Hallo an alle!
Ich habe ein Problem: Ich muss für ein Nebenhaus die Trinkwassertemperatur im Winter anheizen, dass es nicht abfriert. Die Wassertemperatur sollte so um die 12-15 grad liegen. Im Nebenhaus befindet sich eine Zirkulationspumpe und alle Rohre sind doppelt ausgelegt, dass eine Zirkulation stattfinden kann.
Soweit sogut. Nur wie kann ich jetzt das Wasser erwärmen dort? Momentan hat der "Fachmann" dort einen Kessel eingebaut wo sich das Wasser zusammenmischt mit einem elektronischen Ventil.
Also vom Haupthaus zirkuliert das Warmwasser zu dem Ventil hin, wenn es gebraucht wird fließt es in den Kessel rein, wenn nicht, zirkuliert es wieder zurück.
Nur funktioniert das alles zusammen gar nicht... Da das Ventil sich zu langsam schließt hat man unkontrollierbare Temperaturunterschiede von 8 bis auch an die 20-25 grad in den leitungen, was vor allem einer Energieverschwendung gleich kommt, da es nicht so warm sein muss.
Und der zweite Punkt ist, dass sobald Warmwasser hinzufließt automatisch Kaltwasser weg fließt, also in den Kreilauf des Haupthauses, was wiederum den Warmwassererwärmer zusätzlich belastet.
Laut Auskunft des Fachmannes kann das Wasser im Nebenhaus nicht durch einen Wärmetauscher erwärmt werden... Wer hat Erfahrungen damit? Bzw. Kann das Wasser nicht doch durch einen Wärmetauscher erwärmt werden, vielleicht ohne diese Temperaturschwankungen?
Denn die Ersparnis die ich mir ausrechne ist einmal das Wegfallen der unnötigen Wärmeverschwendung, und das zweite mal das Schonen des Warmwassererwärmers, da nicht mehr das kalte Wasser zurück läuft, sondern nur mehr ein abgekühltes.
Ich hoffe ich habe mich deutlich ausgedrückt, ist halt nicht einfach für einen Laien...
Danke schon mal im Voraus