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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Guten Tag alle Zusammen,

wenn es recht ist, werde ich mal mit Teil 2 anfangen.

Genug gejammert, jetzt geht es um die Gegenmaßnahmen.
Wie stärke ich meinen Betrieb?
Wie komme ich an Aufträge?
Wie werde ich bekannt?
Wie kann ich mehr verdienen?
Wie verkaufe ich?
Wie hann ich Marklücken finden?
Bringt Internet was?
Was machen andere besser?
Wie kann ich Kunden binden?
Auf was muss ich achten?
....das sind alles Fragen die mich per email erreicht haben, es läuft immer auf die gleichen Fragen raus.

Darum sollen Beiträge entstehen, die diese Fragen beantworten.

Wir haben die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen, aber vielleicht sind einige Dinge bei anderen noch nicht bekannt und helfen weiter.
Würde mich freuen, wenn ich auch von Anderen noch was lernen kann.
Ich glaube unser Betrieb ist in München nicht schlecht positioniert und warum nicht seine Erfahrungen weitergeben?
Oder auch seine Fehler zugeben, denn nur aus Fehlern kann man lernen.

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch sehr freuen und will hier auf keinen Fall als Oberlehrer dastehen, denn dafür ist mein Hintern noch zu weit unten.

Es ist egal, ob man eine Einmannfirma ist oder 100 Monteure hat, man lernt nie aus und oft kommt man auf kleine aber wichtige Dinge nicht von selber.
Wer allerdings ein ausgeprägtes Wettbewerbsdenken hat, der wird sich sicherlich nicht an den Beiträgen beteiligen.
Alles klar?

Dann können wir ja loslegen, der Einstieg ist gemacht.
Ach ja, ich habe es irgendwo schon mal geschrieben, gerade die Ideen die am Anfang belächelt werden, die
stellen sich oft als der große Renner heraus.
Also traut euch auch ungewöhnliche Wege zu suchen und zu gehen, dann geht es auch mit dem Handwerk wieder aufwärts.

Immer dran denken:
Heute beginnt der Rest deines Lebens.

Gruß aus München
Richard Häusler

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Richard,

ich bin dabei!
Mich gibt es noch nicht lange als Firma und ich bin über alle Erfahrungen dankbar.
Leider bin ich an meinen Standort noch nicht so bekannt und die aufträge tröpfeln langsam ein.
Für Werbung habe ich nicht viel Geld übrig und auf der Suche nach Marktlücken bin ich auch noch. Dann bin ich hier genau richtig. Freue mich auf die Beiträge vom alten Hasen:-)
Natürlich auch auf Beiträge von den anderen Kollegen.
Will ich auch mal loswerden, alle Tipps waren bisher genial und bringen Geld in die Tasche, dafür vielen Dank.

Herzlichen Gruß auch an Alfons, seine Beiträge sind auch sehr toll und informativ.

me Stefan Welfen
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo,
hab grad wegen genialer Terminplanung noch a Lückerl für einen Beitrag frei.
(Der Kunde hat mich versetzt)

Vielleicht ist es am Besten ganz vorne anzufangen?
Man hat seine Firma gegründet, ist fertig mit der Schule und sitzt in den Startlöchern.
Man ist nicht bekannt und wenige wollen die dienste in Anspruch nehem.
Für große Werbung fehlt das Geld...
Also muss man sich was einfallen lassen um den Fuß bei den Kunden in die Türe zu bekommen.
1. Das Auto ist der billigste Werbeträger!
Große Schrift mit allem was wichtig ist.
Was macht er?
Wo ist er er?
Und groß die Telefonnummer drauf.
die Internetadresse darf auch nicht fehlen.
Vergiß Mini- Magnetschilder oder kleine nichtsagende aufkleber, bei denen man ein Lupe zum Lesen braucht.
Mit offnen Augen durch die Stadt fahren und ruhig Spionage machen.
Wer machts gut, wer machts schlecht.
Immer aus der Sicht des Kunden sehen.
Ok, Auto fertig.
-----------------------

Wie wäre es mit einer großen Visitenkarte z.B.
DINa 4-5?

Dort stehen alle Leistungen drauf die man anbietet.
Man stellt sich als Fachfirma und deren Leistungen dar.
...Badanlagen
...Wartung für Heizung
...Entkalkung
...Neuanlagen
...Reperaturen

groß die Telefonnummer drauf, am besten mit einer Notfallhandynummer.

Darunter noch ein befristetes Spezialangebot.
Z.B.
Ist bei Ihnen alles dicht?
Bis 30.10.02 bieten wir Ihnen einen günstigen Gascheck an, wir prüfen Ihre Gasleitung auf Herz und Nieren.
Dichtheitsprüfung für nur
50 Euro incl. Anfahrt.

Das Ganze als Wurfzettelaktion planen und on zuverlässigen Schülern verteilen lassen, oder selber im Zielgebiet einwerfen.

Kostet wenig- und bringt viele neue Kunden.
Haben wir früher im winter gemacht wenn wenig los war.
Wenn man dann dort irgendwo im Einsatz war, sehr gut und sauber arbeiten, wenn die Leute zufreiden waren, spricht es sich schnll herum, diese Werbung gibt es umsonst und ist die beste Werbung.
"Mundwerbung von zufriedenen Kunden ist mehr als gut"

Bei zufriedenen Kunden ein paar Visitenkarten für Bekannte hinterlassen und schon vergrößert sich die Kundenkartei.

Kundenkartei absolut ausführlich anlegen, das ist für spätere Aktionen wichtig.
Anlagensteckbriefe erstellen.
Wie alt ist der Kessel?
Wie alt ist das Bad?
Alle Daten sammeln und wenn möglich ein Foto machen.
...Brauchen wir für später.
__________________

Kleine Anzeigen im Ortsblatt bringen mehr als einmalige große Anzeigen.
Lieber Kleiner und dafür öfter.
Internetadresse nicht vergessen.

Beispiel:
Häusler -Alles für die Heizung und das Bad
Tel......
www.haeusler-heizung.de

ist billig und bringt viel.
------------------------
Eintragen in:
Gelbe Seiten
Handwerkerverzeichnise,
Schwarzes Brett vom Supermarkt,
Anzeigen in Schülerzeitungen
Alte Schulfreunde anschreiben.
Sofern Kinder vorhanden..
auf Elternabenden auf sich aufmerksam machen.
auch ein Eintritt in einen Verein kann viele Kunden bringen.

Also alles Dinge die wenig oder umsonst sind, aber dafür sehr viel bringen.
Oder Planer und Architekten anschreiben.


Da würde mir jetzt noch mehr einfallen, aber jetzt muss ich leider los.
Geht aber bald wieder weiter.
Gruß Richard Häusler
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Guten Tag,

auf solche Beiträge habe ich auch gewartet.
Bin auch noch relativ neu im Geschäft.
Schlaue Bücher von BWLern
gibts genaug, aber Tipps aus der Praxis selten.
Betriebsberater sind Schreibtischtäter und kennen sich im Baustellengeschäft und in der Praxis nicht aus.
Entschuldigung, aber das ist so.
Ist wie bei den Architekten, der Plan ist gut, aber die Wirklichkeit geht selten nach Plan.
Endlich mal Berichte von der Front.
Werde alles einsaugen und kann es nicht erwarten mehr zu lesen.
Danke noch an Herrn Häusler für die persönliche mail mit den
wirlich außergewöhnlichen Tipps, von denen ich schon ein paar in die Tat umgesetzt habe.

Grüßle
me Gustl Zink SHK

da werden die Kunden dann gleich zweimal nachfragen, was ist me? und was ist SHK?:-)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Richard, Hallo Steffan
Willkommen Herr Zink

Mal gerade so aus der Hüfte geschossen, was mir zu dem Thema einfällt.

Ich achte immer und bei allen arbeiten darauf, dass der Kunde 100% zufrieden ist.

Das fängt mit kleinen Aufmerksamkeiten an, und endet bei der Art und weise wie gearbeitet wird, und welches Material verwendet wird.

Bei jeder Arbeit die ich erledige, achte ich immer darauf, dass alles so installiert ist, dass ich selber als Kunde 100%ig Zufrieden wäre, und ich lege gerade im Blick auf handwerkliche saubere Verarbeitung hohe Maßstäbe an. Meine Monteure stöhnen manchmal deswegen, aber das Ergebnis ist letztendlich entscheiden. Und nach getaner Arbeit sind dann auch meine Monteure selber stolz auf eine einwandfrei Arbeit.

Warum so penibel und warum das höherwertige Material ... ... .. . Mann könnte ja schneller und billiger Arbeiten, und hätte dann vermeintlich mehr Geld verdient? Oder?

Das hat enorm viele Gründe.

1. Ein zufriedener Kunde zahlt in der Regel schnell, ohne dass man erst drei mal Mahnen muss.

2. Ein zufriedener Kunde empfiehlt einen gerne weiter. Wenn man dann wie Richard es auch tut noch einige Visitenkarten beim Kunden lässt, kommt meistens sehr bald der Anruf vom nächsten Kunden.

3. Ein zufriedener Kunde, sucht in der Regel nicht lange nach Mängeln, wenn er weiß es wurde alles top sauber installiert.

4. Bei einem Neukunden, der zu mir kommt auf Empfehlung von einem hochzufriedenen Kunden habe ich oft die Chance einen Auftrag zu landen ohne dass Gegenangebote eines Mitbewerbers eingeholt werden.

5. Ein zufriedener Kunde unterzeichnet in der Regel gern einen angebotenen Wartungsvertrag. Erst recht, wenn ich ihm anbiete, die Gewährleistung für Kessel, Brenner und Regelung um 1 Jahre zu erhöhen bei Abschluss eines Wartungsvertrages.

6. Ein zufriedener Kunde lässt sich gerne auch zu anderen Dingen beraten. Das heißt ein Kunde der mit einem neuen Bad von mir zufrieden ist, wird sich auch gern 1 oder zwei Jahre später von mit beraten lassen wenn es um einen neuen Kessel geht. Wenn ich im dann von Anfang an zusage ihm einen obligatorischen Rabatt auf den neuen Kessel zu geben, habe ich wiederum oft ein Geschäft abgeschlossen ohne Gegenangebot eines Mitbewerbers.

So könnte man diese Liste noch Ellenlang weiterführen. Fakt ist, habe ich es einmal erreicht, dass ich in meinen Kundenkreis den Ruf habe zuverlässig zu sein fachlich kompetent, fair in der Preisgestaltung, und freundlich und entgegenkommend in der Kundenbetreuung, dann brauche ich keine 10 Angebote zu schreiben um einen Auftrag zu erhalten, sondern habe bei vernünftigen Preisen das ganze Jahr über die Auftragsbücher voll.

Gruß Alfons
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Wie würde Richard jetzt sagen, „hab grad noch etwas Zeit“

Also warum Wartungsverträge

Weil ich davon lebe!

Wie soll das den gehen, von Wartungsverträgen kann man doch nicht leben werden jetzt viele sagen, und ich sage, doch man kann.

Mal ganz davon abgesehen, dass man mit Wartungsarbeiten Spitzen in beide Richtungen abfangen kann. In Zeiten, in denen weniger los ist, kann man Wartungen die eventuell erst im nächsten Monat fällig wären vorziehen, und in Hochdruckzeiten, kann man fällige Wartungen ein zwei Wochen liegen lassen und hat wieder Luft. Einem Wartungsvertragskunden ist es letztlich egal, ob die Wartung drei Wochen früher oder später gemacht wird wie im Vorjahr. Und das ist doch gerade bei den laufenden Nebenkosten wichtig, dass man darauf achtet immer gleichmäßig aisgelastet zu sein.

So zurück zum Thema, wieso kann der alte Kesselputzer aus dem Taunus behaupten ewr könne von Wartungen leben?

Weil die Wartung der Türöffner ist für alles andere.

Durch die jährliche Wartung ist man mindesten einmal im Jahr beim Kunden. Meisten kommen in laufe des Jahres noch so ein zwei Kleinigkeiten hinzu, sei es ein tropfender Wasserhahn, ein Spülkasten, Ein Thermostatventil oder was auch immer. Bei den meisten Wartungskunden ist man 2 bis 3 mal im Jahr vor Ort, hat ihn ebenso oft am Telefon wegen Terminvereinbarungen, und schickt ihm genauso oft eine Rechnung.

Das bedeute im Klartext, ich habe nicht nur 2 bis 3 mal im Jahr die Gelegenheit ihn auf das eine oder andere Aufmerksam zu machen, sondern 4 bis 6 mal. Am Telefon, vor Ort, und mit Beilagezetteln im Briefumschlag der Rechnung. Ich verkaufe die meisten Bäder und Kessel an meine Wartungsvertragskunden, und dass häufig ohne Gegenangebot von Mitbewerbern, weil man über die Jahre ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hat.

Die Zahl der Wartungskunden wächst ebenfalls von allein ständig, das geht ganz einfach, wenn man sich etwas gefallen lässt um seine Kunden zufrieden zu stellen. Ruft zum Beispiel ein Kunde bei uns an, wegen einer Brennerstörung, ist innerhalb von 2 Stunden jemand von uns vor Ort. Dass muss organisatorisch durchdacht und vorbereitet sein, die Logistik muss stimmen, aber es ist machbar. So wild ist das nicht, wenn man die gängigen Ersatzteile und Werkzeuge in jedem Auto hat, und Handy besitzt wohl jeder, dann ist das machbar.

Ich bin selber erst seit 4 Jahren Selbstständig (bei null angefangen) und betreue heute über 300 Wartungskunden. Kleiner Tipp. Mit die ersten Wartungskunden von mir waren im Ortsbereich zwei Autohäuser, drei Vereinsheime, ein Kindergarten, ein Feuerwehrhaus, und fünf Gaststätten. Diese habe ich regelrecht umworben, und zum Teil Supersonderangebote gemacht. Dass einige dieser Wartungsverträge ihre kosten nicht decken ist klar, aber ich habe das ganze Jahr über an 12 öffentlich zuggängigen Theken und Eingangsbereichen einen kleinen Ständer mit Visitenkarten stehen. Übrigens die Firma Rausch Druck produziert Visitenkarten mit einem Kalender auf der Rückseite, die steckt sich fast jeder ein, und hat dann das ganze Jahr lang meine Telefonnummer immer i m Portmonee.


Gruß Alfons

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Grüß Euch,

freut mich echt, dass sich hier schon was getan hat.

Die Visitenkarten auf Verkaufstheken find ich gut.
Der Anfang ist immer schwer, bis man mal bekannt wird, das daert eben ein Weilchen.

Wie Alfons schon bemerkte, zufriedene Kunden sind die beste Werbung.
Man weiß es doch von sich selber, wenn man jemanden sucht und ein Problem hat.

"Weißt keine guten Schlosser?" Und was hört man dann?
Ja die Firma, Sowiso die hatte ich...die haben echt sauber gearbeitet, waren pünktlich und alles hat funktioniert.

Hört sich doch gut an oder?
Also immer schön dranbleiben und die Aufträge kommen dann von selber.

Was sicher auch nicht schadet.
1. Gewaschene, gepflegte Autos.
2. Sauber eingerichtet Autos.
3.Einheitliche, saubere Arbeitskleidung
4. Schnelle Antworten auf Angebotsanfragen.

Denkt dran: Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen!!!

Ruhig mal eine Dichtung verschenken, wenn ein Kunde im Lager auftaucht, er wird es speichern und sich gerne bei größeren Arbeiten an uns zurückerinnern.

Oder als sonderaktion mal einen Heizungcheck mit Wartung anbieten, man hat den Fuss drin und es wird ein Wartungsvertrag daraus.
Es ist wie Alfons sagt, klar kommen dies Kunden auch mit anderen Aufgaben dann zurück.
Sie kennen die Firma und deren Telefonnummer, also ist man der erste Kontakt bei größeren Arbeiten.
Darum immer gut und sauber arbeiten, wir brauchen den Einstieg später oft für größere Aufgaben.

Reklamationen sofort behandeln und darauf eingehen. ein Kunde ist schneller verloren als man denken kann.
"Der wird sich schon wieder beruhigen" bringt nix.
Probleme lösen und Abhilfe schaffen, jeder Kunde will sich wichtig fühlen.
Also nicht hängen lassen.

Das war das Wort zum Montag:-)
Ich denke für Heute reicht es wieder.
Das mit den Marktlücken kommt noch.

Gruß aus München
Richard Häusler
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Leute,

habe den Tipp mit der Diditalcamera in die Praxis umgestetzt.
Das war eine sehr gute Idee. Ein Bild sagt doch mehr wie tausend Worte.
Gerade bei der angebotserstellung kann man sich auch noch nach Tagen an die Heizungsanlage/Badezimmer erinnern.
Sogar als Nichtkönner konnte ich das Ding gleich bedienen. Mit einem USB Anschluß kann man nichts falsch machen.
Bei wichtigen Kunden werde ich mir auch Steckbriefe anlegen.
Fotos auf CD brennen und ablegen, bei späteren Problemen zugreifen.
So einfach und doch so genial.
Gerade für verlegte Grundleitungen oder Wandverlegungen sind Fotos spitze.
150 Euro habe ich angelegt und es gehen ca. 100 Fotos drauf.
Nonamecamera Mustek, aber für mich langt das Teil.
Danke Mr. Häusler der Tipp war echt was wert.
Ein kleines Überraschungspaket mit einer landestypischen Spezialität ist unterwegs.
Ich sag nur eins: Geniesen! Aber einteilen:-)

Herzlichen Gruß
me Gustl Zink
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

"Aufmerksamkeit auf einfache kleine Sachen zu verschwenden,
die die meisten vernachlaessigen, macht ein paar Menschen reich."

Henry Ford 1863-1947



eines Tages zitieren wir Richard Häusler ;-)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

@ Frau Doris Rockus

"gimmy five" <B><I>PATSCH</I></B>

Gruß Alfons

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