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Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

da bin ich gespannt...

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Es ist kaum nachvollziehbar, um was es eigentlich in dem Fall des Elektromeisters wirklich geht. Fakt ist doch, dass durch die angedeutete, falsche, Aussprache der Internet.- bzw E-Mailadresse " @kademie-online" erst ein "Akademie " entsteht. Richtig heisst es doch
"ätkademie-online.de". Somit ist zunächst irgendein Anspruch Dritter nichtig. Diese Adresse ist weder eine Marke, ein Produkt oder ein gesch. Unternehmen. Punkt.
Wenn nun natürlich die Handwerkskammer aufgrund von persönlichen Vorteilen Ansprüche auf diese Internetadresse erhebt,
ist es eine Sache des Eigentümers, wie er
damit umgeht. Vielleicht noch ein Tipp an den
Elektromeister, wenn die Domains bei einem amerikanischem Provider " gehostet " sind,
gibt es keinerlei Rechtsanspruch in Deutschland. Gleiches gilt auch für alle anderen Internetadressen die nicht in Deutschland " verwaltet " werden, wie z. B. .com oder .net usw. Aber dieser Prozess
scheint eine ähnliche Dimension anzunehmen, wie der des Richters, der seinen Nacherbarn
verklagen konnte, das Hoflicht nachts nicht mehr einzuschalten. Ich bin gespannt, wie das nun ausgeht.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Im Grunde wundert mich bei den Kammern, egal ob Handwerkskammer oder IHK schon lange nichts mehr.
Wenn ich bedenke, dass ich verpflichtet bin als Berater der IHK beizutreten, und diese dann mir durch eigene Kurse zu Dumoingpreisen und meist noch unqualifiziert dazu konkurenz machen. Außerdem geben diese Kammern auch noch Rechtsberatung, wozu sie eigentlich weder fähig noch berechtigt sind, denn dies darf eigentlich nur ein Anwalt. Die Kammern haben hier aber sich ihre eigenen Pfründe geschaffen.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich denke nicht, dass man Kammern und Innungen über einen Kamm scheren sollte. Das beweist allein schon das Engagement von Frau Däschle, die dieses Forum betreut und ganz nah am Mittelstand ist. Ausserdem wurde die Sippenhaft in "good old germany" abgeschafft.

Allerdings bin ich der Meinung, dass man die Vorgehensweise der Düsseldorfer Handwerkskammer durch die Medien jagen sollte, damit entscheidungskräftige Instanzen sich aus ihrer Bürokratenbequemlichkeit bemühen und dieser deutschen Posse ein rasches und faires Ende bereiten.

In diesem Sinne
Tom
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Die IHHn und HWKn sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und haben die Aufgabe, die Wirtschaft ihres Bezirks zu fördern und die Gesamtbelange aller Wirtschaftsbereiche/des Handwerks wahrzunehmen. Die HWK Düsseldorf wiederspricht dem vorgenannten Grundsatz und sollte sich dafür schämen.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich freue mich das viele Meisterkollegen die ganze Sache genauso sehen wie ich und möchte mich für den Zuspruch bedanken. Da ich erst zum Wochenbeginn wieder in Deutschland bin und von hieraus Internettechnisch ein wenig eingeschränkt bin, werde ich einzelne Beiträge erst später kommentieren. Wie lange ich die ganze Sache noch durchstehe weiß ich nicht, da die Handwerkskammer Düsseldorf ja nicht nur einen utopischen Streitwert wählte, sondern auch noch bei Kunden von mir, wie auch in der Öffentlichkeit Lügen verbreitete, das die Domain kademie-online.de bzw. die Adresse HWK-@kademie-online.de ihr gehören würde und Opfer eines illegalen Hackerangriffes geworden wäre (Herr Moldenhauer der HWK-Düsseldorf telefonisch zu dritten) und es sich bei mir um einen mehrfach rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher handeln würde (Herr Brand der Handwerkskammer Düsseldorf in der Öffentlichkeit, so das es jedem anwesendem und jedem Passanten möglich war dies zu hören). Beides hat übrigens nicht einen Funken Wahrheit. Das so etwas nicht gerade Geschäftsfördernd ist, brauch ich wohl nicht extra zu erläutern. Interessant finde ich, das es auch hier wieder Handwerksmeister gibt, die ihren Namen aus Angst vor möglichen Nachteilen und Sanktionen durch ihre eigene Standesvertretung nicht nennen wollen – das ist meiner Meinung nach paradox bzw. pervers. Aber Aussagen wie „...ich sehe das genauso wie Du, aber wenn ich das öffentlich sage, leiden vor allem meine Lehrlinge darunter...“ habe ich in letzter Zeit öfters zuhören bekommen.

Bis dahin viele Grüße

Elmar Dommer

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo, ich muss mich bei der Handwerkskammer Düsseldorf erst sachkundig machen, warum es eigentlich geht. Danach werde ich mich melden.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Gemäß GG gibt es die "freie Berufswahl".
Es gibt genügend Gesetze/Verordnungen usw., die jegliches Arbeiten verbieten und wehe man kommt einem sozial Stärkeren oder einer Institution oder gar einer Behörde in die Quere und dort sitzen Paragrafen-Fuchser .

Ein "Bill Gates" kann es in Deutschland nie geben, da eine Garagenfirma so viele Verstöße verursacht, daß der Arbeitswillige künftig in der Vollzugsanstalt umgeschult und resozialisiert wird.

In diesem Sinne auf zu mehr als 5 Mille Arbeitslose ...

MfG Udo Rostek
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Unsere ganzen Kammern haben meines erachtens keine Daseinsberechtigung mehr und versuchen sich auf die merkwürdigsten Arten zu beweisen.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Wahnsinnig gute Igee die Kollege Dommer gehabt hat. Ich werde versuchen ähnliches in unserem HSK Gewerk umzusetzen.

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