal ob Photovoltaik, Solaranlage, BHKW, o.ä.) überhaupt Sinn macht.

Diese Frage wurde aber hier nicht gestellt !!!

Kann oder will niemand die gestellten Fragen beantworten? In ersterem Fall würde das bedeuten, das die eifrigen, diskussionsfreudigen Schreiber wohl doch nicht den erforderlichen techn. Background haben (ebenso wie ich!). Das ist dann aber eher ein Grund dafür Fragen zu stellen, anstatt auf gezielte Fragen abweichende Antworten zu geben!

Meine Bitte: Beantworte doch bitte mal jemand die eingangs klar formulierten Fragen.

Gruß
Willi

P.S. Sorry, das ich gleich bei meinem ersten Beitrag so "lospoltern" muß, aber es ist wirklich nervig, wenn man Fragen hat, auf der Suche nach Antworten ist und dann ein völlig zerredetes Thema vorfindet, welches dann auch noch am eigentlichen Thema vorbeigeht.
NaturEnergieLaden
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Beitragvon NaturEnergieLaden » 15.01.2008 17:18 Uhr

Hallo,

zu der gestellten frage möchte ich meinen Senf noch dazu geben:

wenn jemand Geld anlegen möchte und eine ertragsreiche Dachfläche hat, so wird er mit einer PV-Anlage mehr Erträge erwirtschaften als er mit Warmwaser einsparen kann.

Wenn jemand kein Geld hat (oder sehr wenig) und zusätzlich einen hohen Warmwasserbedarf, dann könnte man eher über eine Solaranlage zur Warmwassergewinnung nachdenken.

Man sollte vielleicht auch das Alter der Kunden und des Objektes mit einbeziehen um auch hier Bedarfsgerecht beraten zu können. Die nötigen Umbaumaßnahmen sind übrigens auch bei jedem unterschiedlich und wenn kein Platz für Speicher vorhanden ist, dann hat sich das auch erledigt.

Bei der Produktauswahl ist in erster Linie auf Qualität zu achten. Plustolleranzen bei der Modulleistung sollte Standard sein sowie regelmäßige Test von unabhängigen Stellen und ausreichend Referenzobjekte mit Ertragswerten.
Grosse Hersteller oder Deutsche Lieferanten sollten bevorzugt werden.

Bei der Solarwärmeanlage sollte mann nur noch Röhrenkollektoren nehmen, bei denen sich die einzelnen Röhren auch während des betriebes tauschen lassen. Damit entgeht man der ein oder anderen Störung durch z.B. explodierenden Röhren und vermeidet lange Standzeiten. zudem rate ich zum Latentspeicher der entweder 4 mal mehr als Wasser speichert oder nur 1/4 des Raumes beansprucht wie ein Wassertank. Abgesehen davon kann man Latentspeicher auch legen, da hierbei nicht in Schichten gespeichert wird.

Aber letztlich ist es für alle sehr schwierig aus der Ferne eine Aussage über das wenn und aber zu machen, hör auf dein Herz :-).

Wenn sich jeder vor dem Autokauf über die Vor- und Nachteile informieren würde (ganz zu schweigen von den Todesopfern)...es gäbe keine Autos mehr ;-)

mfg
Christian
Es gibt keine bessere Qualität für einen günstigeren Preis
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Beitragvon denkedran » 15.01.2008 21:25 Uhr

@ Fleischmann

schau mal unter www.photon.de nach

Gruß Denkedran
Steve
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Beitragvon Steve » 15.01.2008 22:53 Uhr

Hallo,....merkt ihr noch was?

Die meisten Antworten gehen völlig am Thema vorbei.

Nach den politischen Rahmenbedingungen (und persönlichen politischen Weltanschauungen ) wurde überhaupt nicht gefragt.

Das kann keine ernsthafte Entscheidungshilfe sein.

Würd mich nicht wundern, wenn „Fleischman“ sich gleich wieder abmeldet.


Hallo Fleischmann,

der Hinweis mit der PHOTON ist schon nicht schlecht. Ich hab mir damals die Jahresausgabe (also 1 Heft) gekauft. Da waren zahlreiche Produktvergleiche drin und hat mir zur Entscheidungsfindung gedient.

Die Wirtschaftlichkeit eine PV-Anlage lässt sich vorher gut berechnen.
Bei Solaranlagen ist das schon schwerer. Soll aber bei einem 4-Personen-Haushalt sich auf jeden Fall lohnen.

Vorsicht bei der Aussage des Geldanlegens:
Es kann durchaus (bei mir war es auch so) sein, eigenes Geld auf der Bank anzulegen (und die Zinsen einzustreichen) und die PV zu finanzieren.
Z.B. kann die Finanzierungszinsen mit abschreiben; dass geht bei Eigenkapitaleinsatz nicht.

Zur PV-Anlage:
- Modultyp siehe PHOTON
- Anzahl hängt von Anlagengröße (also Investition) ab
- Halten i.d.R. 25 Jahre mit 80% Leistungsgarantie (schwer nachzuweisen, aber Kyocera musste schon mal ein Modul zurücknehmen)
- Nach 20 Jahren erhältst Du nur ein paar Cent pro KW (kannst dann den Strom selbst verbrauchen)
- Kosten absoluter Daumenwert 4.000 € / KWp

Angemerkt zu Spanien: PV ist in Spanien gar nicht so ertragsreich, da die Leistungen der Module aufgrund der großen Hitze extrem zusammenbrechen.
Optimal ist Kälte und Sonne.

Gruß
Steve
denkedran
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Beitragvon denkedran » 17.01.2008 09:10 Uhr

Ja offensichtlich haben sich hier die "letzten Meckerer " bezüglich der PV Technologie getroffen.

Eigentlich ist diese auszusterbende Gattung schützenswert.
Oder sind das einfach nur typisch Deutsche ?
Also weiter auf www.photon.de !!!!!!!!
Gruß Denkedran

Jens der Heizer
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Beitragvon Jens der Heizer » 17.01.2008 12:31 Uhr

Also, zuerst einmal ist es nicht sinnvoll irgendwelche Anlagentipps zu geben wenn die Hintergründe nicht klar sind. Wenn man das alles so pauschal online ermitteln kann, braucht man ja keinen Solarteur mehr.

Die Aussage "Nimm Röhrenkollektoren" ist genauso kurzsichtig wie "Solarstrom rechnet sich nicht"

Lieber einen Fachmann planen lassen, und nicht den Heizi um die Ecke fragen sondern jemand der schon einige Solaranlagen geplant hat.

Die Frage nach der Modulanzahl hängt mit dem Verbrauch, der Speichergröße, der Dachausrichtung, Neigung, Verschattung usw. zusammen.

Grundsätzlich gilt: Wer Solarkollektoren auf das Dach schraubt kann mit wenig mehr Aufwand auch gleich heizen. Eine Gas, Öl, Pellet oder Holzheizung brennen auch besser wenn sie in einen Puffer laden können.

Solarstrom rechnet sich wenn der Preis die kW/h Strom teuerer wird. Leider werden dann auch die Module teuerer, da die Nachfrage steigt. Also heute Geld ausgeben, morgen sparen. Wer Solarstrom richtig Sinnvoll für die Allgemeinheit herstellen möchte, speichert ihn zwischen und speist seínen Überschuss zu Spitzenlastzeiten ins Netz.

Die beste Seite die ich dazu kenne heißt: www.oeko-energie.de
Steve
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Beitragvon Steve » 17.01.2008 15:21 Uhr

Jens der Heizer hat geschrieben: Solarstrom rechnet sich wenn der Preis die kW/h Strom teuerer wird.


Man hat einen 20 Jahresvertrag mit dem Energieversorger. Da wird nichts teurer.
Oder meinst Du den Strombezugspreis? Der hat wirtschaftlich gesehen nichts mit der Rentabilität der PV-Anlage zu tun.

Jens der Heizer hat geschrieben: Wer Solarstrom richtig Sinnvoll für die Allgemeinheit herstellen möchte, speichert ihn zwischen und speist seínen Überschuss zu Spitzenlastzeiten ins Netz.


Solarstrom sinnvoll speichern? Wie soll den das sinnvoll gehen?
Sag nicht mit Batterien. Da ist der Gesamtwirkungsgrad viel zu niedrig.

Wirtschaftlich gesehen ist es auch Quatsch, den wertvollen (46 Cent/kWh) PV-Strom nicht einzuspeisen.

Gruß
Steve
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Beitragvon denkedran » 19.01.2008 10:39 Uhr

Die derzeitigen Anwendungen sind

nach dem Muster http://www.erluwa.de/kategorie1/index.htm gebaut.

Würde man bei einem bekannten Autohersteller ein Energiepsarmodel Modell kaufen können, das mit einem Aufpreis keine Spritkosten mehr verursacht, würde nicht sooooooooooooooo viel darüber geplaudert.

Gruß Denkedran
bauherr111
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Beitragvon bauherr111 » 20.01.2008 21:24 Uhr

Hallo an alle,

mir geht es hier ähnlich wie Fleischmann, Informationen gibt es massenweise aber was davon stimmt.
Wir haben vor zu bauen, ein Fertighaus Kfw 60 mit Erdwärmepumpe und Solaranlage zur Warmwassererzeugung, beides von Vaillant. Das Haus hat a 135 m² Wohnfläche und das Dach hat ne optimale Ausrichtung zum Süden hin. Wir sind nun ein wenig unsicher geworden ob der vielen Meinungen hier das sich das nicht lohnt. Die Erdwärme soll durch eine Tiefenbohrung erzielt werden. Dazu gleich die nächste Frage, was macht eigentlich mehr Sinn, die Wärmepumpe zu kombinieren mit einer photovoltaikanlage zur Stromerzeugung oder die Wärmepumpe kombiniert mit einen Solaranlage zur Brauchwassererwärmung. Oder sollte man beides nutzen.
Für objektive nachvollziehbare Anworten wäre ich sehr dankbar.

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