Hallo
wir haben folgendes Problem:
Seit gut 2 Jahren läuft in unserem Neubau ein Hoval Biolyth Pelletsbrenner mit 15 KW Leistung.
Nach dem ersten Winter 2004/2005 wunderten wir uns über einen sehr hohen Pelletverbrauch, den wir aber auf den Betrieb noch während der "Restbauphase" zurückführten.
Im folgenden sehr langen und kalten Winter lag der Verbrauch wiederum sehr hoch.
Vor gut einem Jahr ging's dann los:
1. Rüttelrost kaputt - wurde behoben
2. Schnecke zur Ascheaustragung läuft unrund und kann daher das Rührwerk nicht richtig drehen, ergo: keine Ascheaustragung - nicht wirklich zu reparieren
3. Rostfrass am Brenntopf
Mit unserem Heizungsbauer kam jemand von Hoval und erklärte, dass die defekten Komponenten ersetzt würden und man uns den Einbau eines Pufferspeichers 500l empfehlen würde. Die Heizung habe zu viele Starts und daher wohl auch zu hoher Verbrauch und Verschleiss.
Für das Haus wurde seinerzeit eine Wärmebedarfsrechnung erstell. Ergebnis: 9.7 KW ohne Warmwasser werden benötigt.
Für mich liegt nahe, das die Heizung überdimensioniert ist und man besser einen 10 KW Brenner einbaut als das Monster von Pufferspeicher, mal abgesehen von den Wahnsinnskosten dafür.
Das WW kann man ja auch elektrisch wärmen.
Was halten Sie davon?
Ist der Vorschlag unseres Heizers und von Hoval seriös oder nicht?
Ich bin dankbar für Ihre Ratschläge!