Hi Leute wie siehts damit aus
Die zur Zeit vielgepriesene elektrische Wärmepumpe stellt sich bei näherem Betrachten gesamtwirtschaftlich problematisch dar.
Sie ist unter anderem nur dort sinnvoll, wo sie eine Heizung ersetzt, die bisher als sogenannte Widerstandheizung (z.B. Nachtspeicheröfen) betrieben wurde.
Sie kann hierbei den Überschußstrom mit einem höheren Wirkungsgrad verwerten, das heißt, von 10 Kilowatt Heizenergie im Großkraftwerk in Form von zum Beispiel Kohle gelangen nach Erzeugerverlusten und Überlandtransport, Transformatoren und Ortsverteilungsnetzen nur etwas 3 Kilowatt schließlich zum Hausanschluß, die die Wärmepumpe mit Hilfe der Umweltwärme auf zirka 9 Kilowatt aufwertet.
Diese Möglichkeit ist jedoch nur für den sogenannten "Überschußstrom" sinnvoll. Ansonsten bietet die Kraft-Wärme-Kopplung weitaus höhere Wirkungsgrade. Stellt man in einer Wirtschafttlichkeitsberechnung die Kosten für eine dezentrale Energieversorgung den Milliarden für Großkraftwerke, bei denen zwei Drittel der Energie verpuffen, Hunderte Millionen für das Verteilernetz und den Milliarden der Verbraucher für die Wärmepumpen gegenüber, so ist eine auf Großkraftwerke in Verbindung mit der Wärmepumpe ausgelegte Wärmeversorgung ein volkswirtschaftlicher Unsinn.
Ganz anders stellt sich die ebenfalls mechanische Gas- oder Dieselwärmepumpe dar. Hier liegt der Primärenergieausnutzungsgrad bei zirka 160 bis 200 Prozent.
Dagegen noch die thermische Absorptionswärmepumpe ohne Antriebsmotor mit Gas,ÖL oder Holz beheizt
Gas gibt es ja!
Ist eine elektrische Wärmepumpe sinnvoll die mit Überschußstrom läuft der hauptsächlich heute durch Atomkraftwerke anfällt
Warum nicht gleich 1Kg Plutonium einmauern das heizt 150Jahre, das Plutonium aus der Steckdose dagegen nur 50

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Gruß