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silvermoonmay
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Beitragvon silvermoonmay » 04.12.2006 10:02 Uhr

Hallo in die Runde,

mein Freund und ich stehen (wie viele, die in diesem Forum posten ;o) gerade vor einer sehr wichtigen Entscheidung. Wir haben uns für ein Eingeheim entschieden und waren uns in diesem Zusammenhang von Anfang an einig, dass wir dies mit Erdwärme beheizen wollen. In unserem Angebot wurde dieser Wunsch entsprechend berücksichtigt und füht inkl. Bohrung, Pumpe und Fußbodenheizung zu Mehrkosten von 14000 EUR im Vergleich zur eigentlich vorgesehenen Gastherme.
Um noch einmal Vergleich zu haben, haben wir gestern in einen Musterhausausstellung gezielt dieses Thema angesprochen und uns wurde vom überwiegenden Teil der Baufirmen abgeraten jetzt schon die Erdwärme-Technik einzubauen. Begründugn: in unserem Haus liegt bereits ein Gasanschluss - die Kosten für die Gastherme lägen daher in Summe nur bei 2000 EUR. Die Erdwärme-Technik sei jetzt noch viel zu teuer und würde in den nächsten 10-15 Jahren in den Anschaffungskosten wohl enorm fallen. Daher wurde uns empfohlen, zunächst auf die Gastherme zu setzen und später dann auf Erdwärme umzurüsten. Jetzt sind wir natürlich mehr als verunsichert. Dazu kam dann noch, dass auch unser Finanzberater diese Lösung vorschlug, da sich dann unsere monatliche Belastung in Form der Rate entscheidend verringert (es müssten ja 14000 EUR weniger finanziert werden). Aber ich bin davon noch nicht überzeugt. Denn die geringer Rate ist zwar Fakt, aber dafür sind die monatlichen Energiekosten höher. Meine Frage jetzt an die Experten, die ich in diesem Forum vermute :D Was spricht für die Erwärme, was dagegen? Ist ein extremer Preisverfall zu erwarten bzw. kommen in naher Zukunft effizientere Pumpen o.ä. auf den Markt, die die Investition jetzt zu diesem Zeitpunkt in Frage stellen?

MFG

silvermoonmay

roro
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Beitragvon roro » 04.12.2006 12:01 Uhr

Vorerst eine Frage: Ist Dein Haus für eine Wärmepumpe omptimiert. Dämmung, Niedrigthemperaturheizung (FBH).
Falls ja würde ich immer eine WP nehmen, da die Kosten der fossilien Brennstoffe in Zukunft sicher stärker steigen werden, als die Stromkosten.

Zur Frage ob es in Zukunft bessere WP geben wird, so ist die Antwort ja. Aber die selbe Antwort bekommst Du darauf, ob es in Zukunft auch besser Gasthermen geben wird.

Wichtig: Bei einer Wärmepumpe ist eine sehr genau Heizlastberechnung wichtig (viel wichtiger als bei einer Gastherme), da die Wärmepumpe und die Tiefenbohrung recht genau auf die Heizleistung angepasst werden muss (Jeder Unterdimensionierung wie auch jede Überdimensionierung ist problematisch).
silvermoonmay
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Beitragvon silvermoonmay » 04.12.2006 13:19 Uhr

Hi roro,

Danke für Deine Antwort. Da schon Fußbodenheizung vorgesehen ist, ist das Haus optimiert (Dämmung).
Du hast sicher recht. Auch unsere Überlegungen gehen in diese Richtung, denn jeder Fernseher, jedes Auto, jedes technische Gerät entwickelt sich weiter und wird effizienter. Aber ob es sehr viel billiger dabei wird ist offen. Die Autos von heute können mehr als ältere, sind spritsparender aber nicht billiger. Von daher wird zwar die Technik von heute generell effizienter, aber wahrschlich nicht um so viel billiger, dass sich die Gastherme jetzt und dann zusätzlich noch die Umrüstung in etwa 15 Jahren rechnen.

silvermoonmay
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Beitragvon fdl1409 » 04.12.2006 18:18 Uhr

Hallo Silvermoonmay,

würde Dir in jedem Fall raten, gleich auf Erdwärme zu gehen. Wenn das Haus noch nicht gebaut ist kannst du einen Teil der 14.000 Euro noch retten - spar den Schornstein. Mit Schornstein, auch wenn die Therme unter dem Dach geplant ist, reichen 2000 Euro ganz sicher nicht aus, es sei denn du nimmt eine Billigtherme ohne Brennwertnutzung.

Bei Entscheidung für Erdwärme kommt es auf gute Planung an. Bei der Sonde sollte man sich kein Sicherheitspolster aufschwatzen lassen, das kostet nur Geld. Din-Auslegung reicht vollkommen. Eine Verdopplung der Sondenlänge würde dann z.B. nur 10% zusätzlich an Strom einsparen.
Wenn du die WP richtig effizient machen willst dann plane ohne Pufferspeicher. Die WP sollte so klein wie möglich sein, ohne Zuschläge, dann läuft sie am besten. Gib ein klein wenig Geld aus für optimale Hocheffizienz-Sole- und Heizungspumpen aus. Wilo Stratos ist perfekt.
Raumtemperaturregler spart 8%. Ein Bekannter hat vor 3 Monaten
seine Anlage in Betrieb genommen. Altbausanierung mit 120m2 Wohnfläche. Berechnete Heizleistung 7,3 kW. Wir haben bewußt auf einen Wärmepumpenstromtarif verzichtet und die Anlage an den ganz normalen Zähler angeschlossen. Insgesamt wird das billiger, denn da die WP jetzt rund um die Uhr läuft konnte eine viel kleinere Pumpe eingebaut werden,
in diesem Fall eine Viessmann mit 6,4 kW. Die hat in den letzten 3 Monaten nur gut 3 Stunden am Tag gelaufen und ca 500-600 kWh verbraucht! Und das bei einer Heizkörperheizung.
In der Schweiz gibt es eine umfangreiche Feldstudie über tatsächlich installierte WP-Anlagen. Die Anlagen waren im Schnitt um 50% überdimensioniert. Bei modulierenden Gasbrennern ist Überdimensionierung nicht so tragisch, bei einer WP ist es dagegen richtig schädlich und teuer. Du mußt doch eine Wärmebedarfsberechnung haben für das Haus, gib mal ein paar Daten für berechnete Heizleistung und Heizwärmebedarf. 14.000 Euro Mehrkosten kommt mir ein wenig viel vor, wenn ich darüber nachdenke. Diverse Fertighausfirmen werben mit Aufpreisen von 10.000 oder weniger. Anscheinend hat deine Baufirme noch keine Erfahrung mit WP und hat auch keine Lust sich darum zu kümmern, das wird der Hauptgrund sein warum man dir abrät.
WP sind ja wirklich ausgereift, in der Schweiz und Schweden werden seit Jahren 50% aller Neubauten damit ausgerüstet, und hier geht es auch in diese Richtung. Bei den Kosten mußt du neben dem laufenden Verbrauch, der sicher nicht billiger wird, auch an Gaszählergrundgebühr, Schornsteinfeger etc denken. Und die Gastherme braucht auch einigen Strom. Die Finanzierung könnte sogar günstiger werden durch die WP. Schau mal ob du mit WP nicht einen KfW60-Kredit bekommst. Mußt du dich selbst drum kümmern, deine Bank wird dir das nicht verraten.

Kannst mich gerne per mail kontaktieren oder auch anrufen, wenn du mehr wissen willst. Bin gerade gut in der Thematik, da ich Anlage für genannten Freund geplant habe und selbst gerade 8-Familienhaus komplett saniere und auf Erdwärme umrüste.

MFG
Frank
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Beitragvon Wero » 04.12.2006 19:37 Uhr

Hallo silvermoonmay
Ich rate Dir von Erdwärme mittels Solebohrung ab. Wahrscheinlich bedingt durch die erneuten Energiepreiserhöhungen ist es mittlerweile schon fast Wucher was sich viele Bohrfirmen leisten. Für den Preis der Solebohrung kann ich mindestens 20 Jahre
Heizen und das mit etwa den gleichen Verbrauchskosten.
Auch bei dem Wärmepumpentariv muß ich wiedersprechen. Bei einem Preisvorteil von
z.Z. und bei uns 6,5 cent je kWh sind die 50€ Zählermiete schnell eingespart.
Sicherlich kann man später die Therme durch eine Wärmepumpe ersetzen aber wenn man eine wirklich effiziente Heizung haben will, sollte die Planung der Fußbodenheizung auf eine Wärmepumpe ausgelegt sein. Das heißt die Vorlauftemperatur auf 30 max 35 C°.
Zu dem Aufpreis kann ich wenig sagen weil ich die Wohnfläche nicht kenne.
Ich habe für meine Wp inclusiv 146m² Kupferfußbodenheizung rund 500€ mehr wie Dein Aufpreis bezahlt. Es entfällt Kamin /Feger Gasanschluß/Bereitstellung Wartung
Heizraum (Außenaufstellung) Hilfsenergie.

Gruß
Wero
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Beitragvon MaVoj » 05.12.2006 12:23 Uhr

Hi, diese Antworten klingen doch nach Installation einer Wärmepumpe.
Wir werden im kommendne Frühjahr auch den Bau unseres Hauses beginnen und stehen vor der gleichen Frage! Gas oder Erdwärme?

Gibt es eine Empfehlung für einen Typ/ Firma. Ich habe mich fast auf Vissmann eingeschossen. Nur bietet unsere ausgewählte Firma momentan einen anderen Anbiete an (SparTech). Hier soll es SOnderkonditionen geben?!

Wo bekomme ich heraus, ob die Gegend für eine Tiefenbohrung geeignet ist?

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Beitragvon machtnix » 05.12.2006 12:56 Uhr

Bitte kein Spartech,die sparen wohl so ziemlich an allem was geht.
Wenn es machbar ist,nimm eine DirektverdampferWP.Hier mal drei gute Anbieter:
http://www.idm-energie.at/

http://www.avenir-energie.com/francais/ ... /frame.htm

http://www.sofath.com/de/concessionnair ... aires.html
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 05.12.2006 13:44 Uhr

Hallo silvermoonmay!

Aus deinem Beitrag lässt sich vermuten, dass du mit einem Bauträger in Kontakt stehst.
Die Investitionen für ein Gastherme sind nun einmal verlockend günstig. Aber hinzu kommt der Versorgungsanschluss, aus Kostengründen wird häufig die Gastherme zwecks kurzer Abgasführung im Dachbereich verbaut, trotz der sauberen Verbrennung sind Wartungs- und Kehrkosten fällig, zu dem reinen Gaspreis muss die Grundgebühr hinzugerechnet werden, etc...........

Die Unwägbarkeiten, die sich aus einem zu hohen Energiegrundbedarf ergeben, schmerzen uns an der Tankstelle oder bei den Nebenkosten.
An erster Stelle sollte immer ein sehr niedriger Grundbedarf stehen, soweit technisch möglich und finanzierbar. Lass dir doch mal von deinem Bauträger den Jahresprimärenergiebedarf für das Haus zeigen, einen Wert von unter 60 kWh/m²a solltest du auf jeden Fall zum Vertragsbestandteil machen.
Siehe Beispiel ->
http://www.energie-effizientes-haus.de/ ... siegel.jpg

Ein Beispiel für einen avantgardistischen Energiebedarf->
http://www.energie-effizientes-haus.de/ ... rauch.html

Für telefonische Rückfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.


Gruß

Thomas Heufers
KfW Effizienzhaus | Passiv- & Plusenergiehaus
Bauausführung | Projektierung | Energieberatung
05231-569596 + 0177-1648721
http://ecotec-energiesparhaus.de/
http://ecotec-energiespartechnik.de/
http://energiesparprojekte.info/
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Beitragvon fdl1409 » 05.12.2006 22:17 Uhr

Hallo nochmal,

zum Thema später auf Erdwärme umsteigen möchte ich noch was sagen.
Willst du wirklich in 10 Jahren noch einmal mit schwerem Bohrgerät in deine fertig gegärnerte Außenanlage? Das Haus mit Schlamm bespritzen und einen Graben ziehen lassen? Einen Wanddurchbruch herstellen?
Die Gastherme im Dachgeschoß herausreißen und im Keller oder Erdgeschoß einen Platz für die WP finden? Und von dort aus das Warmwasser neu anschließen??? Glaub ich nicht. Mach es jetzt oder nie.

Wenn ich selbst neu bauen sollte würde ich als erstes die Bohrfirma anrücken lassen. Bei einem Neubau reicht meist eine Bohrung, für eine Heizleistung von z.B. 6 kW. Notfalls würde ich auch Antrag beim Bergamt stellen und tiefer bohren, eventuell dann mit DN40 statt 32. Das spart eine Menge. Bei nur einer Bohrung spart man den Sammler und die Zuleitung, man braucht die beiden Leitungen für Vor- und Rücklauf nur mit einem Hosenstück verbinden. Ich würde die Bohrung präsise an der Stelle machen lassen an der später die WP steht, und dann erst die Bodenplatte. Keine Gräben, maximale Effizienz.


An MaVoy: Viessmann WP ist prima. Habe mich selbst dafür entschieden, baue gerade eine BW 226.1 mit 28 kW in ein saniertes 8-Familienhaus.
Berechnete Heizlast übrigens 35,6 kW. Glaubt mir, das reicht. Habe vor 3 Jahren in ein anderes Projekt mit 28 kW Heizlast einen 20 kW Ölkessel eingebaut. Selbst bei -25°C keinerlei Probleme.

Verzichte wie gesagt bewußt auf Wärmepumpentarif um 24 Std am Tag durchheizen zu können. Den gesamten Strom incl Nebenaggregaten,
Treppenhausbeleuchtung etc beziehe ich bei Stadtwerke Düsseldorf für 15,09 Cent. Einsparungen: deutlich kleinere WP, die deshalb viel effizienter läuft. Bei gleichem Heiznetz kann ich schon bei einer Reduzierung der Pumpenleistung um 20% die Leistung und den Stromverbrauch der Heizungspumpe halbieren, komme so auf 40Watt bei 750m2 Fläche. Das gleiche gilt für die Solepumpe. Habe bewußt eine zweistufige Wärmepumpe gewählt, die Spreizung zwischen Vor- und Rücklauf wird dadurch kleiner, allein das spart 6-8 Prozent. Dazu würde ich übrigens jedem raten der mehr als 10kW braucht. Kostet 1000 Euro mehr als gleiche Leistung einstufig, aber eine zweistufige Anlage ist viel besser ausgelastet. Man kann auf Pufferspeicher verzichten, sogar bei Radiatorheizung.

Viessmann habe ich gewählt weil COP-Werte besser sind als die meisten Konkurrenzprodukte. 4,5-4,6 bei S0/W35 gegenüber 4,1-4,3 bei z.B.
Waterkotte. Und natürlich wegen der zweistufigen Bauweise bei den größeren Aggregaten. Nibe hat auch zweistufige, aber mit 2 Kondensatoren, also gleiche Temperaturspreizung wie einstufig. Und mit serienmäßig fest eingebauten schlechten Sole- und Heizungspumpen.

MFG
Frank
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Beitragvon Wiesenmichel » 29.12.2006 13:54 Uhr

Hallo silvermoonmay :wink
stand mit meiner Frau vor einem Jahr genau vor der selben Frage :?:
kurz um, haben uns für die Wärmepumpe entschieden
wollten keinen Gasanschluss und die ständig steigenden Gaspreise(im verhältnis steigt der Strompreis nicht so stark) schrecken ganz schön ab,
rechnet euch die Mehrkosten( evtl. Anuitätsdarlehen?,dann für die nächsten 15 Jahre immerhin gleichbleibend) durch und dann sollte man sich entscheiden ob man einer Wärmepumpe "hinterher :shock: spart oder sich gleich über die sehr niedrigen Verbrauchswerte freut :lol: ,
haben unsere WPC 7 von Stiebel Eltron am 07.09.2006 angeschlossen,Leistung 7,8 KW bei B0/W35, Warmwasser und Heizung seitdem I.O. unser Haus eine Massivbauweise mit Porotonziegeln(36,5) hat eine Wohnfläche von 161m²nach Wohnflächenberechnung sind es 131m² unsere Heizlast ungefähr um die 9KW(habe genaue Berechnungen vorliegen :wink: hatte guten Bauträger und noch besseren Heizungsmonteur
wir haben bis jetzt 1000KWh Strom verbraucht bei 12,53 cent im Wärmepumpentarif der E-ON edis AG siehe Tarife im Internet+Zählermiete von 3,36 pro Monat, :roll: die Abschaltzeiten merken wir nicht(haben auch keinen Pufferspeicher da die Fußbodenheizung mehr speichert als jeder Pufferspeicher!
:D wir sind sehr zufrieden
MfG Wiesenmichel

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