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Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich weiss was ich sage, führe selber einen Handwerksbetrieb in Köln, baue auf dem platten Land und kann mich über meine "Kollegen" nur noch wundern. Der Meistertitel sollte fallen und guten Gesellen die Tore geöffnet werden. Der Meisterbrief, den ich selber habe, ist wertlos geworden und gilt in vielen Augen nur noch dazu die älteren Herren vor unliebsamer Konkurrenz zu schützen, vor der ich aufgrund meiner bisherigen Arbeit kein Furcht habe,

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Der Meisterbrief ist eine Auszeichnung, den sich viele meiner Kollegen hart erarbeitet haben. Ich bin stolz diesen Titel zu tragen. Wo kommen wir denn hin wenn jeder Hinz und Kunz ohne Befähigungsnachweis Arbeiten in unseren handwerksberufen o.ä. ausführt?

Zu Herrn Schön. Wenn Ihr Meisterbrief nichts für Sie wert ist, sollten Sie diesen wieder abgeben (ist kein Problem, fragen Sie Ihre Kammer).
Es sei denn Sie wären vielleicht Bademeister.:-))

me, me, me Mathias Gerstein
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

bravo Herr Kollege!
Wie wärs mit bdme für Bademeister?
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich weiß was ich sage, ich bin Handwerksmeister in Köln,...........

Ich vermute mal, daß Sie ein durchschnittlicher Handwerksmeister im Raum Köln sind.
Vermutlich liefern Sie auch nur durchschnittliche bzw. mittelmäßige Leistung, zum mittelmäßigen Preis Ihren Kunden ab.
Vermutlich geraten Sie daher bei Ihrer Auftragsvergabe auch an mittelmäßig arbeitende Firmen (mit und ohne Meisterbrief) und wundern sich, daß diese nur minderwertige oder mittelmäßige Arbeit abgeben!?
Vielleicht konnte ich Ihnen mit meiner Denke und Eintellung etwas auf die Sprünge helfen!
Ich denke jedoch nicht, da Sie eher zu den Verlierern gehören. Schade eigentlich.

ME baumeister
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

In ihrem ersten Beitrag schreiben sie, dass sie zur Zeit bauen, und dass alle Handwerksmeister Stümper sind.

In Ihrem Zweiten Beitrag schreiben Sie, dass sie selber Handwerksmeister sind, aber davon überzeugt sind, dass es die Gesellen besser können, und der Titel für sie nichts wert ist.

Nun gut, fassen wir also mal zusammen. Sie sind demnach der festen Überzeugung, dass Sie persönlich als Handwerksmeister ein Stümper sind.

Oder doch alles nur ein bisschen Schow und ein bisschen Fake?

Bin gespannt auf ihren nächsten Beitrag.

Gruß
me Alfons Hoffrogge
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Au weia,
noch ein bescheuertes Kürzel zur Selbstbeweihräucherung.
Nein, ich würde es nicht einsetzen, es sei denn ich werde dazu gezwungen.
Um Missverständnissen vorzubeugen: ich bin zweifacher Handwerksmeister, aber ich glaube wir haben es nicht nötig explizit auf eine Basisqualifikation hinzuweisen.Auch sagt meiner Meinung nach der erworbene Titel nicht viel über die tatsächliche Qualifikation bzw. die Qualität der Arbeit aus, das musste ich leider in mehrjähriger Praxis als Kundendiensttechniker erfahren.

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Gebrüder Zuhörer,

kaum schaut man ein paar Tage nicht rein, dann wird hier gekeift.
Aber, aber Herr schön...
Logisch gibt es Stümper, wie in jedem Beruf.
auch Ärzte vergessen schon mal eine Schere im Bauch der Kundschaft.
aber deshalb mal wieder alle über einen Kamm scheren, ich weiß nicht ob man das so machen kann.
Irgendwer hat mal gesagt, man sollte hinter das Wort Handwerker das Dollarzeichen drucken.
Ist natürlich auch nicht richtig:-)

Sich mit Dr. oder Dipl. Ing. gleichzusetzen finde ich trotz Meistertitel etwas übertrieben.
Die Jungs mußten wirklich für ihre Abkürzungen etwas länger schuften.
Aber schaden kann das "me" auch sicher auch nicht.
Solange ich auf der Rückseite der Vistitenkarte nicht das Zeugnis abdrucken muss, ist es ok.
Bin gespannt, obsich das durchsetzen wird.
Habe noch 300 Vistenkarten ohne "me"..
Danach sehen wir weiter.

Gruß
me $$$ Richard Häusler:-)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

So, nochmal zum Thema, Meister, hart erarbeiten ist
wohl ein Witz, nach 6 Monaten Simmerath war ich soweit,
ich musste den Meister machen weil sonst mein Betrieb
mit inzwischen 25 Personen geschlossen worden wäre, trotz
Abitur und abgeschlossenem Studium allerdings im nichttechn.
Bereich, zu diesem Zeitpunkt hatte ich 15 Mitarbeiter, ich liefere
keine schlechte Arbeit ab sondern habe mir inzwischen
einen sehr guten Ruf erworben, ein zert. QM-System nach ISO9001,
selbst erarbeitet keine Kammervordruck, nur - der Meistertitel
hat mir hierbei nicht geholfen!

Dieses Relikt aus vergangenen Zeiten gehört abgeschafft weil
der Lehrinhalt nicht den heutigen Gegebenheiten entspricht,

Zum Thema Stümper bleibt zu sagen, dass es keinem meiner
"Kollegen" gelungen ist mängelfreie Arbeit abzuliefern, den
Gesellen wäre es gelungen wenn die Firmeninhaber nicht ständig
Zeitdruck ausüben würden.. Zitat eines Gesellen, ich kann meine
Arbeit nicht anständig machen weil ich permanent nur halbtags auf
Ihrer Baustelle eingesetzt werde.., ein anderer sagte, vor lauter
Pfuscherei wissen wir bald nicht mehr wie es richtig geht..

Ein Beispiel: Mein Elektriker sollte mir eine Netzwerkverbindung
in alle Räume legen und wusste nicht wie er das anstellen sollte,
klar er hat seinen Meister zu einem Zeitpunkt gemacht als es noch
nicht mal Computer gab, der Geselle konnte mir das abends in 4 Stunden
erledigen, auf seine Kappe... zu recht!

Herr Hoffrogge sollte mal von seinem hohen Ross herunter steigen
und mal an eine SV Tagung teilnehmen, hier erfährt er sofort was
in seiner Branche los ist.

Gruß Gerd Schoen,
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Studium? Nach Ihrem letzten Beitrag könnte man meinen Sie hätten nicht einmal den Hauptschulabschuß absolviert.
Vielleicht lieber einmal nachdenken bevor man die Tasten tippt.
Martina Ricker dipl.Ing
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

..ist die Meinung des Herrn Schön nicht. Ich hatte in meiner Zeit als Bauleiter im Schlüsselfertigbau ähnliche Erlebnisse.

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