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Thema: Thermowellenantrieb

TWA
*
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Hallo alle zusammen !
Ich habe einen Thermowellenantrieb entwickelt/erfunden der aus Temperaturunterschieden warm-kalt Energie gewinnen kann und auch gut zur Solarthermie (Geothermie) passen würde.
Der Thermowellenantrieb funktioniert ab einem geringen Temperaturunterschied von wenigen Grad Celsius wobei nach oben keine Grenze besteht.
Er wäre eine weitere Möglichkeit zur effizienten erneuerbaren Energiegewinnung.
Der Thermowellenantrieb kann aber auch mit normalen Brennstoffen betrieben werden.
Einsetzbar zu verschiedenen Zwecken, als Antrieb für Generator, PKW, LKW, Flugzeug, Schiffe, u.s.w..
Für eine Patentanmeldung und den Bau des Thermowellenantriebes fehlt das Geld.
Zwecks Verwirklichung der Erfindung war ich schon beim Fraunhofer Institut in Stuttgart, die keinen Fehler in der Konstruktion sehen mir aber auch nicht weiterhelfen können.
Des weiteren habe ich schon verschiedene Firmen angefragt, aber kein Gehör gefunden.
Vielleicht weiß von euch jemand einen Rat an wen man sich zwecks Verwirklichung wenden könnte?

Gruß TWA

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Hallo TWA !
Ich habe zwar auch nicht soviel Ahnung von der Anmeldung eines Patentes - aber ich habe mich mal im Internet umgeschaut:

Unter http://www.jufo-berlin-sued.schule.de/patente.html... stehen zum Beispiel schon einmal gute Ratschläge. Da steht auch, daß man zuerst nur ca. 60 € braucht für eine Anmeldung eines Patentes und dieses Geld kann sogar von 2 Stellen gesponsort werden. Erst nach 12 Monaten muß ein Patentanwalt eingeschaltet werden mit weiteren Kosten.

Dann habe ich noch die Internetseiten: www.patentmanager.de... gefunden. Dort kannst Du für 39,-- € Deine Idee versuchen vermarkten zu lassen.

Interessant sind auch www.ipb-ag.com... und www.proma-investment.com... !

Ich wünsche Dir viel, viel Erfolg mit Deiner Idee - mach was draus !!! Wink

Kannst ja mal von Zeit zu Zeit posten, was draus geworden ist.

Viele Grüße

Energiesammler

_________________
Keiner ist so schlau wie alle !

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Hi TWA,

ich kann zwar anhand der wenigen Angaben nicht beurteilen, ob deine Idee realisierbar wäre, bin aber skeptisch. Trotzdem könntest du sie zunächst als Patent anmelden. Das kostet (zunächst) in Deutschland nicht viel. Es muss ja auch nicht gleich ein Prüfungsantrag gestellt werden, der zusätzlich Geld kostet. Das habe ich auch schon so gemacht. Weitere (steigende) Gebühren entstehen, wenn es sich nicht geändert hat, erst nach 3 Jahren. Zu beachten ist jedoch, dass deine Idee als Offenlegungsschrift 18 Monate nach Einreichung veröffentlicht wird. Nach 12 Monaten nach Einreichung läuft die Prioritätsfrist ab, was wichtig für ausländische Patentanmeldungen ist.

Etwas Arbeit ist es natürlich, eine Patentanmeldung selbst zu formulieren, vor allem, wenn man damit keine Erfahrung hat. Es geht aber, und ich mache das auch so, auch wenn ich kein Patentanwalt bin. Aber ohne Erfahrung würde ich dir davon abraten.

Sinnvoll ist es natürlich, diese Idee zumindest als Laborversion zu realisieren und zu testen. Das wird jedoch nicht jede Firma mal nebenbei machen wollen. Vielleicht könntest du eine technische Hochschule oder Fachhochschule dafür gewinnen. Dort könnte man das z. B. im Rahmen einer Diplomarbeit mal untersuchen. Um zu verhindern, dass dabei deine Idee auf der Strecke bleibt, wäre aber eben eine Patentanmeldung nicht schlecht. Oder notfalls eine Vereinbarung über die gemeinsame Nutzung machen, und die Patentanmeldung übernimmt dann die Hochschule.

Viel Erfolg!

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Schon mal an eine finanzierungsgemeinschaft gedacht?
Währe eventuell dabei.

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Klingt ja interessant, was sie da erfunden haben!
Ich bin mir sicher, dass sich für so ein Gerät ein Investor finden müsste. An ihrer Stelle würde ich mich bei verschiedenen Universitäten erkundigen.

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TWA
*
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Die Zeit dafür scheint noch nicht reif zu sein zur Umsetzung, stimmt ja auch wir haben keine Energiekrise.
Spare aber trotzdem für eine Patentanmeldung.
Danke für alle die sich bis jetzt daran beteiligt haben!
Gruß TWA

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