
So etwas ähnliches habe ich befürchtet.
Ich glaube an einer energiefreundlichen Lösung zur Wasserstofferzeugung , allerdings in kleinerem Maßstab dran zu sein.
Zur Heizung eines Passivhauses, villeicht sogar eines Niedrigenergiehauses könnte das sogar reichen.
Ich würde gerne die Lücke:
Wasserstofferzeugung -
Zwischenspeicherung - wasserstoffverbrennender Motor zur Stromerzeugung (nicht Brennstoffzelle)
mit bezahlbaren marktüblichen Komponenten schließen.
Motoren, die mit gasförmigem Wassetstoff überleben können gibt es schon längst, z.B. von MAN in den Wasserstoffbussen. Die Dinger wird es wohl hoffentlich bald auch gebraucht geben.
Was Komprimierung und Speicherung angeht ist mir noch keine bezahlbare Lösung begegnet. Wasserstoffdruckbehälter z.B. von Linde u.a. sind schlichtweg unbezahlbar und die gängigen Second-Hand-Druckbehälterbörsen haben auch nichts mit Wasserstoffeignung zu bieten.
Ließe sich vileicht ein gebrauchter Biogas-Behälter o.ä. zweckentfremden, da die Anforderungen an den Behälter ähnlich sind wie bei Wasserstoff - lediglich andere Dichtungen und so?