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Forum Haustechnik: SHK sanitaerbund.de Archiv

Thema: "me" Neue Abkürzung für Meister im Handwerk

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Gast

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Dieses Fand ich kürzlich in der Handwerkszeitung der HWK-Wiesbaden.

Zitat Anfang:
"me.": Neue Abkürzung für Meister im Handwerk
Um das Image der Handwerksmeister zu steigern hat die Handwerkskammer Wiesbaden als neue Kurzbezeichnung für den Meistertitel das Kürzel "me." eingeführt.
Damit kann sich ab sofort jeder "Meister im Handwerk" der Öffentlichkeit unverwechselbar als solcher vorstellen. Kammerpräsident Robert Werner empfiehlt allen Handwerksmeistern, diese Abkürzung vor den Namen zu stellen, um in der Öffentlichkeit unverwechselbar als Meister wahrgenommen zu werden. "Der Begriff Meister steht für höchste Qualität des Produktes, für herausragende Leistungen, für die Spitze, für Persönlichkeit und Charakter", argumentierte Werner. "Meister" stehe aber auch für Sieger im Wettbewerb. Werner: "Diese Positivmerkmale wollen wir für den Handwerksmeister nutzen und mit dem neuen Kürzel "me.", das etwa auf Visitenkarten oder in der allgemeinen Geschäftspost vor dem Namen geführt werden darf, nach außen dokumentieren."
Damit habe jeder Meister die Möglichkeit, am Image des Handwerks mitzuarbeiten und selbstbewusst in der Öffentlichkeit auf seine Meisterschaft aufmerksam zu machen. Mit dem Kürzel "me." könne sich jeder Meister als Fachmann für Problemlösungen präsentieren, der die Wünsche seiner Kunden ernst nimmt und sie ins Zentrum seiner Tätigkeit stellt.
Werner äußerte die Hoffnung, dass bundesweit möglichst viele Handwerkskammern den Handwerksmeistern in ihrem Kammerbezirk das Kürzel "me." zur Nutzung empfehlen und ihnen damit die Möglichkeit eröffnet, kurz und prägnant auf das Können als "Meister im Handwerk" hinzuweisen.
Zitat Ende
Quelle: HWK Wiesbaden

Nun meine Frage Wer von euch nutzt diese Abkürzung in seinen Geschäftsbriefen?

Ich selber setze dieses Kurzzeichen ein, seit ich davon erfahren habe. Letztlich habe ich hart genug arbeiten müssen um meine beiden Meistertitel in Abendschulform mit meinem beruflichen Altag unter einen Hut zu bringen. Ich war geradezu dankbar, von dieser Möglichkeit zu erfahren seine Fachkompetenz durch zwei kleine Buchstaben deutlich zu präsentieren.

Wie sehen dass die anderen hier ?

Gruß Alfons Hoffrogge

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Gast

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Hallo Herr Hoffrogge,

Sie können mit Recht stolz auf Ihren Titel sein, auch sollte dies nach aussen entsprechend repräsentiert werden, schliesslich stellen Sie sich Ihren Kundern als kompetente Fachkraft vor.
Meines Erachtens jedoch nützt das neue Kürzel "me" nur dann, wenn es allgemein bekannt gemacht wird und damit auch Beachtung findet. Ich jedenfalls habe von "me" noch nichts gehört und könnte beispielsweise mit "Heizungsbaumeister" auf Ihrem Geschäftsbogen oder Ihrer Visitenkarte mehr anfangen.

Mit freundlichen Grüssen
Sven H.

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Gast

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Sie haben in zweifacher Hinsicht recht.

Natürlich kann der Kunde auf meinem Briefbogen erkennen , dass wir Meisterbetrieb sind, Das steht oben im Briefkopf und wird auch im Briefkopf bleiben. Das Zeichen „me“ setze ich vor meine Unterschrift.

Im Moment kann sicherlich fast niemand etwas damit anfangen. Es muss bekannt gemacht werden. Das ist zum einen die Aufgabe der HWK, die dieses Kürzel geschaffen hat (entsprechnde Werbung), zum anderen die Aufgabe der breiten Masse der Handwerksmeister selber, also letztlich auch unsere eigene Aufgabe.

Denken sie mal einige Generationen zurück, Sicher waren wir beide damals nicht life dabei, aber stellen sie sich einfach mal vor, wer damals mit der Bezeichnung „DR“ oder „Dpl Ing“ ... ... etwas anfangen konnte ich denke mal es werden nicht viele gewesen sein oder.

Nun Hat die HWK Wiesbaden einen Einfall gehabt, keinen schlechten wie ich denke, und nun ist es an uns Handwerksmeistern quer durch die Rabatte und aus allen Berufszweigen der Befölkerung dieses Kürzel vor unserer Unterschrift zu präsentieren. Ich bin mir sicher dass es nach einiger Zeit ein fest sehender Begriff für einen erarbeiteten Titel sein wird.

Gruß
me Alfons Hoffrogge

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Gast

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Die Möglichkeit einem Handwerksmeister eine Art *Doktor* zu verpassen finde ich persönlich nicht schlecht, da es sich, gerade oder auch im Hinblick auf die regenerativen Energien, um einen hochqualifizierten Beruf handelt, der eine stete Weiterbildung erfordert. Ich könnte mich an *ME Hoffrogge* gewöhnen.

In diesem Sinne
Eure Biggi

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Gast

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Auf dass immer mehr Meister durch diese zwei kleinen kleinen Buchstaben darstellen dass sie eine hohe Qualifikation besitzen, und damit dem Handwerk insgesammt helfen an Immage zu gewinnen.

Gruß

me Alfons Hoffrogge

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Gast

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Wie so oft ist es auch in diesem Falle offensichtlich so naheliegend, daß bisher niemand darauf gekommen ist auch den Meistertitel
als Kürzel vor seinem Namen zu führen.
Eine gute Idee!

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Gast

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ich baue zur Zeit, die sogenannten Meister sind allesamt Stümper und kennen sich nicht in neuen Techniken aus, deswegen st für STÜMPER

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Gast

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Sicherlich finde ich es gut, daß wir gemeinsam den Meistertitel wieder aufpolieren wollen, aber haben wir nicht selbst in den letzten Jahrzehnten versagt ? Ich wurde kürzlich zum Klassenelternvertreter gewählt, und habe in meinem ersten Brief an die Elternschaft meinen Meistertitel angeführt. Das Ergebnis war, daß ich vom Schulleiter eine Rüge erhalten habe, weil ich Reklame für meine Firma machen würde, (ich habe eine GmbH, dies steht natürlich nicht in meinem Briefkopf) und so etwas nicht von der Schulleitung getragen werden kann. Nun habe ich vor Jahren an der gleichen Schule Stundenpläne für die Kinder abgegeben, die selbstverständlich, wie z.B. bei einer Bank o.ä. üblich die Betriebswerbung beinhaltete, die wurden gern angenommen. Also zurück zum Thema: Ich habe dem Schulleiter klar machen wollen, daß der Meistertitel einem Ing. oder Dr. in der wertigkeit gleichsteht, aber das wollte der Schulleiter und auch die Lehrer nicht akzeptieren ! Also warte ich nun darauf, daß ich von irgend einem "Herrn Dr." einen Elternbrief erhalte, damit ich dann meine Drohung wahr machen kann, daß ich Beschwerde bei der Landesregierung und beim
zuständigen Regierungspräsidenten und Schulrat einlegen kann. - Soviel also zu unserem Meistertitel, von denen ich 3 Besitze, der seit Jahren in der Gesellschaft nichts mehr wert ist.
gez. Hantigk

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Ich bedauere sehr, wenn Sie mit Handwerkskollegen Probleme hatten, aber ich wage wirklich zu bezweifeln, dass es keinem Handwerksmeister gelungen ist ihre Kundenwünsche zu erfüllen.

Wissen sie, mir sind auch schon potentielle Kunden begegnet, die ähnliche Aussagen wie sie vollmündig verkündeten. Nur habe ich es immer vorgezogen in solchen Fällen einen Auftrag lieber nicht anzunehmen. Ich will ihnen auch gerne sagen warum.

Es ist doch auffällig dass plötzlich all die Firmen, die sonst von allen anderen Bauherren gelobt wegen ihrer guten Arbeit, plötzlich allesamt nur noch pfuschen und murksen. Und das alles auf einer einzigen Baustelle, wären sie gleichzeitig auf anderen Baustellen hervorragende Arbeit leisten.

Haben sie sich schon mal überlegt, warum gerade Sie mit allen Handwerkern Probleme haben. Fragen sie mal Bekannte, bei denen die gleichen Firmen gearbeitet haben, oder derzeit am arbeiten sind, ob diese dise auch die gleichen Probleme hatten/haben. Ich wette mit ihnen dass es anderswo anders aussieht.

Meinen Sie nicht das wäre mal ein Ansatzpunkt um sich Gedanken zu machen.

Einen schönen Tag noch Herr Schön

Gruß an alle Handwerkskollegen

me Alfons Hoffrogge

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Gast

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Ich würde mein Licht nicht unter den Scheffel stellen, nur weil es Menschen gibt wie den von Ihnen beschriebenen Schulleiter. Seien Sie nach wie vor Stolz darauf den Meistertitel zu besitzen, und lassen sie uns gemeinsam etwas für das Image des Handwerks tun.

Mit kollegialem Gruß
me Alfons Hoffrogge

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Gast

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Ich weiss was ich sage, führe selber einen Handwerksbetrieb in Köln, baue auf dem platten Land und kann mich über meine "Kollegen" nur noch wundern. Der Meistertitel sollte fallen und guten Gesellen die Tore geöffnet werden. Der Meisterbrief, den ich selber habe, ist wertlos geworden und gilt in vielen Augen nur noch dazu die älteren Herren vor unliebsamer Konkurrenz zu schützen, vor der ich aufgrund meiner bisherigen Arbeit kein Furcht habe,

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Gast

Erfahrung: Gast
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Der Meisterbrief ist eine Auszeichnung, den sich viele meiner Kollegen hart erarbeitet haben. Ich bin stolz diesen Titel zu tragen. Wo kommen wir denn hin wenn jeder Hinz und Kunz ohne Befähigungsnachweis Arbeiten in unseren handwerksberufen o.ä. ausführt?

Zu Herrn Schön. Wenn Ihr Meisterbrief nichts für Sie wert ist, sollten Sie diesen wieder abgeben (ist kein Problem, fragen Sie Ihre Kammer).
Es sei denn Sie wären vielleicht Bademeister.Smile)

me, me, me Mathias Gerstein

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Gast

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bravo Herr Kollege!
Wie wärs mit bdme für Bademeister?

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Gast

Erfahrung: Gast
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Ich weiß was ich sage, ich bin Handwerksmeister in Köln,...........

Ich vermute mal, daß Sie ein durchschnittlicher Handwerksmeister im Raum Köln sind.
Vermutlich liefern Sie auch nur durchschnittliche bzw. mittelmäßige Leistung, zum mittelmäßigen Preis Ihren Kunden ab.
Vermutlich geraten Sie daher bei Ihrer Auftragsvergabe auch an mittelmäßig arbeitende Firmen (mit und ohne Meisterbrief) und wundern sich, daß diese nur minderwertige oder mittelmäßige Arbeit abgeben!?
Vielleicht konnte ich Ihnen mit meiner Denke und Eintellung etwas auf die Sprünge helfen!
Ich denke jedoch nicht, da Sie eher zu den Verlierern gehören. Schade eigentlich.

ME baumeister

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Gast

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In ihrem ersten Beitrag schreiben sie, dass sie zur Zeit bauen, und dass alle Handwerksmeister Stümper sind.

In Ihrem Zweiten Beitrag schreiben Sie, dass sie selber Handwerksmeister sind, aber davon überzeugt sind, dass es die Gesellen besser können, und der Titel für sie nichts wert ist.

Nun gut, fassen wir also mal zusammen. Sie sind demnach der festen Überzeugung, dass Sie persönlich als Handwerksmeister ein Stümper sind.

Oder doch alles nur ein bisschen Schow und ein bisschen Fake?

Bin gespannt auf ihren nächsten Beitrag.

Gruß
me Alfons Hoffrogge

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