Hab mir jetzt grad erst deinen Link angeschaut!
Die prangern ganz groß einen besseren Wirkungsgrad an!
Das bezweifel ich persönlich sehr.
Ich definiere den Wirkungsgrad als Differenz zwischen zugeführter und abgegebener Energie. Elektrisch und thermisch!
1. Kommt es drauf an wie die Wärme genutzt wird(Also auf die örtlichen gegebebheiten)
2. Der Dieselkraftstoff muss ebenfalls zugeführt und bezahlt werden!
Die Klopffestigkeit hängt hauptsächlich von des Gasqualität ab.(Zündwilligkeit)
Geringfügig kann man bei commonrail den Einspritzzeitpunkt verändern, aber nicht in dem Maße wie den Zündzeitpunkt beim Ottomotor!
Somit lässt sich beim Ottomotor Klopffestigkeit über ne CH4 Messung wesentlich besser realisieren!
Optimalen Wirkungsgrad bei optimalen Emmissionswerten und geringstmöglichen Verbrauch ergibt sich bei dem Magermischprinzip! Lambda 1,5
Ein Dieselmotor verbrennt immer mit Luftüberschuss
Die Standzeiten von QualitätsZünkerzen liegen mittlerweile bei 14000Bh.Da kommt keine Düse oder Injektor mit!
Die Ölstandzeiten bei Gasmaschinen sind größer.
Die Emissionen bei einem Ottomotor sind so sauber das die Abgase bei einigen Anlagen zur C02 Anhebung in Gewächshäuser geleitet werden!
Das ist bei einem Zündstrahler nicht möglich!
Eine optimale Motoreinstellung halte ich für selbstverständlich und nicht für ein Aushängeschild
Die Besten Erkenntnisse sammelt man im langjährigen Service. Ich glaub nicht das die das selber machen.Die sprechen von Servicepartnern!
Technisch gesehen ist ein Ottomotor zur Verbrennung von Gas besser geeignet als ein Dieselmotor! Der Dieselmotor ist einfach von der Stange in der Leistungsklasse erhältlich, und im Austausch auch günstiger als ein Ottomotor in der Leistungsklasse.
In meinen Augen der einzige, Zugegeben große, Vorteil