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Cassie
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Beitragvon Cassie » 21.07.2007 19:22 Uhr

Hallo!

Hatte schon mal gepostet, aber leider (noch) keine Antwort erhalten.
Wir haben das ja das Problem, dass unser evtl. zukünftiges Haus (BJ 1960) mit Nachtspeicheröfen (wahrscheinlich noch asbesthaltig) ausgestattet ist. Da wir nicht das ganze Heizsystem austauschen können (finanzielle Aspekte) und auch keinerlei Leitungen für eine Ölheizung z.B. liegen, kam die Idee mit der Infrarot-Flach-Heizung. Habe folgenden Link dazu gefunden: http://www.infrarot-flachheizung.de/ (die Firma ist ganz in unserer Nähe).

Wäre das denn eine Alternative für uns? Oder gibt es gravierende Nachteile?
Wie könnte man das Problem mit dem Warm-Wasser lösen, das durch Durchlauferhitzer erzeugt wird?

LG Anne

PS: Ich bin totaler Laie. Hab mich vorher nie mit der ganzen Materie befasst.. Also habt Erbarmen mit mir.. :lol:

Energiesparer
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Beitragvon Energiesparer » 21.07.2007 19:37 Uhr

frage doch einfach mal bei der Firma nach, ob man diese Infrarot-Heizung mal für ein Jahr testen kann. ( ev. mieten)

Warmwasser löst man am effektivsten mit einem Durchlauferhitzer,
dieser macht aus einer 1Kwh ca 40 Lieter Warmwasser,
keine Bereitstellungsverluste, kein Speicher, Trinkwasserqualität
Weisses_Haar
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Beitragvon Weisses_Haar » 22.07.2007 11:50 Uhr

Sehr geehrte Anne!

Das ist auf jeden Fall (aus meiner Sicht) die beste Alternative. Ich habe von Nachtspeicher umgerüstet auf Infrarot (Erfahrung siehe unter Thema Infrarotheizung). Ich selbst habe bisher keine Nachtteile feststellen können. Für Warmwasser habe ich Durchlauferhitzer, und die verbrauchen wirklich nicht viel.
Vor meinem Kauf habe ich mich intensiv mit der Branche beschäftigt. Für mich konnte die Wahl nur auf Redwell fallen, da die Heizung meiner Ansicht nach die einzige auf dem Markt ist, wo Qualität, Verarbeitung, Leistung und Haltbarkeit stimmt. Schau mal bei www.redwell.de
Der Hersteller Deines angegebenen Links heißt Infranomic, und der Unterschied in der Verarbeitung und Heizleitertechnik zu Redwell ist eindeutig. Ich hatte u.a. Berater beider Firmen bei mir im Hause.
Ob der bei Dir in der Nähe sitzt oder nicht, spielt doch gar keine Rolle - Garantie müssen alle geben, egal, wo sie in Deutschland sitzen. Nach dem Kriterium würde ich nicht gehen.
Wichtig bei den Geräten ist die Frage, über welche Technik die Infrarotwelle erzeugt wird (Carbongewebe, -matten, -heizleiter o.ä.), wie die Oberfläche beschaffen ist und welche Temperatur sie abgibt, Leistung im Verhältnis zur Größe der Platte, welche Infrarotstrahlung erzeugt wird (Wellenlänge), Garantie, Verarbeitung und natürlich, wer Dich am besten berät.
Ich bin überzeugt von der Infrarotwärme und kann Dir das nur empfehlen. Herzlichst, Weisses_Haar
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Beitragvon Cassie » 22.07.2007 12:22 Uhr

Und wo erfahre ich wo es einen Redwell-Berater in meiner Nähe gibt? Sind denn die Preise bei Redwell ähnlich hoch wie bei meiner Seite?
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Beitragvon Weisses_Haar » 22.07.2007 12:34 Uhr

Frag doch einfach da nach?! Die werden es Dir sicher sagen oder Dich beraten können.
Und dann kannst Du vergleichen. Weisses_Haar
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Beitragvon machtnix » 22.07.2007 12:51 Uhr

Wer mit Strom heizt heizt am teuersten.
Also hör bloß auf mit solch einem Unsinn.
Bau dir eine Wärmepumpe ein.Lasse dich von kompetenten Heizungsbauern oder Kälte-Klimatechnikern beraten.
In welchem PLZ-Gebiet soll denn dein Häuschen wohnen?

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Beitragvon Cassie » 22.07.2007 13:06 Uhr

Was kostet denn ne Wärmepumpe? Hab gehört das is auch super teuer. Und muss man da keine Leitungen legen?

Unser Häuschen steht in 35781
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Beitragvon Weisses_Haar » 22.07.2007 13:17 Uhr

Natürlich ist das mit die teuerste Heizung (in der Anschaffung), und erst die Bohrung - die ja im Übrigen nicht selten teurer wird als erwartet...
Und Strom verbrauchen tut sie ja gar nicht... lächerlich!
Wenn Du sowieso keine Leitungen legen willst und zwar, weil Du die nicht hast und zweitens aus Sicht der Finanzen, dann würde ich davon die Finger lassen! Die Freunde meiner Kinder haben gerade vor einem halben Jahr gebaut und haben alles in allem fast 37.000 EUR für Ihre WP bezahlt(das Angebot lag bei 18.000 EUR) - was übrigens auch immer noch viel zu teuer war. Und die ersten Stromrechnungen sind höher als erwartet... Die Heiz-Experten :shock: mit denen sind sie durch, verständlicherweise!
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Beitragvon Cassie » 22.07.2007 13:22 Uhr

Weißes Haar, Du hast ne PN im Postfach :wink:
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Beitragvon machtnix » 22.07.2007 16:17 Uhr

Nun ja was dieser weißhaarheini da von sich gibt zeugt gerade nicht von sachlicher Kompetenz.
Ist schon komisch das meine Wärmepumpenkunden gerade mal 500-600€ gesamtkosten für Heizung+Warmwasser brauchen.
Vielleicht mache ich ja doch was richtig.

Und bei den 37000€ sind sicherlich die Gesamtleistungen mit beinhaltet(FBH,Sanitär,StundelohnMwSt.Inbetriebnahme,Borhkosten),selbst das ist noch zuviel und kannste deshalb deinem Friseur erzählen.

Wenn heutzutage noch jemand bohrt,dem kann man eh nicht mehr helfen.

Heute nimmt man eine Direktverdampfer-Wärmepumpe und Erdkollektoren,diese kann ich auch auf kleineren Grundstücken für wenig Geld einsetzen.


Wenn man allerdings schon jetzt kein Geld mehr für eine venünftige Heizung hat,dann wäre es wohl besser man bleibt zur Miete wohnen.

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