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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Zusammen!

Bevor ich in den wohlverdienten Urlaub gehe, muss ich natürlich noch einiges loswerden.
Vorher gings beim besten Willen nicht, auch als Münchner falle ich nach 14 Stunden Arbeit einfach nur noch ins Bett.
war eine Terminarbeit und hat etwas gestreßt.
Jetzt gehts wieder.

Danke für die zahlreichen mails die ich erhalten habe. Anscheinend ist das Thema sehr aktuell.
Und natürlich Danke für das Lob- tut natürlich auch gut.
Stimmt ich schreibe gern, wenn ich die Zeit habe.
Ein Buch ist in Bearbeitung, ein Buch ist fertig und bei Amazon gelistet, allerdings ist der Verlag und die Druckerei so gut wie pleite und es kommt einfach nicht heraus.
Ansonsten schreibe ich noch für ein Erotikmagazin Geschichten von soft bis deftig, aber das ist ein anderes Thema.

Also pack mas.<--is bayrisch und heißt "Los gehts"

Beitrag Nr. 4
..bei Wartungen kommt sicher nicht viel raus, wenn man es mal nachrechnen würde...

Um Gottes Willen!
sie machen Arbeiten und das Jahrelang und wissen nicht, was unterm Strich dabei herauskommt?
Es kann also sein, dass Sie Jahrelang bei Wartungen gegen Null arbeiten und keiner merkt es?
Eine Nachkalkulation oder Kostenaufstellung ist dringend notwendig.

Über den Daumen geht so ca. so:
Monteurstundenlohn zuzüglich 140% (Urlaub, Feiertage, Krankheit)
Fahrzeugkosten, Materialeinsatz und natürlich sonstige Kosten umlegen.
Das ist eine dringende Hausaufgabe!

Wenn Firma Meier 100 EU verlangt, heißt das noch lange nicht, das es bei Ihnen auch 100 EU kosten muss.

Weiter...
Wartung bringt nix?
Falsch und Richtig!
Die reine Wartung ist nicht sehr lukrativ.
Seh schon ein Beispiel ist angesagt.

Beispiel Nr. 1
Chef schickt seinen Kundendienstmonteur los, mit festen Terminen.
Er soll (damit was hängen bleibt) mindestens 5-6 Kesselwartungen durchführen.
Ok. der brave Monteur macht sich auf den Weg und macht sauber seine Wartungen und verabschiedet sich bis zum nächsten Jahr.
Für Zusatzarbeiten hat er keine Zeit, oder er "übersieht" diese weil sein Chef sonst sauer wird und er Streß mit den nächsten Terminen bekommt.

Beispiel Nr.2
Fa. Häusler zufällig aus München...
Monteur verdient ca. das Doppelte eines Kundendienstmonteures.
Warum?
Aufgepasst!
Kundendienstmonteur bekommt eine Wartungsliste mit den Wartungen und macht die Termine selber aus.
egal ob eine Wartung pro Tag oder fünf.
Gezahlt wird nach den unterschriebenen Arbeitsberichten und nach verkauften Produkten.
eine Wartung ist kein Geschäft sondern ein Türöffner!
Wie gehts?
Wartung wird durchgeführt.
Dann gehts ins eingemachte.
Nennen wir Monteur "M" und Kunden "K"
Und niemals den Kunden abzocken wollen oder versuchen.
Nur ein Beispiel..

M: Frau Meier alles ist wieder in Ordnung
Die Zündgasleitung war etwas undicht, jetzt kommt kein Gas mehr raus, die hatte sich gelockert.

K. Um Himmelswillen GAS!

M. Nicht so tragisch...
aber es gibt da was Neues

K.?? Was?

M. Ganz Neu...einen Gaswarner für die Steckdose, ich kanns ihnen gerne mal zeigen mit dem Feuerzeuggas.

(Gaswarner in die Steckdose, Test, 120 DB pfeifen durch das Haus.
80 Euro VK -EK sag ich nicht)
K. Gekauft!!

M. Wenn ich schon mal da bin, kann ich mir noch ihre Perlatoren ansehen und sauber machen..

K. strahlt..Gerne

M. inzwischen im Badezimmer..
Da geht nichts mehr mit saubermachen, aber ich habe neue Siebeinsätze für die Armaturen dabei.
dabei..
Ich sehe gerade Ihre Handbrause, die ist aber nicht mehr ganz frisch. Habe gestern einen Musterkoffer mit den neuen Modellen bekommen, die zeig ich Ihnen mal wenn ich die Siebe hole..

(Innrhalb von 2 Minuten ist die alte Handbrause gegen eine neue gewechselt. Kunde darf sie testen. 3 Strahlarten..)

M. Die gibts jetzt zum Einführungspreis für 55 Euro...

K. ist begeistert, lassen Sie die bitte gleich dran...

M. es ist ein Kreuz mit dem Kalk, ich sehe es an ihrer Duschabtrennung, man kann putzen was man will, aber der Kalk..
wissen sie was, ich lasse ihnen einen Prosekt über ein Kalkbehandlungsgerät zukommen, dann sind sie das putzen los. das ist auch gut für den Boiler und die Siebe.
Die Geräte sind jetzt nicht mehr so teuer, für 1500 Euro gibts schon den Testsieger von Stiftung Warentest (Stimmt) Aqa total..

Und das würde noch ewig so weitergehen.
Stimmt nicht?
Stimmt doch!

Kleiner Juliauszug vom bestem Kundendienstmonteur:

62 Handbrausen- teilweise wurden in einem Haus mehrere gekauft.

12 Feuerlöscher

24 Gaswarner

3 Kalkbehandlungsgeräte

2 Duschtrennwände
hochwertig a 2000 Euro

12 elektronisch geregelte Pumpen, obwohl die alten noch voll funktionsfähig waren..

9 Einhebelmischer
für Waschtisch und Wanne

4 Wasserausdehnungsgefäße

und natürlich jede Menge Perlatoren und Kleikram.
Größere Gegenstände baut natürlich nicht der Kundendienstmonteuer ein, sondern die Sanitärmonteure oder Heizungsbauer.

Schon gestreßt vom Lesen?
Und ich muss das Ganze auch noch tippen.

Die BWLer sagen gerne an ihrem Pult:
Mit dem kleinsten Einsatz den größten Gewinn erziehlen.
Logisch, wer hätte das nicht gern.
Beim Kunden sieht das anderes aus, verkaufen muss gelernt sein.
Es muss einem liegen, ganz klar.
Es wird nur über ein paar Bedürfnisse des Kunden verkauft.
1. Sicherheit (Gaswarner)
2. Komfort (Handbrause)
3. Luxus (super Duschtrennwand)

Wer den Kunden richtig einschätzen kann, der weiß was geht.
Kunde hat an der Haustüre drei Sicherheitsketten, also Testfrage, was kauft der?
Logisch, mindestens einen Gaswarner und einen Feuerlöscher.

Sorry, aber ich könnte jetzt noch 3 Tage so weiterschreiben, aber ich will es nicht übertreiben, sonst bekomme ich noch Redeverbot vom Sanitärbundftem zwecks belegen von Speicherplatz.

Kurz gefasst, eine Wartung kostet nicht 100 Euro sondern mindestens 200 oder 2000 Euro.

Kleiner Gratistipp am Rande.
Immer auf alle Reperaturrechnungen den Posten: "Klein und Dichtmaterial" schreiben und je nach Umfang der Arbeiten 2.50 bis 10.- Euro verlangen.
Noch nie hat sich in der Firmengeschichte jemand darüber aufgeregt.
Bei 1000 Reperaturen ist so jedes Jahr mein Urlaub gesichert...

Handwerk am Ende? Teil 1
Warum Teil 1?

Weil im Teil 2 steht wie man es besser machen kann und wie man ein paar Mark äh euro doch noch heraus holt.
Vielleicht schaffe ich noch einen Eintrag vor dem Urlaub.
Schau mer mal.
Übrigens, ich bin auch Kritikfähig und auch dankbar für andere Tipps.

Gruß aus München
von Richard Häusler

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo,
es ist so einfach wenn man weiß wie es geht.
Vielen Dank für die aufklärung, für mich waren es wirklich sehr wertvolle Hilfen.
Toller Beitrag, hoffe es kommt noch mehr.
Vielleicht mal eine Erotikgeschichte:-)

Grüße
Ernst Lutz
SHK Firma
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Herr Häusler,

hört sich alles ganz einfach an (Posting 10).
Die Voraussetzung: Ein freundlicher, aufgeschlossener Kundendienstmonteur ist in der Lage eine seriöse und lockere Atmosphäre zu schaffen, in der der Kunde sich wohlfühlt und Spontan-käufe tätigt. Wo findet man einen Monteur mit solchen Verkäuferqualitäten? Wenn ich da an manche Handwerkerbesuche bei mir denke...

Werden Verkaufsschulungen über Verbände, Innungen oder HWKs angeboten, oder muss man die Initiative selbst ergreifen?

Wie trainiere ich einen muffeligen Monteur? Sollte man, als verantwortungsbewusster Chef im Ernstfall die Arbeitnehmer "auswechseln"?

Liebe Grüsse
Biggi
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Biggi und natürlich alle anderen
Interessierten,

natürlich werden Verkaufsschulungen angeboten.
Manchmal bei Großhändlern, manchmal bei der Innung oder auch Privat.
Augen offen halten!

Allerdings hat die Sache einen Haken...
Der Monteur braucht natürlich eine Motivation, bzw. es muss ihm liegen.
Man kann keinen Muffel auf 5 Seminare schicken und dann den perfekten Verkäufer vorfinden.
Es muss im Blut liegen und die Seminare bringen den letzten Kick und Schliff.
Mit einfachen Worten, er muss das mögen, mehr zu geben als verlangt wird.

Motivation geht am Besten über Prämien, ist halt so.
Und auch logisch!
Warum soll ein Kundendienstmonteur mehr leisten als er wirklich muss.
Man muss ihn also sponsern und solange ein dickes Plus unter dem Strich bleibt ist das auch ok.
Nach dem Motto: Gehts mir gut, gehts euch auch gut.
Grundsatz:
Jeder Mitarbeiter ist nach seinen Fähigkeiten einzusetzen.
Dort fühlt er sich wohl und macht seine Arbeit gut.
Einen wortkargen, netten Monteur kann man nicht zum Verkaufen schicken.
Wilde Baustellenschweißer haben beim Endkunden nichts verloren.
Jeder Fehltritt schadet dem Ansehen.
Ein guter Kundendienstmonteur hat auf einer Großbaustelle nichts zu suchen.
Seine Aufgaben liegen wo anders.

Also einfach mal nachdenken, wer ist geeignet und dann diese Person fördern.
Wenn nicht vorhanden- einen fähigen Mann einstellen und in der Probezeit sehen, ob er es gut macht.
Was kann schon schieflaufen?
Nur wer wagt, der gewinnt.

Man darf aber nie auf die Schiene des Abzockens beim Kunden verfallen.
Jedes verkaufte Teil muss dem Kunden einen Nutzen bringen.
-Sicherheit oder
-Luxus oder
-Komfort

Der gute Ruf ist schneller zerstört als man denken kann.
Schlechtes spricht sich schneller rum als gutes.

Einem selber sollte es natürlich auch liegen, Ware an den Mann zu bringen.
Man muss es sich immer nur vor augen halten.
...wenn ich jetzt diese Dornbracht Armatur für 500 Euro verkaufe, dann muss ich 10 Stunden weniger Körperlich arbeiten.
Ich glaube so bekommt man es am ehesten in den Kopf.
Stell Dir vor, Dein Job ist es für 25 Euro Löcher zu schaufeln..

Stell dir vor du verkaufst ein Luxusbad an dem 5000 Euro hängen bleiben.
Mitgerechnet?
Das entspricht 200 Stunden Löcher schaufeln.

Sorry, aber ich bin nicht scharf darauf Löcher zu buddeln, darum verkaufe ich lieber.
War nur ein Vergleich.

Soll heißen, bevor ich eine Wasserleitung verlege und das mit einem Materialeinsatz von 200 Euro und 20 Stunden Arbeit anbiete, lass ich den Auftrag lieber einem Kollegen machen.

Die Zeit ist einfach zu schade.
Natürlich muss man aufpassen, denn oft kommt noch ein guter Auftrag hinterher.
Man muss einfach Kosten und Nutzen abwägen.

Siehe auch Internet, es hat Vor und Nachteile für eine Firma, die eigene Homepage ist ja inzwischen ein Muss.

Trotzdem sollte man es nicht überbewerten, es gibt bei den möglichen Kunden viele Jäger, und Katalogsammler.
Die machen ihre Musteranfrage und jagen es dann an 10 Firmen los.
Aber es kann auch anders kommen und ein dicker Fisch geht an die angel, leider weiß man das nie im Voraus.

So jetzt höre ich wieder auf, hab schon blasen an den Fingern:-)

Besten Gruß aus München
vom Richard H.
Wer Fehler findet, darf diese natürlich wie immer, gerne behalten.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Herr Häusler,

mir persönlich bringen Ihre Beiträge immer sehr viel.
Auf das mit dem Klei und dichtmaterial muss man erstmal kommen.

Habe es heute auf 7 Rechnungen platziert und es wird sicher klappen.
So einfach und doch so gut.
Sie sollten ein Motivationstrainer werden.
Das Geschriebene kommt immer sehr gut und sehr locker rüber.
Man versteht alles und muss auch mal lachen.
Ich sag einfach mal Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen weiter geben.
Das ist wirklich selten, wie schon mal ein Kollege festgestellt hat.
Jeder denkt nur immer an sich selber.

in Zukunft werde ich mir Ihre Worte zu Herzen nehmen und versuchen ein besserer Verkäufer zu werden, man denkt oft nicht daran den Kunden etwas an zu bieten.

Wünsche Ihnen einen guten, erholsamen Urlaub und freue mich über die nächsten Beiträge.
Meine Homepage ist gerade im Entstehen.
Ihre finde ich gut gemacht.
Witzig und informativ.

Herzlichen Gruß
Michael Winter
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Gruss aus dem fernen Suedtirol,

Nur wer neue Ideen hat undsichvon der Konkurenz abhebt, wird auf Dauer bestehen.

Auch bei uns sieht es nicht besser aus.

Lieben Gruss
aus Merano
Stefano Galler

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

hallo Richard,

Ich verfolge diese Diskussion schon eine ganze Weile und es ist unglaublich. Du hast eine Art Dich auszudrücken, dass es eine wahre Freude ist. Und......... Du sprichst mir aus der Seele. Wenn Du jemals etwas anderes machen willst, melde Dich bei mir. Ich nehme Dich mit Handkuss!
Ich habe da mit der Gassmann-Heizung/Sanitär auch verschiedene Dinge am laufen. Ich denke die Entwickeln sich sehr gut. Ich werde darüber berichten.

mit kollegialen Grüßen,
Jürgen
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Forumsbesucher,
Grüß Dich Jürgen,

jetzt werde ich aber gleich rot, bei soviel Lob.
Habs mir überlegt, ich fange bei Dir an.
Aber als was?
Gerneraldirektor wäre nicht schlecht, gibt es diese Stelle noch?

Nun zum Thema.
Mich haben sehr viele Mails während ich im Urlaub zum thema "Handwerk am Ende" erreicht.
Manchen geht es gut und manchen eben sehr schlecht.
einer fragte mich, warum ich so blöd bin und Kniffe und Tricks verrate, da man sich dann doch mehr Konkurenz herbeizüchtet.
Ich sehe das anders und ich glaube wenn man als Firma gefestigt da steht, dann gibt es keinen Neid.
Arbeit und Aufträge gibt es genug, nur muss man oft erst die Kundenwünsche auslösen oder wecken.

Übrigens das was Frau Däschle schon lange vorausgesagt hat ist inzwischen voll eingetroffen, zumindest in München.
Die Banken haben absolute Panik und wollen immer mehr Auskünfte und wollen alles wissen.
Das berühmte Ranking hat begonnen.
In Zukunft wird sich Jemand der schnell und viel Geld braucht und das ohne große Sicherheiten, der wird auf große Probleme stoßen.
Von den Banken werden Fragebögen ohne Ende verschickt und ich empfehle Jeden, diese auch auszufüllen und nicht im Papierkorb zu versenken.
Ich finde es halt traurig, wenn man beim Großhändler bei einem Kaffe an der Theke steht und dann erfährt, dass es wieder eine Firma "erwischt" hat.
Und vielleicht können alle mit Ihren Erfahrungen dazu beitragen, dass diese Anzahl der Pleiten etwas weniger wird.
Ich denke es ist an der Zeit neue Wege zu gehen, bzw. alte Wege zu überdenken.
Die Zeiten ändern sich, jeder Kunde will für eine halbe Stunde Arbeit vorher ein Angebot.
Ist halt so, wer damit nicht klar kommt und dann eben kein Angebot schreibt, der bleibt auf der Strecke.
Oder Internet...vor 5 Jahren wurde es als Spinnerei gesehen und gerade mal Coca Cola und MC Donalds waren vertreten, jetzt ist es halt anders und es gehört einfach dazu, sich im Internet dazustellen.
Und wenn es auch nur ein kleiner Auftritt ist, besser als nix ist es auf alle Fälle.
Das Homepageangebot vom Sanitärbund oder das von
Jürgen Gassmann ist sicher zu empfehlen.
Ich sehe es ja selber, die Anfragen zu Heizung und Sanitär bleiben nicht gleich, es werden immer mehr.
Aber das muss jeder für sich entscheiden.
Natürlich ist das Internet nur die viertel Miete.
Aber dazu mehr im Teil 2
"Handwerk am Ende?- NIEMALS!"

Bin zur Zeit durch feste Terminaufträge an 3 Schulen noch im Arbeitsstreß, aber wenn wieder etwas Luft ist, dann gehts aber ab.
Klingt blöd, aber ist so.
Nur gemeinsam sind wir stark.

Bis bald
Gruß aus München
Richard Häusler
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Zusammen, Hallo Herr Häusler,

möchte mich auf diesem Weg für Ihren Tip bedanken.
Habe jetzt auf den letzten Rechnungen immer die Position Klein- und Dichtmaterial mit 3 Euro aufgeführt.
Es klappt wunderbar und keiner hat sich beschwert.
Der Tip war bares Geld wert.

Vielen Dank
Hoffe bald wieder von Ihnen zu lesen.
Die Beiträge sind Spitzenklasse und für jeden dürfte etwas dabei sein.
Herzlichen Gruß
Michi Winter
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Es macht Spaß die Beiträge zu lesen. Viele
gute aber auch manche, wo man sich an den Kopf faßt.
Schimpft bitte nicht immer über die Billigen aus dem Osten.
Als Ur-Ossi habe ich teilweise die gleichen
Probleme mit "Billigern".
Als Minifirma habe ich aber seit 1994 keine einzige Ausschreibung mitgemacht. Und mich lieber mit potenziellen Kunden beschäftigt.
Ähnlich w.v. beschrieben: lieber eine ESG-Abtrennung oder Bad- möbel - als eine Woche Rohre legen.
Im übrigen ist der Druck aus dem Osten politisch hausgemacht. Es gab seit dem 2. Weltkrieg wohl kaum eine größere Völkerwanderung in Eurpa als innerhalb
Deutschlands (über 1.000.000 Menschen. Könnt Ihr Euch vorstellen. Ihr lebt in einer Stadt mit 35000 Einwohnern und innerhalb von 10 Jahren sind es man gerade noch 21000. Folge mehr las 2500 leerstehende Wohnungen....
Stoiber stellt sich als
großer Mittelstandsretter hin,
meint Ihr die Bayuwarische Handwerker revolte steht hier in irgendeiner Zeitung, oder sonstwo nördlich der Weißwurstgrenze. So viel ich weiß weit gefehlt.
Schreibfehler bitte ich zu entschuldigen, mußte schenll gehen.

Gruß Peter-Claudius Rose, Bäderstudio

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