Hallo!
Auf einer Gewerbeschau bei uns wurden Wärmepumpen vorgestellt. Da wir in unserer Doppelhaushälfte (Bj 1956, 75 qm Wohnfläche auf 2 Etagen, voll unterkellert) eine Nachtspeicherheizung (11 Jahre alt) haben, dies natürlich ökologisch nicht so sinnvoll ist, stellt sich schon die Frage nach einer anderen Heizart. Umrüsten auf Wärmepumpe? Hört sich alles wunderbar an, wo ist der Haken? Bei uns käme nur eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in Betracht. Erdspieße sind wohl zu teuer, Grundstück für Erdkollektoren zu klein. Was ist davon zu halten?
Macht es Sinn, ggf. Sonnenkollektoren mit einzuplanen, um den eigenen Betriebsstrom für die Anlage herzustellen?
Wenn solche Wärmepumpen gefördert werden und der Betriebsstrom auf Niedrigtarif läuft, kann es dann sein, dass nach Auslauf des Förderzeitraums der Strompreis sich drastisch erhöht? Was braucht eine solche Anlage im Jahr an Strom?
Ich weiss, dass sind Fragen über Fragen. Ich möchte aber halt schon so viel Infos wie möglich haben, bevor der Installateur mir tolle Angebote macht und ich von nix Ahnung habe, evtl. unvollständig informiert werde und mich möglicherweise hinterher ärgere.
Vielleicht weiss einer noch ein paar Links, die mir weiterhelfen.
Vielen Dank im Voraus.
Andrea