Kohleverbot? Womit würden arme Leute heizen?
Der Leader der Grünepartei Martin Bursik will die Kohleverbrennung wegen der Umwelt verbieten und sauberere Arten der Energie,-und Wärmeherstellung subventieren. Theoretisch kann man nichts einwenden, der Umwelt würde es gut tun. Da ich jedoch eine längere Zeit in Usti nad Labem in der kommunalen Verwaltung wirkte, weiß ich, dass Herr Bursik einen Unsinn vorschlägt.
Die Bürger heizen mit der Kohle aus zwei Gründen: sie haben kein Gas, da zu ihren Häusern keine Gasleitung führt, oder wegen dem Gaspreis. Derzeit gibt es Kohlekessel, die dem Gesetz über den Luftschutz genauso entsprechen, wie die Gaskessel – das heißt, dass die Bemühung von Bursik unsystemisch ist.
Im Gegenteil können die Forscher weiterhin zusammen mit den Herstellungsfirmen an der Ökologisierung der modernen halbautomatischen Braunkohlenkessel arbeiten. Schon heute sind die Emissionen aus einem Gaskessel ähnlich wie die Emissionen aus den modernen Kohlekesseln. Ein wichtiger Faktor dabei ist auch, dass das Gas in die Tschechische Republik aus dem Ausland für einen immer höheren Preis importiert wird. Die Kohle von den tschechischen Lieferanten gibt es für einen viel günstigeren Preis. Die Kohle wird zu einer wertvollen Alternative des Gases. Für ökonomisch schwächere Familien ist die Kohle der einzige ökologische Weg zur Wärme. Nicht jeder hat 250 tausend Kronen für die Anschaffung einer Wärmepumpe.
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