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BHKW oder Hackschnitzel?

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Beitragvon baccara » 05.02.2007 22:56 Uhr

Hallo,
wir stehen vor der Frage, wie wir ein Wohnhaus mit ca. 950 qm Wohnfläche am besten beheizen. Ein Kachelofen und ein Heizkamin sind als zusätzliche Wärmequellen schon geplant. Die Frage ist, wie soll hauptsächlich geheizt werden?
Am sympatischten wäre uns eine Hackschnitzelanlage, allerdings müßten wir dafür erst einen ausreichenden Lagerplatz bauen, so dass für uns eine Hackschnitzelanlage in etwa die gleiche Investition bedeutet, wie ein BHKW.
Im Forum habe ich viel über die Pellet - Sunmachine gelesen, allerdings nur alte Beiträge. Hat jemand aktuelle Erfahrungen?
Falls jemand ein ähnliches Problem bereits gelöst hat, freue ich mich über jeden Tipp.
Vielen Dank!
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Beitragvon Horst Bernauer » 06.02.2007 14:22 Uhr

Erstmal muss geklärt werden wie hoch denn der Wärmeverbrauch sein wird, dh Neubau, Sanierung, Altbau? Reine Whnnutzung oder was? Bisherige Verbräuche ansetzbar? Dann kann man mal weitersehen...

Gruss
Horst Bernauer

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Beitragvon baccara » 07.02.2007 00:34 Uhr

Vielen Dank für die Antwort! Genau hier liegt das Problem, wenn wir denn unseren zukünftigen Energiebedarf wüßten!
Es handelt sich um ein altes bayerisches Bauernhaus, 16 m mal 30 m. Es soll in Zukunft von 3 Personen ständig und von weiteren 4-8 Personen an Wochenenden und in den Ferien bewohnt werden. 650 qm sind sanierter Altbau mit 70 cm starken Wänden und doppelten Fenstern. Ca 200 qm ist eine neu wieder aufgebaute alte Tenne. Dann gibt es noch ein paar Nebenräume.

Der Vorbesitzer ist leider verstorben, so dass wir auf keinerlei Erfahrungen, wie das Haus zu beheizen ist, zurückgreifen können. Ein Energieberater hat 8000 kWh/a el Strombedarf veranschlagt, aber bei der thermischen Wärme gehen die Meinungen, die wir eingeholt haben erheblich auseinander. Unsere bisherigen Überlegungen basieren auf 35kW Nennleistung thermischer Wärme, aber wir tappen völlig im Dunkeln, ob das realistisch ist. Bekannte mit einem ähnlichen Haus heizen nur das EG mit einem Ofen, und scheiden deswegen als Berater aus.
Vielleicht liest dies ja jemand, der die Erfahrungen gemacht hat, die wir spätestens im nächsten Winter machen werden, so oder so. Danke für eine Antwort!
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Beitragvon Horst Bernauer » 07.02.2007 11:43 Uhr

Das kann man schon abschätzen dafür brauchts aber genaue Angaben welche Bereiche mit wieviel m² (und welcher Wärmedämmung etc.) wann wie (Holzofen, Öl-Zentralheizung oder ewas?) beheizt werden sollen. Also mal hinsetzen und ne Liste machen. BHKW wird wenn überhaupt interessant eher klein ausfallen (10-20 kwel).
Gruss
Horst Bernauer
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Beitragvon machtnix » 07.02.2007 12:21 Uhr

Hallo baccara,

im Raum RO saniere ich gerade in zusammenarbeit mit dem Kunden sein 600m² altes Bauernhaus.Hier wird der erst 9 Jahre alte Ölkessel 63 kW getauscht.Dieser würde wohl eher zu ihrem Haus passen.

Ich habe Ihnen einmal meine Kontaktdaten zugemailt.
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Beitragvon Franky71 » 09.02.2007 22:38 Uhr

Hallo,

macht doch beides und nehmt als KWK eine Stirling-Motor.

hth

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