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holzer
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Beitragvon holzer » 22.03.2007 14:40 Uhr

Dann habe ich also bei mir nur eine COP von 3,4! Au Weia, da mag ich ja gar nicht die Jahresarbeitszahl ausrechnen!

holzer
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Beitragvon holzer » 03.04.2007 18:44 Uhr

Hallo Leute! Ich habe heute die neue Jahresarbeitszahl ausgerechnet nachdem eine größere Umwälzpumpe eingebaut wurde:
Die Jahresarbeitszahl ist von 3,4 auf jetzt 4,1 gestiegen, wobei durch den Umbau die Spreizung auf der Heizungsseite von 10 Grad auf 6,5 Grad gesenkt wurde!
Wenn ich den Strom-Mehrverbrauch der größeren Pumpe berücksichtige, ist die JAZ immerhin noch 3,9!

Der Umbau hat sich also doch gelohnt!
fdl1409
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Beitragvon fdl1409 » 03.04.2007 20:07 Uhr

Hallo holzer,

na das rechne mir mal vor. Daß die JAZ einer WP überhaupt steigt durch stärkere UWP bezweifle ich, und schon gar nicht so viel. Wie hast du diese Werte denn ermittelt???

MFG
Frank
denkedran
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Beitragvon denkedran » 04.04.2007 07:31 Uhr

Für alle Zweifler und verzweifelten in der Wärmepumpentechnik, die auch einen höheren Wasserdurchsatz, also eine geringere Spreizung zwischen Vor-und Rücklauf in Zweifel ziehen.

Unter www.wdim.de gibt es ein kostenloses Programm damit erlernt man die Grundlagen der Wärmepumpentechnik.
Und nun liebe Zweifler lernt mal schön.


Gruß Denkedran
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Beitragvon holzer » 06.04.2007 06:32 Uhr

Hallo Frank!
Hier die Zahlen:

Februar:
Stromverbauch brutto (inkl. Hilfsstrom) 1189,26 kwh
Stromverbrauch netto (ohne Hilfsstrom) 1078,12 kwh
produzierte Wärmemenge: 3,637 mwh
JAZ brutto: 3,4 JAZ netto: 3,1

März (Nach Einbau größerer UWP und geringerer Spreizung)
Stromverbauch brutto (inkl. Hilfsstrom) 449,86 kwh
Stromverbrauch netto (ohne Hilfsstrom) 378,28 kwh
produzierte Wärmemenge: 1,538 mwh
JAZ brutto: 4,1 JAZ netto: 3,4

Die Zahlen sprechen für sich. Die Wärmemengen werden mit einem geeichten Wärmemengenzähler ermittelt (Kosten ca. 130,- € + Einbau)
Einbau kann ich jedem nur Empfehlen, obwohl die Heizungsbauer es natürlich nicht so gerne haben!

Bessere JAZ würden bei mir wohl nur noch mit besserer Wärmedämmung erreicht werden, um die Vorlauftemp. senken zu können.

ABER: Das Ergebnis bedeutet nicht automatisch, dass bei jeder WP eine größere UWP zu solchen Ergebnissen führt,
denn bei meiner WP war der Heizwasserdurchsatz vorher viel zu niedrig (SOLL: 1800 m3/h, IST : 1000 m3/h)

und daher war die Spreizung mit 10 G natürlich viel zu hoch. Liegt evtl. am meinen alten verkrusteten Heizungsrohren, ist nun mal ein Alltbau.
Hätte ich keinen Wärmemengenzähler eingebaut, wäre die falsche Dimensionierung nie aufgefallen.
Kann mir vorstellen, dass viele Anlagen eingebaut werden und nicht richtig abgeglichen werden. Das Haus wird ja warm, am Jahresende wundert man sich aber dass die kalkulierten Heizkosten überschritten werden.

Gruß
Holzer
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Beitragvon fdl1409 » 07.04.2007 09:07 Uhr

Hallo Holzer,

na da hast du aber eine feine Milchmädchenrechnung aufgestellt.
An deinen Meßergebnissen zweifle ich nicht, die Verbräuche und der errechnete COP bzw JAZ stimmen schon. Deine Rückschlüsse daß das auf die stärkere UWP zurückzuführen sei aber gar nicht.

Du hast im Februar 3637 kWh Wärme produziert, im März 1538. Der Wärmeentzug aus der Erdsonde lag bei 2448 bzw 1089 kWh. Das sind 56% weniger im März. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Soletemperatur. Die steigt nämlich sofort an wenn du weniger entziehst.
Man kann das simulieren, z.B. mit dem Earth Energy Designer. Die
Soletemperatur ist im März im Mittel um 3° höher gewesen. Ein Grad spart 2,5% Strom, auf den Anstieg der Soletemperatur entfällt aöso ein Anstieg von 7,5%. Deine Arbeitszahl hat sich um 11% gebessert, da hast du schon mal den Löwenanteil.

Zweitens ist im März die durchschnittliche Lufttemperatur höher gewesen als im Februar. Wieviel das war kann ich für deinen Wohnort nicht sagen, aber wärmer war es auf jeden Fall. Das hat Auswirkungen auf die Vorlauftemperatur. Kann ich nicht beziffern, weil es auch von der Steilheit deiner Heizkurve und anderen Faktoren abhängt. Ein Grad spart hier 1,6%.

Du hast die Spreizung von 10 auf 6° reduziert. Wenn ich dich richtig verstehe ohne Änderung an der Heizkurve. Statt z.B. 38/28 hast du
34/28 gefahren. Diese 4° Vorlauftemperatur sparen 6,4% Strom.
Aber: geh mal auf die homepage des Wärmepumpentestzentrums
WPZ Töss. Dort such dir mal das WPZ-Bulletin 1/2006. Da kannst du lesen daß eine Verringerung der Spreizung von 10 auf 5° den COP einer WP im Mittel um 5% verschlechtert. Das liegt daran daß die mittlere Verdichtertemperatur sich ändert.
Wenn ich jetzt mal bei 10 bzw 5° bleibe bedeutet das 8% gewonnen, 5% verloren.
Damit hört es aber nicht auf. Du hast deine Rücklauftemperatur unverändert gelassen und die Vorlauftemperatur gesenkt. Dadurch fällt die Heizleistung. Bei 34/28 ist die Heizleistung deutlich geringer als bei 38/28. Wieviel das prozentual ausmacht ist verschieden, je tiefer die Temperatur desto größer die Reduktion. Man kann das genau berechnen über die logarithmische mittlere Temperaturdifferenz. Um die gleiche Heizleistung zu haben müstest du die Rücklauftemperatur anheben, bei etwa 36/30 hättest du gleiche Heizleistung. Du kannst dir selbst ausrechnen was das wieder an Strom kostet. In der Summe sparst du gar nichts. Null. Nada. Nur deine UWP zieht mehr Strom. Und der COP/JAZ fällt.

Bei dir ist das nicht sichtbar wegen der o.g. Faktoren. Außerdem war deine Heizkurve vorher zu hoch eingestellt. Du hättest 2° tiefer gehen können und hättest die gleiche Heizleistung wie jetzt mit der stärkeren UWP. Versuch da mal noch weiter dran zu optimieren.

Etwas hast du uns ja auch demonstriert: der Anteil des Hilfsstroms lag vorher bei 9,3% und ist durch die neue UWP gestiegen auf 15,9%, ein Unterschied von 6,6%. Ich fürchte daß du die als Mehrverbrauch verbuchen mußt.

Du hast ja sehr hohe Vorlauftemperaturen. Bei +5° vorher 40, jetzt 35°.
Da ist noch sehr viel Spielraum für Optimierungen. Du hättest mit der alten Pumpe auf 38° runter gehen können und hättest die gleiche Heizleistung gehabt wie jetzt mit der neuen UWP. Wie gesagt bringt dir jedes Grad 1,6%. Die UWP würde ich bei einer Radiatorheizung mit hohen VL-Temperaturen wieder auf eine kleinere Stufe stellen. Du verbrauchst definitiv mehr Strom so.
Strom sparen kannst du außerdem über die korrekte Einstellung der Heizgrenze ( Sommer-Winter-Grenze ) und über Nachtabsenkung. Bei Fußbodenheizung bringt das gar nichts, bei Radiatorheizung sind einige Prozente drin.

MFG
Frank

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Beitragvon holzer » 10.04.2007 17:07 Uhr

Hallo Frank,

erstmal vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen.
Das meiste kann ich so nachvollziehen, einiges muss ich dir so
glauben. Jedenfalls werde ich noch ein paar
Versuche machen, so z.B. mit der Senkung der Rücklauftemperatur.
Außerdem habe ich zur Zeit zum Testen eine andere UWP eingebaut,
die eine geringfügig kleinere Leistung aber eine deutlich geringere
Leistungsaufnahme hat.
Was meinst du denn mit der Einstellung der Sommer-Winter-
Grenze? Ich glaube, so eine Einstellung gibt es bei mir gar nicht.


Gruß
Ralf
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Beitragvon fdl1409 » 10.04.2007 18:56 Uhr

Hallo Ralf,

Sommer-Winter-Grenze entspricht der Heizgrenze. Ersterer Begriff steht in der Bedienungsanleitung meiner Viessmann-WP.
Irgendwo und unter irgendeinem Namen sollte das immer einstellbar sein.

Das ist die Temperatur oberhalb derer sich die WP komplett abschaltet.
Bei Altbauten mit z.B. Ölheizung schaltet sich die Anlage meist erst bei 20°C ab. Da es auch im Sommer fast jede Nacht kälter ist laufen die UWP manchmal bis zu 7000 Stunden im Jahr. Außer der Hausbesitzer geht in den Keller und dreht die Regelung auf reine WW-Bereitung. Macht nicht jeder.

In einem gut gedämmten Neubau muß man schon bei Temperaturen weit unterhalb 20° nicht mehr heizen, weil dann innere Gewinne und Sonneneinstrahlung ausreichen. Die sogenannte Heizgrenze liegt irgendwo zwischen 10 und 14°. Die 10° eher im Passivhaus, mit 14° würde ich mal anfangen.

Das führt z.B. jetzt in der Übergangszeit dazu, daß die WP in den Nachmittagsstunden komplett abschaltet ( bis auf WW ). Ohne diese Abschaltung wird zwar auch nicht wesentlich Wärme abgegeben, weil die Vorlauftemperatur sehr weit runter geht und die Ventile bei Sonnenschein zugehen, aber die UWP läuft sinnlos weiter.

Bei manchen Heizungen, z.B. auch die Viessmann, kann man auch einen Raumtemperaturregler mit Abschaltfunktion einsetzen. Hat z.B. ein Bekannter, dessen Anlage ich geplant habe. Der Regler korrigiert auch die Heizkurve, die meist zu hoch liegt, in gewissen Grenzen. Ganz wichtig die Abschaltfunktion. Mein Bekannter hat eine Solltemperatur von 21° eingestellt. Bei 22° schaltet die WP komplett ab und geht erst wieder an wenn 21° unterschritten werden. Das passiert recht häufig, wenn im Winter die Sonne flach herein scheint und vielleicht noch gekocht wird. Der Außenfühler reduziert zwar sonst die VL-Temperatur, es wird aber weiter geheizt. Die Räume werden dann zu warm, überschüssige Wärme wird weggelüftet. Diese Funktion sorgt für bessere Nutzung von inneren und solaren Gewinnen und reduziert auch die Laufzeit der UWP.

Bei UWP und Solepumpe gibt es seit kurzem sehr gute Apparate der Effizienzklasse A ( vergleichbar Kühlgeräteeinstufung ). Bei Solepumpen verwende ich Wilo Stratos. Habe z.B. für eine 28 kW WP eine Solepumpe mit nur etwa 140 Watt. Normal wären 600 oder mehr.
Heizungspumpe habe ich bei dem 8-Familienhaus auch eine Wilo Stratos, die für 720m2 40-50 Watt braucht. Bei EFH nimmt man Wilo Stratos Eco
oder Grundfos Alpha Pro. Ebay 180 Euro. Die haben nur 30 bzw 25 Watt. Wenn man das mit der jährlichen Laufzeit multipliziert gibt das eine ziemlich massive Einsparung.

Die Jahreszeit ist jetzt nicht mehr gut für Experimente. Wenn du die Pumpen bei verschiedenen Leistungsstufen testen willst brauchst du höhere Belastung mit langen Taktzeiten und relativ gleichen Temperaturen. Da kannst du mit WMZ und Stromzähler schon was rausfinden. Die Heizkurve wirst du auch erst im Winter hinkriegen. Einfach mal ein Stück tiefer gehen, höher kannst du immer wieder, wenn es nicht reicht. Bei höheren Temperaturen kann man oft auch flacher werden.
Habe z,B das MFH auf 45° ausgelegt mit Radiatorheizung
( Altbausanierung, voll bewohnt während Sanierung, vorher Nachtspeicher und Ölöfen ). Habe die RL bei +10° auf 25°, bei 0° 30° und -10° 33° eingestellt.
Wird in den nächsten Tagen hoffentlich endlich in Betrieb gehen.
FBH bei Niedrigenergiehaus mit z.B 40-50 Watt Heizlast geht typisch mit RL bei o.g. Punkten 23, 25,5 und 28°. Die meisten gehen sehr viel höher, Regelung erfolgt dann über geschlossene Heizkreise. Probier einfach mal ein paar Sachen, dauert lange, aber dann hat man eine perfekt eingespielte sparsame Heizung mit langen Taktzeiten.


MFG
Frank
nordmann
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Beitragvon nordmann » 28.01.2010 08:32 Uhr

Hallo,
wie hast Du denn dein Heizwasserdurchfluss-IST bestimmt?
Kann ich das machen, in dem ich die Werte auf den Röhrchen der FBH-Verteiler (l/min) addiere und mal 60 nehme?

Dann kommt bei mir auch was kleineres raus, als die WP benötigt.
Soll 1400 l/h = 23,3 l/min
Ist ca. 16 l/min = 960 l/h

Ich könnte auch mehr Kreise öffnen, obwohl ich die Räume nicht unbedingt beheizen muss. Oder den Durchfluss an den jetzt Offenen erhöhen. Aber dann hab ich doch sicher eine Erhöhung des Stromverbrauches, da ich ja mehr Fläche bzw. mehr Wasser warmmachen muss. Wo ist der Vorteil.
Bei mir fällt noch nicht der Groschen. Muss die WP unbedingt die 1400 l/h haben. Was passiert, wenn es weniger ist.
Meine WP packt ja so kaum warmzumachen, und das bei -3 Grad...

Vielleicht hat ja jemand eine Idee oder infos für mich.

Danke dafür.
nordmann
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Beitragvon nordmann » 28.01.2010 08:37 Uhr

holzer hat geschrieben:ABER: Das Ergebnis bedeutet nicht automatisch, dass bei jeder WP eine größere UWP zu solchen Ergebnissen führt,
denn bei meiner WP war der Heizwasserdurchsatz vorher viel zu niedrig (SOLL: 1800 m3/h, IST : 1000 m3/h)

Holzer


Hallo,
wie hast Du denn dein Heizwasserdurchfluss-IST bestimmt?
Kann ich das machen, in dem ich die Werte auf den Röhrchen der FBH-Verteiler (l/min) addiere und mal 60 nehme?

Dann kommt bei mir auch was kleineres raus, als die WP benötigt.
Soll 1400 l/h = 23,3 l/min
Ist ca. 16 l/min = 960 l/h

Ich könnte auch mehr Kreise öffnen, obwohl ich die Räume nicht unbedingt beheizen muss. Oder den Durchfluss an den jetzt Offenen erhöhen. Aber dann hab ich doch sicher eine Erhöhung des Stromverbrauches, da ich ja mehr Fläche bzw. mehr Wasser warmmachen muss. Wo ist der Vorteil.
Bei mir fällt noch nicht der Groschen. Muss die WP unbedingt die 1400 l/h haben. Was passiert, wenn es weniger ist.
Meine WP packt ja so kaum warmzumachen, und das bei -3 Grad...

Vielleicht hat ja jemand eine Idee oder infos für mich.

Danke dafür.

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