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Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Liebe Humoristen!

Auf zu neuen Taten! Der Verfasser des 50. Beitrages in diesem Thread erhält von Sanitaerbund ein schönes Badezimmerradio, mit dem Sie zwar nicht tauchen können, aber zumindest unter der Dusche den wohligen Klängen Ihres Lieblingssenders lauschen können.

Und so einfach geht's:
Die letzten Worte des Sportlehrers:"Alle Speere zu mir"

In diesem Sinne
Euer Klaus

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ein Paar möchte heiraten. Er willigt unter der Bedingung ein, daß sie niemals die oberste Schublade seines Nachtschränkchens öffnet. So geschehen. Zur Silberhochzeit kann sie nicht mehr wiederstehen, öffnet die Schublade und findet: 3 Eier und 700 Mark. Sie gesteht ihrem Mann ihre Neugier und bittet um Aufklärung. Der Mann erklärt ihr, für jedes Ei sei er einmal fremd gegangen. 3 mal untreu in 25 Jahren, das ist zu verzeihen, meint sie, "aber was hat es mit den 700 Mark auf sich?"

Darauf er:"Jedes Mal wenn die Schublade voll war, habe ich die Eier verkauft!"

*Den 50. Beitrag schreibe ich auch! Bis dahin
Sven
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Das geht ja super ... eben noch geschrieben und schon ist das Humorforum realisiert ... dann will ich auch gleich mal loslegen ;-)

Ankündigung einer neuen bio-optisch-basierten Informationstechnologie mit der Handelsbezeichnung:

B.U.C.H.

B.U.C.H ist ein revolutionärer Durchbruch der Technologie: keine Kabel, keine elektrischen Schaltkreise, keine Batterien und nichts, das angeschlossen oder eingeschaltet werden muss. Es ist einfach zu benutzen; selbst ein Kind kann es bedienen. Kompakt und portabel kann es überall verwendet werden, selbst im Lehnstuhl am Kaminfeuer, dabei ist es leistungsstark genug, soviel Informationen zu speichern wie eine CD-ROM.
Und so funktioniert es:
BUCH ist aufgebaut aus sequentiell numerierten, recyclebaren Papierblättern, jedes mit einem Fassungsvermögen von mehreren Tausend Informations-Bits. Diese Blätter sind verbunden mit einer speziellen Vorrichtung, die Bindung genannt wird und die Blätter in ihrer korrekten Abfolge hält. Opake (d.h. lichtundurchlässige) Papier-Technologie (OPT) ermöglicht den Herstellern, beide Blattseiten zu nutzen und so die Informationsdichte zu verdoppeln und die Kosten zu senken.
Die Fachleute sind unterschiedlicher Meinung über die Aussichten, die Informationsdichte zukünftig zu steigern; im Moment haben BÜCHER mit mehr Informationen einfach mehr Seiten. Jede Seite wird optisch abgetastet, die Informationen gelangen direkt ins Gehirn. Eine Fingerbewegung führt zur nächsten Seite.
BUCH ist jederzeit benutzbar, muß lediglich geöffnet werden.
BUCH stürzt niemals ab, muß auch nicht neu gebootet werden, obwohl es, wie andere Gerätschaften auch, beschädigt werden kann durch verschütteten Kaffee und unbrauchbar werden kann, wenn es zu oft auf eine harte Fläche geworfen wird.
Die ”Browse"-Funktion erlaubt den schnellen Wechsel vorwärts und rückwärts zu jeder beliebigen Seite. Viele verfügen über eine ”Index"-Funktion, die sofort die exakte Stelle jeder gesuchten Information zur unmittelbaren Nutzung angibt.
Optionales ”Bookmark"-Zubehör ermöglicht es, BUCH an exakt derselben Stelle zu öffnen, an der man es bei der letzten Nutzung weglegte - auch wenn es geschlossen wurde.
Bookmarks erfüllen universale Design-Standards; daher kann ein einzelnes Bookmark in BÜCHERN verschiedener Hersteller verwendet werden. Umgekehrt können unzählige Bookmarks in einem einzelnen BUCH zur Speicherung mehrerer Stellen verwendet werden, die Anzahl ist nur begrenzt durch die Zahl der Buchseiten. Man kann auch persönliche, später wieder löschbare, Notizen neben dem Buchtext anbringen.
Portabel, haltbar und erschwinglich.
BUCH wird gefeiert als Wegbereiter einer neuen Unterhaltungsära.
Die Anziehungskraft des BUCHs scheint so gewiß, daß sich Tausende von geistig Schaffenden dieser Plattform verschrieben haben, und Investoren - so wird berichtet - wittern einen lohnenden Markt.
Erwarten Sie eine Neuheiten-Flut in Kürze!
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Sven: das mit dem 50. Eintrag, dass wollen wir erst mal sehen (beim Duschradio bin ich im Gegensatz zur Handbrause wieder mit im Rennen *gg*).

P.S.S.

Eurer Fantasiegestalt Klaus wird das gelangweilte Fingerspielchen hier schon vergehen ;-)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Welch trauriger Muttertag, habe extra ein Exelprogramm geschrieben zur Errechnung wann ich die Handbrause gewinne.

Am Muttertag gewinnen ist doch echt unfair.
Kaum ist man 2 Tage weg, schon geht mein Gewinn in falsche Hände.

Wie sieht es denn mit einem Trostpreis aus?
Hat der "Liebe Richard" (schleim) wirklich nichts für seinen alten Kritiker übrig?

In Hoffnung auf eine positive Nachricht verbleibe ich Dein ergebener Ralf der Preiß

na wenn das nichts nützt!

Tolle Idee mit der Extra Rubrik, hoffe nur dass die Bayern auch den Weg finden, man muss schließlich einen neunen Klick anwenden und das kann schwierig werden.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Liebe Petra Kowalewski,

und wenn mir die Tränensäcke bis zum Boden wachsen, Tag für Tag, Nacht für Nacht werde ich vor dem PC sitzen und meinen schon vorbereiteten Spezialwitz direkt hinter die Nummer 49 schiessen, und als strahlender Gewinner das pompöse Duschradio emporgestreckt unter tosendendem Beifall die Internetarena verlassen. Was bleibt ist die traurige Stille unter den Verlierern, während ich zu wunderbaren Radioklängen summend meine Achselhaare schrubbe.

Euer Duschfreund und künftiger Sieger
Sven

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Duschradio finde ich auch gut, also Vooorsicht!

Lieber Klaus, ich weiss du möchtest nicht gestört werden, aber welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen, oder ist es gar Deine Frau, die weggelaufen ist? Du schaust so traurig aus ...

An Alle:
BEITRAG NR.50 IST MEINER ;-)

Eure Biggi
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich habe den Rheumatismus und ein Kind von 4 Jahren, was auf die Feuchtigkeit zurückzuführen ist.

Ich möchte eine Wohnung angewiesen bekommen, da ich großen Heiratsdrang in mir verspüre.

In dieser Wohnung kann ich nicht bleiben, da ich dauernd der Sittlichkeit ausgesetzt bin.

Ich habe eine Tochter und 4 Söhne und wir sind alle so beschränkt, daß wir nur 2 Betten aufstellen können. In einem Bett schlafen die Jungens, in dem anderen meine Tochter und ich, was schon gegen das Zuchthaus ist.

Ich bin seit 2 Monaten verheiratet und habe noch keine Familienwohnung. Meine Frau ist in anderen Umständen. Nun frage ich Sie, "Muß das sein?". Die Ursache ist darauf zurückzuführen, daß hier der Hausherr seine Spitze gegen meine Frau richtet.

Ich muß Sie bitten, mich innerhalb von 8 Tagen zu befriedigen, sonst muß ich mich an die Öffentlichkeit wenden.

Mein Mann macht keine Geschäfte mehr, wenn er mal eins macht, dann sind es nur Tropfen auf den heißen Stein.

Hiermit stelle ich einen Antrag auf ein Bett mit Inhalt.

In der Kammer schläft meine Tochter und über ihr die Gasuhr. Dieselbe kommt in einem Monat nieder. Nun frage ich: "Wohin mit ihr?".

Frau Müller läßt dauernd ihr Wasser mit lautem Getöse laufen. Ich bitte, einen Mann zu schicken, der Abhilfe schafft.

Mein Mann braucht dringend eine neue Hose für seine Tätigkeit als Musiker, da er in der alten keine Musik mehr machen kann.

Gegenüber von uns ist ein Heim für gebärende Mütter. Eine Gebärmutter lag im Fenster und winkte mir freundlich zu.

Der Beamte, der meine Kohlen abgelehnt hat, soll mal im Winter bei mir schlafen, damit er fühlt, was für ein kaltes Loch ich habe.


Ich, 72 Jahre alt, meine Frau 68, wir haben 9 Kinder gezeugt und tun unsere Pflicht noch heute, aber bei dem Schnee und der Kälte ist es ohne Schuhe nicht mehr möglich.

Ich bitte dringend, mir einen Elektriker zu schicken, sonst muß ich in der nächsten Nacht wieder die Kerze nehmen.


Einen schönen Tag!
Petra

P.S. Birgit: Vielleicht ist "Klaus" Beamter, das würde einiges erklären ;-)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Biggi, hallo Petra,

was soll ich sagen, traurig? Vielleicht ein wenig erschöpft, mein Leben lang musste ich komisch sein, zumindest bis zu dem rabenschwarzen Tag vor 13 Jahren, als ich arbeitslos wurde. "Klaus", hat damals mein Redakteur gesagt, "Du bist nicht lustig genug!" Damit war meine zweimonatige Mitarbeit bei "Selten so gelacht" beendet. Ohne lang zu zögern, war ich 6 Wochen später beim Arbeitsamt. Leider ohne Erfolg, Komiker sind schwer vermittelbar und in die Politik wollte ich nicht gehen. Also zog ich durch die Lande, verlor Frau, Haus, Hund, Hof, Stall, Boot, Katze, Wellensittich und Sonnenbank, versuchte mich als Entertainer in grossen Häusern wie im "Vereinslokal der Vogelzüchter e.V." in Hinterwald/Miesbach, oder "Zur letzten Instanz" in Bitterfeld. Mit Sprechchören wie:
"Alle schauen auf das brennende Haus,
nur nicht Klaus,
der schaut raus"
wurde ich von den Bühnen geschimpft. Grosses Talent wird oft verkannt und auf meinem beschwerlichen Weg begegnete ich viel Ignoranz und Überheblichkeit. Ich hatte nichts mehr (ausser meinem Humor), schlief unter Brücken und teuren Autos, und teilte mir manch karges Mahl, dass der Überfluss in runden Tonnen für mich deponierte, mit streunenden Katzen und Hunden. Meine aussergewöhnliche Beobachtungsgabe half mir diese possierlichen Tiere zu verstehen und so wurde ich freier Autor für die Humorseite des Fach-Journals "Mit Tieren leben", das einmal im Jahr erschien. Leider verstarb kurz darauf der Abonnent und ich war wieder ohne Lohn und Brot. Doch was dich nicht umbringt macht dich nur härter, also stellte ich mich bei Sanitaerbund als Moderator für das Humor-Forum vor. Das gab ein grosses Hallo und mit den Worten: "Klaus, du hast uns gerade noch gefehlt!" wurde ich von einem Zimmer ins andere geschickt. Aber Qualität setzt sich eben durch, und als ich die Polaroids auf den Tisch legte, auf denen die Mitarbeiter von Sanitaerbund bei Ihren abendlichen "Exkursionen" zu sehen sind, wurde allen klar, dass ich auch ein exzellenter Fotograf bin! Sofort hatte ich den Job (dafür wollten sie die Fotos)!

Soviel für heute
Eurer Klaus
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Liebe Besucher des Humorforums,

wir verwahren uns in aller Form gegen die von Klaus erzählte Geschichte (zumindest was die Polaroids betrifft!)

Klaus, nur weil Du die Tochter vom Polizeipräsident, der Bruder von unserem Chef, der Schwippschwager von Frau Rührig aus der Lohnbuchhaltung bist und einen Freund bei der Gewerkschaft hast, kannst Du Dir hier noch lange nicht alles erlauben! Mach mal Pause und lass die Anderen ran, das Duschradio bekommst Duuu sowieso nicht!

Das Team von Sanitaerbund.de

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