Hallo Leute
Habe Neubau aus 36cm Poroton Einf. freistehend! erstellt 2001 ca vielleicht mit so 80m³ Wasser, 8-10 Laster Beton nicht eingerechnet, innen verputzt 2002 ca. 20m³ Wasser, aussen verputzt August 2005 Wasser ca. 40Kubik.
Habe noch Probleme mit Schimmel, die Fenster gehen bei mir fast alle bis auf den Boden.
Die Zimmer werden auf 20-21C° beheizt Bad 21-26C° die Luftfeuchte beträgt auf 3 elektronischen Hygrometern von Aldi 34-38%.
Die am Mauerwerk angebrachten Kunststoffrahmen beschlagen ebenfalls, die 1.1 Glasscheiben immer unten in den Ecken.
Das Programm der Zentralheizung ist sehr komplex, da teils selbsterlernend und steuert auch jeden Raum einzeln je nach Aufenthaltsdauer im Raum mitsammt Fußbodenheizung.
Die Vorlauftemperaturen der Heizkörper und der Aluminiumblech Fußbodenheizung sind extrem nieder, da Wärmepumpe mit sehr hohem Wirkungsgrad mal für später geplant ist, deswegen sind alle Konfektor Heizflächen fast dreimal größer.
Kann es sein das ein zuvor mit nassem Handtuch geeichter rein mechanischer Hygrometer deutlich mehr anzeigt, als die 3 elektronischen temperatur kompensierenden LCD Wetter Stationen von Aldi.
Welchen Hygrometer sollte ich benutzen?
Oder sollte ich die Heizkurfe höher stellen das Heizkörper mal 40-50C° bei 0°C heiß werden.
Das werden sie sonst erst bei unter 20°C minus?
Schönwarm ist es eigentlich überall.
Mehr lüften hat bisher noch nicht sehr viel gebracht, stattdessen scheint es dadurch noch feuchter zu werden?
Hat jemand einen Rat, oder sollte ich nochmals bis zum nächsten Winter warten? Da noch etwas Wasser im Gebäude ist?
Eine kontrollierte Wohnraumlüftung wäre bei mir auch sehr leicht nachrüstbar! Die Kosten deren könnten aber den eigentlichen Energieverbrauch des Hauses kaum weiter finanziel nennenswert reduzieren.
Etwa ÖL 5000-15000KW/h für 250qm je nach Jahr bei 5 Personen.
Solaranlage ist je nach Jahreszeit Heizungsunterstützend.
Einen Pellet Kaminoffen habe ich auch noch, der läuft aber nur nach Lust und Laune.
Dieses Jahr kostet der Kaminfeger fürs reinschauen mehr, als der Brennstoff der darin verbrannt wurde.
Das Klima und die Temperatur ist eigentlich das ganze Jahr in dem Haus meist sehr angenehm, weder Luftfeuchte noch Temperatur schwanken nennenswert selbst bei 4Wochen 40°C im Schatten und 25°C minus.
In meinem alten Haus Holzspan Schalstein Leichtbau Energiesparhaus ebenfalls beidseitig stark gedämmt, wurde es nach paar Tagen Sommer Hitze schon sehr heiß drinnen über 22°C unangenehm, und im Winter Wüstenähnlich trocken.
Die Masse des alten Hauses dürfte auch nur ein Bruchteil des neuen betragen haben.
Wie lange braucht so ein extrem massives Vorbild Südländisch 16 Eckiges Haus um durchzutrocknen?
Oder sollte ich generell die Abluft der rießen Umluft Dunstabzugshaube glaube 800m³/h Ab und 560m³/h Um, und die des 4meter hohe Bades mit Whirlpool nach drausen leisten, der dampft bei der großen Wasseroberfläche auch sehr mächtig.
Eine Stunde danach ist aber die Luftfeuchtigkeit im Bad bei offener Tür wieder 40%.
Wenn ich nun alle Luftfeuchtigkeit nach drausen leite wird es dann nicht wieder zu trocken?
Ist 34-38% Luftfeuchte laut elektronischem Aldi Hygrometer nicht schon sehr wenig?
Aber ihrgendwie empfinde ich die Relative Luftfeuchte als 45-55%.
Gruß