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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
aziz
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Beitragvon aziz » 01.01.2007 15:05 Uhr

ALSO ICH VERSTEHE URBAN VOLL UND GANZ DA ICH AUCH DEN SELBEN IDE HATE .
ich habe selbst in eine wohnung gewohnt der genau der vorstellung von urban entspricht . und so war das:
den kohlenofen war mit zu / und ablauf rohr angeschlossen ueber die decke war ein ausdehnungsgefass anbeschlossen und alle heizkorper waren auch an diese wasser rohre angeschlossen ich habe damit es ganze wohnung beheizt mit nur paar holz oder kohle war es mir sehr warm .
also im prinzip war auf die rueckseite der ofen ein galube 1.5 oder 2 zoll stahlrohr der durch den herd lief ' die wieder rum an den radiatoren angeschlossen und ein rohr ging zum ausdehnungsgefass .
ich glaube mann nent so system (offen) nich geschlossene zerkulation.
die schwerkraft hat hier doch was zu sagen und ist so ein heiz moeglichkeit ist einfach genial weil man nich so viele elektrische pumpen
und so viele schnik schnak braucht .
mich wird auch intrssieren ob hier im forum ein heizungsbauer so n alte heizofen ab montiert hat und uns genau so beschreiben wie es funktioniert.
uebrigens ich war nicht der einzige der so was in siene wohnung hat .
mann nutze also die feur und heitze der ganze wohnug damit ich werde auch so was in mein ferienwohnung in israel bauen wenn ich hier jemand finde der mir den prinzip der schwerkraft erklaert.

Andreas
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Beitragvon Andreas » 01.01.2007 22:01 Uhr

Hallo Urban,

Urban
Hallo !
....Wenn es aber zu kalt wird, muss zusätzlich die Zentralheizung mit angeschaltet werden. Nun bin ich auf die Idee gekommen, innerhalb des Schamotts im Herd, Rohre zu verlegen, und sie ans Heizungssystem anzuschliessen, als Option zum Gasofen. Frage nun, kann es sein, dass das Wasser zu heiss wird und deshalb im System Schaden anrichten kann?


Eine kurze Antwort: Ja, dass Wasser kann zu heiß werden und einen nicht unerheblichen Schaden verursachen.

Schau dir die Schaltung von deinem Gasofen an. So eine ähnliche brauchst du für deinen Herd. Auch müßte eine Schaltung verbaut werden die entscheidet welcher Wärmeerzeuger betrieben und welcher abgeschaltete (elektrisch und hydraulisch) werden soll. Schließlich willst du ja sicherlich keine Energie an dem abgeschalteten Wärmeerzeuger vergeuden, oder ?

Du kannst sicherlich ein Unikat bauen, aber dieses müßte der Schornsteinfeger ggf. der TÜV abnehmen. Denn wenn was passiert möchte man ja sicherlich, dass die Gebäudeversicherung auch zahlt, oder ?

Viele Grüsse
Andreas
Energiesparer
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Beitragvon Energiesparer » 02.01.2007 00:18 Uhr

Für eine Heizung mit Festbrennstoffen ist eine offene Anlage das einzig sinnvolle.
der Überhitzungsschutz arbeitet ohne Thermostate,
ohne Steuerung und Zusatzelektronik,
völlig eigensicher und autark,
wartungs -und Verschleißfrei ( außer Wasserstand kontrollieren)
nie Probleme mit Anlagendruck
automatische Ausgasung und Entlüftung

giebs irgendwelche Nachteile ??
keine!
ich wundere mich immer wieder über den geringen Kentnisstand der jüngeren Heizungsbauer...
aziz
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Beitragvon aziz » 02.01.2007 11:26 Uhr

hallo Energiesparer
hast du n email?
Webagent
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Beitragvon Webagent » 02.01.2007 13:24 Uhr

Energiesparer hat geschrieben:Für eine Heizung mit Festbrennstoffen ist eine offene Anlage das einzig sinnvolle.
der Überhitzungsschutz arbeitet ohne Thermostate,
ohne Steuerung und Zusatzelektronik,
völlig eigensicher und autark,
wartungs -und Verschleißfrei ( außer Wasserstand kontrollieren)
nie Probleme mit Anlagendruck
automatische Ausgasung und Entlüftung

giebs irgendwelche Nachteile ??
keine!
ich wundere mich immer wieder über den geringen Kentnisstand der jüngeren Heizungsbauer...


Alles richtig. In russischen Dörfern funktionieren die Öfen nach diesem Prinzip schon ca 50 Jahre. Überhaupt keine Probleme. Habe noch nie gehört, dass da was explodiert ist. Das Wasser rast dabei kochend durch die Leitung (Rohre ca 7 cm Durchmesser). Auf dem Dachboden steht ein Wasserspeicher, der - sehr wichtig - offen sein muss.
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Beitragvon Andreas » 02.01.2007 14:53 Uhr

Hallo zusammen

man merkt die Sylvesternacht ist noch nicht lange her. Ein wahres Feuerwerk an (teilweise amüsanten) Beiträgen !!!

Ein Leitungsnetz mit 7 cm Durchmesser in einem 1-2 Familienhaus dürfte hier in Deutschland Seltenheitswert haben. Solche "soliden" Vorschläge lassen sich nicht ohne großen Aufwand bei Urban umsetzen !

Ich habe natürlich auch noch nicht von explodierten Heizungen in irgendeinem russischen Dorf gehört. Ebensowenig von Brandverletzungen beim Anzünden von Kaminen oder beim Holz hacken. Schon toll die Jungs da... 8)

Wenn ihr jedem Zimmer einen Kaminofen spendiert, gibt es auch keine Leitungsverluste. Die Leute bewegen sich wieder, weil sie Holz und Asche die Treppen hoch und runter tragen müssen, welches wieder der Gesundheit zu gute kommt und Ullala Schmidt wieder ein Lachen auf ihr Gesicht zaubert.

Eine Regelung brauchen diese Öfen auch nicht und wenn in Deutschland mal die Lichter ausgehen ist wenigstens die Bude warm und 9 Monate später kommt die bessere Hälfte auch ohne Ofen ans schwitzen.

Viele Grüsse und Prosit Neujahr
Andreas

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Beitragvon Webagent » 02.01.2007 15:31 Uhr

Andreas hat geschrieben:Hallo zusammen

man merkt die Sylvesternacht ist noch nicht lange her. Ein wahres Feuerwerk an (teilweise amüsanten) Beiträgen !!!

Ein Leitungsnetz mit 7 cm Durchmesser in einem 1-2 Familienhaus dürfte hier in Deutschland Seltenheitswert haben. Solche "soliden" Vorschläge lassen sich nicht ohne großen Aufwand bei Urban umsetzen !

Ich habe natürlich auch noch nicht von explodierten Heizungen in irgendeinem russischen Dorf gehört. Ebensowenig von Brandverletzungen beim Anzünden von Kaminen oder beim Holz hacken. Schon toll die Jungs da... 8)

Wenn ihr jedem Zimmer einen Kaminofen spendiert, gibt es auch keine Leitungsverluste. Die Leute bewegen sich wieder, weil sie Holz und Asche die Treppen hoch und runter tragen müssen, welches wieder der Gesundheit zu gute kommt und Ullala Schmidt wieder ein Lachen auf ihr Gesicht zaubert.

Eine Regelung brauchen diese Öfen auch nicht und wenn in Deutschland mal die Lichter ausgehen ist wenigstens die Bude warm und 9 Monate später kommt die bessere Hälfte auch ohne Ofen ans schwitzen.

Viele Grüsse und Prosit Neujahr
Andreas


Die fetten Leitungen brauch man da einfach, damit die Bude auch warm wird. Wenn du 1 Zoll Leitungen nimmst und draußen -40° ist, kannst es vergessen. Klar, dass man hier in DE keine 7 cm Leitungen brauch.
Ob man nun Asche hin- und hertragen muss ist hierbei zweitrangig, da nicht Hauptthema des Threads.
Ich wollte nur verdeutlichen, dass das Heizen mit Schwerkraft funktioniert.
Energiesparer
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Beitragvon Energiesparer » 02.01.2007 23:38 Uhr

für die Sicherheitsleitungen sind 1" Rohre ausreichend, momentan ist der Winter noch schön warm.. hier sind noch 2°C
gegen zu starke Auskühlung sollte man die Dämmung der Räume verbessern, besonders die Zimmerdecken da ist Wärmedämmung am effektivesten, da Wärme immer nach oben steigt...
:mrgreen:
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Beitragvon kasu » 15.01.2007 11:02 Uhr

Schaff die doch ein Gebläse an, aber aus Metall dazu Rohre, wie die Elektriker sie benutzen. Von pabst gibs Gebläse die etwa 40 Watt verbrauch haben. Ich heize mit einem Backofen und eben Luft meine
2 Zimmer. Kosten im Monat bei 10 Grad draussen rund 30 €.

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