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Forum Geothermie & Wärmepumpen

Thema: 12,2 KW WP im 160qm Holzhaus?

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WP

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JUNKERS Wärmepumpen


Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Hallo,
ich habe ein neues Haus in Holzständerbauweise gebaut und bin nun
auf der Suche nach der richtigen Luft/Wasser WP.

Zunächst einige Grundinfos:
Wohnfläche 160 qm
Überall Fußbodenheizung
Kein Keller (Perimeterdämmung 60mm unter der Bodenplatte)
Die Außenwände sind mit 160mm Rockwoll + 60mm Pavatex gedämmt
Das Dach mit 200mm Rockwoll und 40mm Isolair
Installationsebene mit 60mm Homatherm auf allen Wänden

Hier einige Zahlen aus der Berechnung nach EnEV:
Primärenergiebedarf: 89,72 kWh/qm a
Transmissionswärmebedarf: 0,38 W/qmK
Heizwärmebedarf: 52,91 kWh/qm a
Anlagenaufwandszahl: 1,372
Beheiztes Gebäudevolumen 852 cbm
Gebäudenutzfläche: 273 qm
Beheitzes Luftvolumen 648 cbm

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmetauscher ist geplant.
Ein Kaminofen steht im Wohn-/Esszimmer.

Ich habe mir nun Angebote von verschiedenen Heizungsbauern machen lassen.

Fast alle haben mir eine 12,2 KW Wärmepumpe angeboten. (Angeblicher Wärmebedarf ca. 8,5 KW + Zuschlag für Warmwassererzeugung für 4 Personen + Zuschlag für Sperrzeiten des Stromanbieters)

Nur ein Anbieter will mir eine WP mit nur 6 KW einbauen (Kombigerät von Stiebel mit WP und Lüftungsanlage; allerdings ohne Pufferspeicher für Fußbodenheizung).

Das Angebot mit der kleinen WP ist natürlich um einiges günstiger als die anderen.

Ist es realistisch, dass die kleine WP ausreicht?

Vielen Dank für Eure Hilfe!!!

Dominik

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roro

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Auf den ersten Blick würde ich meinen, dass der benötigte Wert ziemlich in der Mitte liegt. (Wurde eine genaue Heizlastberechnung gemacht?)

Zum Vergleich

52,91*160=8456 kWh/a

Unser Haus
44*180 = 7920 kWh/a

Ebenfalls 4 Personen WW

Wir kommen mit einer 7 KW WP gut aus, daher würde ich meinen, dass Ihr
8-9 kW benötigt.

Bufferspeicher ist bei einer FBH ohne Raumtermostate und ohne zus. Heizung nicht unbedingt notwendig.

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WP

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Beiträge: 7
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Hallo,

eine genaue Heizlastberechnung wurde nicht gemacht.

Die Berechnung nach EnEV erfolgte auch auf der Annahme
von 140 qm Wohnfläche. Es kommen jetzt aber noch 20 qm
für den ausgebauten Garagendachboden dazu.
Hat das Auswirkungen auf die 52,91 kWh/a?

Für die FBH sind einzelne Raumthermostate geplant. Bei allen Anbietern,
außer dem mit der 6KW Anlage habe ich einen 400l Puffer für die FBH
angeboten bekommen.

Der Gesamtpreis für die 12,2 WP mit FBH, sowie Lüftungsanlage (Westaflex) und das legen der Wasser- und Abwasserleitungen liegt bei ca. 30000.- Euro. Ist das ein reeller Preis?

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Thomas Heufers

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Hallo!

Hast Du schon mit deinem Schornsteinfeger gesprochen?
Lüftungsanlage - Kaminofen!
http://www.energie-effizientes...l/holz_als_energietraeger.html

Was hältst Du von diesem Komplettsystem?
http://www.energie-effizientes...l/niedrigstenergietechnik.html


Gruß

Thomas Heufers

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05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/...
http://ecotec-energiespartechnik.de/...
http://energiesparprojekte.info/...

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WP

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Beiträge: 7
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Hallo,

mit dem Schornsteinfeger habe ich noch nicht gesprochen.
Ich weiß aber, dass ich einen Zuluftkanal von außen benötige,
sowie einen Raumluftunabhängigen Ofen, oder einen Luftdruck-
wächter, der die Lüftungsanlage bei untertdruck abschaltet.

Zur Tecalor-Anlage:
Fast die gleiche hat mir mein Anbieter vorgeschlagen:
Stiebel-Eltron LWZ 403 SOL
Da bin ich aber am zweifeln, ob die Leistung (bei A2/W35) von 6KW ausreicht.
Gibt es da noch eine größere?

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machtnix

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Beiträge: 1587
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Wie immer fehlt eine Wärmebedarfsberechnung nach EN 12831.Diese kannst du hier in Auftrag geben:www.waermebedarfservice.de

Wenn schon ein Kaminofen geplant ist,dann bitte mit Wassertasche und einem 1000 Liter Pufferspeicher und Solarwärmetauscher.

Schau dir doch mal die WP's von www.idm-energie.at... an.
Wenn es geht suche dir einen cleveren Heizungsbauer der auch ein wenig was von Hydraulik und Regelungstechnik versteht.

Die KWL würde ich diesem Fall wohl von Pluggit wählen.

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Eric Heiligenstein

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Beiträge: 82
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In unserem System www.******.de... würde die 6 KW WP reichen. Das liegt unter anderem daran das bei und die Quellentemperatur nie unter 0 Grad geht - anders als bei Erdkollektoren, so das wir nicht so viel Sicherheit rechnen müssen.

Letztlich geht es bei der Diskussion nur um den Sicherheitsaufschlag für die kältesten anzunehmenden Tage. Da kann es mit der 6 KW WP etwas knapp werden. Wenn man aber argumentiert das immer 1 rm Holz für den Kaminofen bereit liegt und man mit dem an diesen extremen Tagen zuheizt (8 KW wird der wohl haben ?) dann kann man es mit 6 KW machen.

Die Integration des Kaminofens mit einer Wassertasche wäre zu begrüßen, sonst wird der Raum in dem vorbildlich gedämmten Haus in dem der Kaminofen brennt zu warm !

Gruß

Eric

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fdl1409

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Beiträge: 286
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Hallo Dominik,

bei deinen Gebäudedaten fällt mir das im Verhältnis zur beheizten Wohnfläche sehr große Gebäudevolumen und gruße Nutzfläche auf.
Du mußt da noch jede Menge unbeheizte Nebenräume haben. Gehört dein Dachboden zum beheizten Volumen? Vielleicht noch ein Keller mit beheiztem Hobbyraum? Da kommt man fast zwangsläufig zu so einer hohen Heizlast.

Für die Nettowohnfläche von 160m2 mit kontrollierter Lüftung und WRG scheinen mir die 6 kW reichlich dimensioniert. Größer würde ich auf keinen Fall gehen. Selbst die wird mindestens 99% der Zeit überdimensioniert sein.

Auf die Zuschläge für WW-Bereizung kannst du komplett verzichten.
Pro Person brauchst du etwa 2 kWh pro Tag ( laut ENEV 500 pro Jahr ).
Damit ist selbst die kleine Anlage nur 1 Stunde pro Tag ausgelastet.

Die meisten Leute nehmen einen Wärmepumpentarif vom E-Werk. Für kleine Verbraucher wie dich ist das völliger Quatsch. Du wirst realistisch
etwa 3000 kWh Strom verbrauchen für die WP. Allein die zusätzliche Zähler- und Verrechnungsgebühr würde dich 3-4 cent pro kWh kosten.
Da sparst du nichts mehr. Lass den WP-Strom über den normalen Haushaltszähler mitlaufen und such dir für den Gesamtstrom den bundesweit günstigsten Anbieter. Dann steht die WP 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Lass die WW-Bereitung im Vorrang geschaltet, dann kommst du auch mit einem kleinen integrierten Speicher aus. Solar kombiniert mit WP ist Blödsinn, spart höchstens 50 Euro im Jahr.

Pufferspeicher brauchst du nicht. Leg die Fußbodenheizung als Puffer aus.
Wenn alle Heizkreise mit Thermostat versehen sind kann es passieren daß bei Sonneneinstrahlung alles zu geht. Dann arbeitet die WP gegen die geschlossenen Ventile und geht u.U. in Hochdruckstörung.
Kannst du leicht verhindern. Regle die Anlage über einen Raumtemperatursensor im Wohnzimmer. Da kannst du auch eine Abschaltfunktion nutzen. Wenn die Raumtemperatur deutlich über Soll steigt, z.B. wegen Sonne oder Fremdenergie, kann die WP ganz abschalten. Sämtliche Heizkreise im Wohnzimmer und angrenzenden Wohnräumen, Lüche usw kannst du ungeregelt lassen, ohne Thermostat. So stehen immer einige Heizkreise zur Verfügung. Im Bad kannst du auch ständig offene Heizkreise einbauen. Nur die Schlafräume mußt du mit Thermostat regeln, damit dort nicht überheizt wird.

MFG
Frank

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WP

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Beiträge: 7
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Hallo Frank,

vielen Dank für Deine interessanten Ausführungen.

Ich habe mich auch schon über die mir unverständlichen Werte in der EnEV gewundert. Ich habe keinen Keller und auch keine sonstigen beheizten Nebenräume. Evtl. wurde der Spitzboden (ca. 38 qm) mit in die Berechnung einbezogen.

Morgen habe ich einen Termin mit einem Heizungsbauer, der mir eine 12,2 KW WP angeboten hat. Diesen werde ich mit Deiner Meinung mal konfrontieren.

Vielen Dank!
Dominik

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Eric Heiligenstein

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Hallo Frank,

es gibt etwas Neues ! Dein Hinweis das Solar zusammen mit der WP nur € 50 p.a. spart bezieht sich auf herkömmliche Systeme - dann stimmt es.

Schau Dir das ****** Prinzip einmal an. Wir erreichen ganz andere Werte weil wir die Solaranlage eben nicht nur auf der "warmen" Seite der WP über den Pufferspeicher einkoppeln sondern zusätzlich noch auf der Quellenseite !

Das ist neu. Und deshalb unterstützt die Solaranlage die Wärmepumpe auch im Winter mit z.B. 15 Grad warmem Wasser was selbst im Dezember oft erreicht wird. Jede andere Solaranlage die heizungsunterstützend wirkt steht dann natürlich still und bringt nix.

Das ist der Grund warum wir sogar bei Häusern mit viel höheren Leistungen und Vorlauftemperaturen mit Solar und WP heizen können und den Erdkollektor/Tiefbohrung komplett einsparen.

Die Wärmepumpe erreicht bei uns allenfalls ca. 50% der Betriebsstunden und zum größten Teil des Jahres auch noch mit massiver solarer Unterstützung.

Die Synergieeffekte die sich durch die Kombination WP/Solar ergeben sind enorm und nur noch ein bißchen ungewohnt - aber alle bekannt.

Hinzu kommt das Mitte des Jahres ein "regeneratives Wärmenutzungsgesetz" verabschiedet wird (Ankündigung von Gabriel) die voraussichtlich bedeutet das jeder Neubau thermische Solarkollekotren haben muß ! Mal sehen wer dann noch Lust hat zusätzlich einen Erdkollektor zu beantragen/zu bezahlen. Die angekündigten neuen Förderungen von BAFA und KFW setzen ebenfalls auf große thermische Solarkollektorflächen ab 20 qm (siehe www.bafa.de)....

Dann ist es doch schön ein System zu haben in dem die großen Solarkollektoren nicht mehr überhitzen und damit ihre bisherigen Probleme mit Verdampfung, Überdruck etc... auch nicht mehr haben !

Nur von der Sonne kommen die wirklich kostenlosen CO2 neutralen KWh -die gilt es effizient zu nutzen.

Weitere Info unter www.******.de...

Gruß

Eric

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WP

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Hallo,
heute waren beide Anbieter (6KW und 12KW) an der Baustelle. Beide Argumentationen an sich waren schon einleuchtend, aber schlauer bin ich deshalb leider noch nicht. Dazu kommt noch, dass sich der Architekt bei der Berechnung nach EnEV wohl etwas verrechnet hat. Wir kommen nun fast (nach Neuberechnung) an den KfW60 Standard ran. Anbieter A ist weiterhin der Meinung, dass eine kombinierte WP mit 6 KW Nennleistung bei A2/W35 ausreicht. Anbieter B meint, dass der Wärmebedarf für ca. 150qm + 0,8 KW für Warmwasser * Faktor 1,2 wegen Abschaltzeiten zu einem Wärmebedarf von ca 11 KW führen. Deshalb rät er mir dringend zur 12,2 KW Anlage. Es ist nicht so, dass Anbieter B nichts von dem Gerät von Anbieter A hält, denn Anbieter B baut das Gerät von Anbieter A in diverse Schweden-Holzhäuser, für die sie die Haustechnik machen. Er meint nur, dass die Anlage mit 6KW einfach zu schwach ist.

Der Anbieter von der 12,2 KW Anlage will mir nun die benötigte Heizwärme mit einem speziellen Programm berechnen und prüfen, ob ich auch mit einer 8 KW Anlage auskomme.

Preislich liegt die 12,2 KW Anlage nicht sehr weit von der 6KW Anlage weg. Deshalb werde ich im Zweifelsfall wohl die größere nehmen.

Ich bin ratlos..

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WP

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Hallo,
ich komme gerade von der ISH und habe dort die Hersteller direkt nach der größe der WP befragt:
Buderus: 6-8 KW sollten reichen.
Stiebel: Die 6 KW Anlage reicht.

Heute ist auch die aktualisierte Berechnung nach EnEV gekommen.

Hier nochmal die Versionen im Vergleich:

Alte (falsche) Berechnung:

Primärenergiebedarf: 89,72 kWh/qm a
Heizwärmebedarf: 52,91 kWh/qm a
Anlagenaufwandszahl: 1,372
Jahres Heizwärmebedarf: 14,43 kWh/a (qh = 52,9 kwH/qm a)
erforderliche Heizleistung, Richtwert 15 kW

Neue Berechnung:

Primärenergiebedarf: 92,01 kWh/qm a
Heizwärmebedarf: 57,43 kWh/qm a
Anlagenaufwandszahl: 1,316
Jahres Heizwärmebedarf: 6,050 kWh/a (qh = 30,5 kwH/qm a)
erforderliche Heizleistung, Richtwert 12 kW

Was ich absolut nicht verstehe ist, warum der Primärenergie- und Heizwärmebedarf nach oben geht, obwohl sich der Jahres-Heizwärmebedarf mehr als halbiert hat???

Laut neuer Berechnung brauche ich ja immernoch die 12,2 KW Anlage.

Was soll ich davon nun halten?

Das eine definitive Aussage zur Heizleistung nach EnEV nicht möglich ist, ist mir schon klar. Es geht jetzt aber erstmal darum einen Richtwert zu ermitteln und dann über Angebote den richtigen Heizungsbauer zu finden. Nach Auftragserteilung wird die Heizlast nochmal nach DIN berechnet.

Vielen Dank für Eure Inofs!

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WP

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Hallo,

evtl. hat noch jemand ein paar Infos bzgl. der Neuberechnung nach EnEv.

Ich möchte morgen (Montag) das Gewerk an den Anbieter der Buderus WP mit 8 KW vergeben.

Ich habe mich auch entschlossen die Warmwasser-Zirkulation herauszunehmen, da die Toilette und das Bad nur ca. 5-8 Meter vom WW-Speicher entfernt sind. Die Küche werde ich über einen DLH mit
Warmwasser versorgen.

Nochmal vielen Dank für die Hilfe hier im Forum!

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lmr

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Soviel ich weiß, meint die Leistungsangabe bei Kraftwerken immer die installierte Leistung, also die maximale elektrische Dauerleistung der Generatoren. Bei einem Grundlastkraftwerk, das allgemein im Dauerbetrieb läuft, kann man die produzierte Energie abschätzen, wenn man diese Leistungsangabe mit der Betriebsddauer in Stunden multipliziert. Bei WKA sieht es deutlich schlechter aus mit der Energieausbeute. Die laufen viel im Teillastbereich mit ungünstigen Wirkungsgraden, sodass nur etwa 15 bis 25 % der installierten Leistung zum Tragen kommen.
Im Vergleich mit einem 2.000 MW Grundlastkraftwerk (gängige Größe) auf Basis fossiler Brennstoffe müsste man also ca. 2.000 WKA mit 5 MW-Generatoren (derzeitiges Maximum) aufstellen, um auf die gleiche Energieausbeute zu kommen ohne Berücksichtigung der Tatsache, dass auch mal gar kein Wind oder viel zuviel weht (Energiespeicherproblem).

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