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Beitragvon G. Simon » 07.04.2007 14:53 Uhr

Eine Frage:
Giebt es eine Alternative für meine elktr. Fußbodenheizung?
Damit halte ich die Fußkälte in meinen nicht unterkellerten Büro fern.
Doch ich befürchte, dies ist ein großer Energiefresser.
Der Fußboden ist natürlich gefliest.
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Beitragvon infireme » 10.04.2007 08:26 Uhr

hast du deine heizung dann auch an .... wenn ja mach sie aus die fußbodenheizung heizt den raum auch gut .... denn fußbodeheizungen werden heut zu tage meißt ohne heizkörper eingebaut da sie genug heizleistung haben und die heizkörper überflüssig sind.

:D

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Beitragvon R.Dengler » 13.09.2007 11:37 Uhr

Hallo,

wenn eine elekrische Fußbodenheizung eingabaut ist, welcher Stromtarif wird abgrechnet?

Ist ein Doppelzähler installiert?
Wird sonst noch mit Strom geheizt?

Meine Empfehlung, eine Wärmewellenheizung, denn die sorgt dafür, daß
die Raumwände aufgeheizt werden, auch der Boden, und somit bei niedrigen Energiekosten ein behagliches Raumklima entsteht.
Wir sparen durch den Einbau 60% der Energiekosten!

Bei Fragen
einfach bei mir melden!

Herzliche Grüße Roland Dengler

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Beitragvon roro » 13.09.2007 14:33 Uhr

Wir sparen durch den Einbau 60% der Energiekosten


Das glaubst Du aber selber nicht, oder?
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Beitragvon bernhard geyer » 13.09.2007 14:46 Uhr

roro hat geschrieben:
Wir sparen durch den Einbau 60% der Energiekosten


Das glaubst Du aber selber nicht, oder?

Vermutlich spart er schon wenn er es jemand verkauft :-)

Schon mal überlegt wieviel Prozent der Wände + Boden durch direkte Wärmestrahlung aufgeheizt werden können wenn der Raum normal möbliert ist? Ok, diese Heizungen arbeiten natürlich mit Wärmewellen die sich automatisch um die Möbel herum bewegen.

Am besten mal im Forum eine der älteren Posts zu diesen "Einsparwundern" durchlesen.

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Beitragvon R.Dengler » 13.09.2007 15:48 Uhr

Hallo Herr Geyer,

ich finde es immer wieder beeindruckend, wie sich Menschen blamieren
wenn sie über etwas urteilen, von dem sie nicht dir geringste Ahnung haben.
Sie sind leider nicht ganz auf der höhe der Zeit

Diese Heizungstechnologie hat den
"Innovationspreis initaitive Mittelstand 2007"

im Bereich effizente Energienutzung gewonnen.

Aber das kann natürlich nicht jeder wissen!!

Man sollte nicht gleich beleidigend werden nur weil man etwas nicht kennt!!

Im übrigen lassen Ihre Umgansformen auch zu wünschen übrig!


Mit höflichen Grüßen

Roland Dengler
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Beitragvon bernhard geyer » 13.09.2007 16:07 Uhr

1, Die Redwell-Heizungen waren nicht der Sieger sondern einer von fast 15 "Weitere ausgezeichnete Produkte". Die Werbung "Kategoriesieger" wäre falsch. Und es wird nirgend geschrieben ob damit die Effizienz ausgezeichnet wird oder z.B. nur das Design (Da kann man nicht meckern. Schaut um Welten besser als ein Heizkörber aus).

Wenn man nun von 60% Energieersparnis spricht sollte man dies Nachweisen können! Was wurde genau verändert? Ein uralte Heizungsanlage mit Gesamt-Wirkungsgrad 30%-40% ausgetausch oder kann man auch mit 60% Ersparnis gegenüber einer anderen modernen Heizung rechnen? Es gibt viele "Berechnungen" für jeder Heizungsart die immer das gewünschte Ergebnis liefert und sowas werden sie wohl auch anbieten können.
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Beitragvon R.Dengler » 13.09.2007 18:06 Uhr

Ok. diskutieren wir sachlich,

wenn wir von Energieeinsparung sprechen dann nehmen wir
Bezug auf die installierte Leistung und den Stromverbrauch des vergangenen Jahres.

Wir berechnen unter Berücksichtigung des Gebäudealters bzw. seines
Wandaufbaus den Wärmebedarf mit unseren Heizkörpern.

Da wir wesentlich weniger Leistung installieren müssen um in die
Behaglichkeitszone (nach Bedford und Liese) zu kommen, haben wir damit auch effektiv weniger Energiekosten.

Das läßt sich rechnerisch und auf Grund vieler ausgeführter Bauvorhaben auch praktisch nachweisen.

Da ist keine Zauberei geschweige ein Schwindel dahinter, und Heizstrom gibt es auch tagsüber zu günstigeren Preisen.


Da bei vorhandener Nachtspeicherinstallation keine großen Umbauarbeiten notwendig sind, rechnet sich die Umrüstung noch schneller.

Falls Sie Referenzen brauchen, haben wir!!
Falls Sie es mal testen wollen, machen wir auch!!

Mehr zum Thema:
Siehe auch "Heizen wie die Sonne" Heft 144/2006 raum&zeit.

mfg

Dengler
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Beitragvon roro » 13.09.2007 18:41 Uhr

Nur sprechen wir hier nicht von Nachtspeicher, sondern von einer elektr. Fussbodenheizung.
Einfach nur sinnlos Werbung posten, ohne das Problem zu analysieren, ist kein guter Dienst am Kunden.
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Beitragvon R.Dengler » 13.09.2007 21:16 Uhr

Es geht nicht darum um Werbung zu posten,

sondern darum, eine preiswerte Alternative zur
Elektrofußbodenheizung zu finden!!

Deshalb auch meine Fragen zum Zähler und den Stromtarifen!!

Aussagen wie ,"Dicke Socken anziehen etc." bringen hier sicher
keine Problemlösung.

Aber ALLE Alternativen mal durchrechnen und ein seriöses Angebot erstellen, egal welche Art von Heizung dabei rauskommt, das hilft weiter.

Also:
Ist ein Kamin vorhanden?
Wie wird das Wasser erwärmt?
Gibt es die Möglichkeit einen Edelstahlaußenkamin zu bauen?
Was sind sonst für Heizungssysteme installiert?
usw, usw....

Wenn es dazu von dem Fragesteller Fragen gibt,
ich bin gerne bereit dazu, alle Möglichkeiten abzuklären!

Unverbindlich und kostenfrei!

Soviel zum Werbung posten!

Ansonsten sehe ich das Thema mit den momentanen Diskussionsteilnehmer als beendet an!


Herzliche Grüße

Roland Dengler
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Beitragvon lmr » 13.09.2007 22:20 Uhr

Mal was Grundsätzliches:

Das Heizen mit Strom über einen Heizwiderstand ist in Bezug auf die Energiewandlung Strom -> Wärme außerordentlich effektiv. Der Wirkungsgrad liegt nahe bei 100 %.
Eine Fußbodenheizung erscheint schon deshalb als ideal, weil warme Luft nun mal von unten nach oben aufsteigt, also sollte die Wärmequelle möglichst tief liegen.
Unter ökologischen Aspekten muss man sich die Frage nach der Stromerzeugung stellen und unter finanziellen Aspekten, was das kostet.

Es kommt also darauf an, welche Prioritäten gesetzt werden.
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Beitragvon bernhard geyer » 13.09.2007 23:03 Uhr

Mein Grundproblem liegt an der Aussage: 60% Prozent Einsparung mit Elektrodirektheizung. Wenn nu wie im letzten Post mehr Hinterfragt wird so ist das schon mal ein ganz anderer Ansatz und dementsprechend kann ich dagegen nichts einwenden. Dementsprechend sehe ich es wie roro.

Die entsprechende Zeitschrift "raum&zeit" kommt mir sehr Esotherisch daher und entsprechende Berichte würde ich mehr als Hinterfragen. Ein studierte
Filmwissenschaft, Germanistik und Soziologie der einen kritischen Bericht über CT bringt? Das teilweise zu viel geröngt wird ist unbestritten.
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Beitragvon Smetty » 26.10.2007 06:24 Uhr

Hallo,

auch wenn noch eine andere Heizungsmöglichkeit vorhanden ist, man aber dennoch nicht auf eine Fußbodenheizung verzichten will, kann ich eine Heizkassette von Weiss empfehlen. Die kann man unter seinen Bürostuhl legen und kommt dann trotzdem in den Genuss einer (lokalen) Fußbodenheizung. Die Heizkassette besteht aus Kunststoff und ist 1 x 1 m groß. Sie wird über einen Transformator mit einer Kleinspannung (ca. 42 V) betrieben und hat eine Leistung von ca. 200W. Nach kurzer Zeit spürt man dann schon die Wärmestrahlung.

Bei Fragen einfach mich wenden.

Gruß Michael
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Beitragvon oakgast » 15.10.2010 18:22 Uhr

Kommentar von "MissEli" erstellt am 13.10.2010,21:59
Thema: Sonstiges(Sonstige Frage)

Hallo,
wir haben vor ein Haus zu kaufen. Jetzt habe wir eins mit einer elektrischen Fußbodenheizung (Marke unbekannt, Installation ca 2003) besichtigt. Das Haus hat 2 Wohnungen á 81qm, 1 Wohnung á 77 qm und 2 kl Wohnungen á ca 30qm, die wir falls wir das Haus erwerben, zusammenlegen würden. Kann mir jemand einen Anhaltspunkt über den Verbrauch im Vergleich zur Ölheizung machen? Für ihre Antwort danke ich ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
<a href='http://www.energieportal24.de/b2b/rating/mail_extern_2.php?id=1163' target='_blank'>Mail an MissEli</a>

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