Wir haben 2006 mit HvH gebaut.
Ecostar 1 mit WS8H also Sole/Wasser.
Nach etwas über einmem Jahr sieht es wie folgt aus.
=> Milder Winter in Bayern, deshalb geringe Heizkosten.
Laut meiner Jahresabrechnung von der EVU haben wir 4500 KWH
für Heizung und WW benötigt.
WW beträgt ca 1000 KW ( Hochgerechnet über dem Sommer da die
Heizung ausgeschaltet war ), extrem wenig da wir nur 2 x am Tag das
Wasser aufheizen ( Sperrzeiten eingetragen ).
Also mit den 3500 KW bei einer Luft/Wasser sieht es da schlechter aus.
Wir haben bei der Sole/Wasser sogar eine Zusatzheizung ( elektr. )
die kommt wenn die Wärme über Sole das nicht mehr schaffen sollte.
Bei welcher Temperatur muss elekt. zugeheizt werden ?
Dann noch etwas zur Auslegung der Fußbodenheizung.
Wir haben darüber nicht nachgedacht und jetzt haben wir das Problem.
HvH legt alle Fußbodenheizungen auf einer Vorlauftemperatur von 45°C aus.
Das ist ziemlich schlecht, vor allem für dienen Geldbeutel d.h. es muß mehr Energie
reingesteckt werden um das Haus gleich warm zu bekommen.
Frag mal nach was eine Auslegung auf 30 °C beträgt bzw. max 35 °C.
Weiterhin zur Auslegung sollte gefragt werden ob die Sperrzeiten
mit berücksichtigt wurden. ( Die EVU´s können 3 x 2 Stunden pro Tag die
Energiezufuhr zum Hoch/Nacht-Tarif Leistungsseitig abschalten, dann läuft
der Verdichter der WP nicht mehr ).
Ist da ein Pufferspeicher drin ( wir haben den nicht ).
Dann noch etwas:
Wir haben Probleme das wir in der Übergangszeit das Haus bzw. die Bäder nicht
warm bekommen. ( kein Puffersoeicher )
Folgendes Problem : EVU darf 3 x 2 Stunden abschalten ( hatten wir bislang nicht, aber die EVU hat das Recht dazu ).
Die EVU sagt aber auch das eine WP nur 3 x pro Stunde anlaufen darf d.h. alle 20 min darf diese
einschalten. Hier liegt das Problem, da nur sehr winig Wasser erwärmt wird ( ca. 0.1L pro Meter Heizschlange ) benötigt die Heizung bei uns ca. 2 Minuten bis die Solltemperatur erreicht ist.
( Beide Bäder sind voll aufgedreht und min. ein weiterer Heizkreis ist auch auf ).
Nach weiteren 2-3 Minuten will die Heizung wieder loslegen ( Wärmeanforderung da die Solltemperatur um den Schaltpunkt gefallen ist.
===>>>> Die Heizung muss nun weitere 15 Minuten warten bis diese wieder einschalten darf, danach
kommt noch der Pumpenvorlauf von 1 min. d.h. 16 Minuten nach Anforderung warten bis
wieder das Wasser aufgeheizt werden darf.
Da der Einschaltstrom einer WP natürlich höher ist als der Betriebsstrom kommen hier auch höhere Kosten zusammen.
Nun zu deiner Frage nach den Betriebssstunden ( laut Anzeige 1250 Stunden und die
WP hat 12400 x eingeschaltet (etwa 34 x pro Tag ) )
Die Einschaltung geht dann irgendwann auf die Schütze und den Verdichter und natürlich auf den Geldbeutel.
Schau doch auch mal unter
http://www.haustechnikdialog.de...
dann unter Heinz von Heiden bzw. HvH oder auch unter WS8H
dort gibt es viele Beiträge zu dem Hausbauer.