Hallo Alex, und interessierte Leser,
Danke für die Antwort. Ich habe mehr Informationen zu diesem Thema gefunden und recherchiert. Sehr, sehr interessant.
Das mit der Wärmepumpe ist nur ein Teil eines ausbaufähigen Prozesses. Wer nach dem Kalina-Prozess (älter ORC-Prozess) sucht und versteht kommt schon etwas weiter. Es gibt neuerdings auch eine Firma, die diesen Prozess (fast) ähnlich wie die Wärmepumpe umgesetzt hat. Hier die Firma Technologie:
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Aber bis 2010 wollte ich nicht warten...
Dazu gibt es ein Patent von Herrn Schaeffer:
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OK. Die Patent-Geschite soll mit Benzol und Wasser funktionieren. Was, denke ich, auch mit Kältemitteln funktionieren muss - wie im Film das Freon.
Ich weiss nun auch, warum sich der Kolben bewegt. Ist Wasser wichtig bei der Sache - aber im Kältemittel???.
So könnte der Prozess ablaufen
(Erkenntnisse aus dem Patent und Idee):
1. Freon siedet bei geringer Temperatur - aufgenommene Wärme durch die Panele,
2. Dadurch wird Druck aufgebaut, das Freon würde über eine Dosierdüse in den Zylinder gespritz,
3. der Kolben bewegt sich nach unten,
4. der Zylinder ist geschlossen, der Kolben bewegt sich nach unten und erzeugt einen Unterdruck,
Jetzt müsste sich durch den Unterdruck die Temperatur automatisch erhöhen (? wer kann mir das sagen), da im Vakuum
(zumindest Wasser leichter in den Siedezustand gerät). Durch die Temperaturerhöhung des Gases entsteht weiterer Druck, der den Kolben noch weiter bewegt.
Nun geschied die Kondensation an den Zylinderwänden. Durch die Kondensation im unteren Todpunkt, kühlt sich das Gas ab - es kommt schlagartig zur Abkühlung des Gases auf fast der gleichen Temperatur wie es anfangs eingespritzt wurde. Die Abkühlung bewirkt eine Saugwirkung, der Kolben geht nach oben und so weiter...
Dabei ist die Dosierung und die "Vorlauf" Temperaturverhältnisse wichtig. Ich könnte mir das so vorstellen, nur gebaut und getestet werden muss es.
Gibt es Kältemittelexperten, die sich auskennen?
Ich bin auf Antworten gespannt!!!
Gruß
allianz