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roro
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Beitragvon roro » 03.08.2009 09:36 Uhr

Nun das interessante an der ganzen Frage ist: ich finde keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema im großen weiten Internet...!


Ach so. AFAIK (und ich habe das doch ein paar Jährchen studiert) haben sich Wissenschaftler (und solche die sich so bezeichnen), in den letzten Jahrhunderten oft damit beschäftigt uns sind an sich immer zum selben Ergebnis gekommen.

z.B. (es gibt noch hunderte andere Links)

http://de.wikipedia.org/wiki/Thermodyna ... _Hauptsatz

axel_jeromin
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Beitragvon axel_jeromin » 07.08.2009 11:47 Uhr

Hallo Felix,
es läuft am Ende immer auf ein Gesamtsystem hinaus:
Auf der einen Seite die Solarkollektoren mit ihrer Betriebstemperatur in der eingestrahlten Leistung und auf der anderen Seite Wärmesenke meist in Form einer Wasserkühlung.

In diesem, durch das Wärmegefälle angetriebenem Wärmestrom steht dann die Wärmekraftmaschine.

Egal welche Wärmepumpen dazwischen geschaltet sind, die max Temperaturdifferenz zwischen Ein- und Ausgang und damit auch der Carnot-Wirkungsgrad bleibt der gleiche.


Axel
oakgast
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Beitragvon oakgast » 02.07.2010 11:26 Uhr

Kommentar von "Jack" erstellt am 02.07.2010,12:26
Thema: Erdwärme & Wärmepumpen(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Hier jemand der das ganze "angeblich" gebaut hat.
http://video.google.de/videoplay?docid= ... 6535911834
ab 1h 11min 40sek

Aufjedenfall sollte es möglich sein mit dem prinzip der Energienutzung aus einer Wärmepumpe sollte der Bau einer low energie Klimaanlage möglich sein
<a href='http://www.energieportal24.de/b2b/rating/mail_extern_2.php?id=967' target='_blank'>Mail an Jack</a>
oakgast
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Beitragvon oakgast » 02.07.2010 20:47 Uhr

Kommentar von "Jack" erstellt am 02.07.2010,21:46
Thema: Sonstiges(Sonstiger Kommentar/ Tipp)

Also wer lust hat sowas zu bauen -- ich bin dabei mailme

allerdings habe ich mal ein paar dinge durchgerechnet:
eine wärmepumpen system (energieklasse A) schafft mit
1,4kw ca 3,5kw wärme zu transportieren (kühlen/heizen)
ein guter sterlingmotor kommt auf 30% effizienz.
problem kältemittel geht bis ca 100°c
der Sterling motor braucht 1000°C temperaturunterschied um die effizienz zu erreichen

(den restlichen text musste ich löschen wegen 800 zeichen limit)

aber hatt jemand mal versucht eine dampfturbinen kraftwerk statt mit wasserdampf - mit kältemittel zu betreiben (oder ein stirlingmotor) und mit der wärmepumpe das gas zu kondensieren bzw den stirlingmotor zu kühlen?

<a href='http://www.energieportal24.de/b2b/rating/mail_extern_2.php?id=971' target='_blank'>Mail an Jack</a>

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