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Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Ein Medizinprofessor hält für das Erstsemester die
Einführungsvorlesung:"Wir beginnen mit den Grundzügen der
Autopsie. Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig. Erstens: Sie
müssen Ihren Ekel besiegen. Schauen Sie her....." - und steckt
dem toten Mann auf der Bahre einen Finger in den Hintern, zieht
in wieder heraus und leckt ihn ab.

Und jetzt Sie - einer nach dem anderen! Mit blassen Gesichtern
defilieren die Studenten an der Leiche vorbei. Als sie fertig
sind, sagt der Professor:"Und zweitens sollten Sie Ihre Beobachtungsgabe
schärfen, ich habe meinen Zeigefinger in den Hintern gesteckt - aber
den Mittelfinger abgeleckt!" Also, immer schön aufgepasst!

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

oder: was manche Namen so bedeuten

BMW: Bin maßlos wichtig

FIAT: Für Idioten allgemein tauglich

FORD: Für Ossis reicht das

GOLF: Gerät ohne logische Funktion

HONDA: Heute ohne nennenswerte Defekte angekommen

KAWASAKI: Kaum auszuhalten, was an Schrott alles käuflich ist

MAN: Mit aus Nürnberg

MANTA: Mülleimer als notdürftiges Transportmittel ausgebaut

MAZDA: Mein Auto zerstört deutsche Arbeitsplätze

OPEL: Optische Perfektion ersetzt Leistung

SEAT: Sehen, Einsteigen, Aussteigen, Totlachen

SKODA: So kennen Ossis das Auto

VW GOLF: Völlig wertloses Gefährt ohne logische Funktion

ADIDAS: Alle deutschen Idioten denken an Sex

AEG: Auspacken, einschalten - Gutschrift

SIEMENS: Sicher ist eines, man erhält nur Schrott

IKEA: Idioten kaufen einfach alles

PUMA: Probier unbedingt mal Adidas

ZDF: Zentrale Dachschaden-Fabrik

ARD: Ausschaltknopf rechtzeitig drücken

EDV: Ende der Vernunft

IBM: Ich bin Müll (oder: Immer besser manuell)

ISDN: Integriertes System deutscher Nervenheilanstalten

MSDOS: Mehr Spielspaß durch offensichtliche Systemfehler (oder: Mit Sicherheit defekt oder Schrott)

TELEKOM: Teure einfache Leistungen eines klug organisierten Monopols

VOBIS: Verkauf ohne Beratung ist Standard

VW: Völlig wurscht


Gruß, Petra
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Es muß heißen:

MAN: Mist aus Nürnberg

... aber auch so kommt man der 100er Grenze näher ;-)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Frau am Steuer!

Eine Frau und ein Mann wurden in einen Autounfall verwickelt. Es war ein
ziemlich schlimmer. Beide Autos waren total demoliert.
Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt.

Nachdem beide aus ihrem Auto gekrabbelt waren, sagte die Frau:
"So ein Zufall... Sie sind ein Mann, ich bin eine Frau. schauen Sie sich
unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt.
Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, daß wir beide von nun an zusammen
sind und bis ans Ende unseren Lebens zusammen bleiben."

Der Mann sah die Frau an, welche nicht unattraktiv war und meinte:
"Sie haben Recht, das muß ein Fingerzeig Gottes sein."

Die Frau fuhr fort:
"Ein weiteres Wunder, mein Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die
Weinflasche
auf dem Rücksitz ist unbeschadet!?!
Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!"

Sie öffnete die Flasche und gab sie dem Mann. Der Mann nickte zustimmend
und leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie der Frau zurück.
Die Frau nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück.

Der Mann fragte sie:
"?!? Willst Du nicht auch trinken?!?"

Die Frau schüttelte den Kopf und meinte:
"Nein, ich warte lieber bis die Polizei hier ist..."
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Warum wir Frauen wundervoll sind!

1. Wir konnten die Titanic zuerst verlassen.

2. Wir können männliche Vorgesetzte verängstigen, indem wir unser Fehlverhalten mit mysteriösen gynäkologischen Beschwerden entschuldigen.

3. Wenn wir tanzen, sehen wir nicht wie ein Frosch im Mixer aus.

4. Wir müssen nicht furzen um hinterher darüber zu lachen.

5. Wenn wir uns einmal nicht rasieren, bemerkt es niemand.

6. Wir können unserer Kollegin gratulieren, ohne ihren Hintern anzutatschen.

7. Wir müssen nicht immer nach unten fassen, um sicher zu gehen, dass unser bestes Stück noch da ist.

8. Wir haben die Gabe, uns anziehen zu können.

9. Wir können mit jemandem vom anderen Geschlecht reden, ohne ihn sich nackt vorzustellen.

10. Wenn wir jemanden heiraten, der 20 Jahre jünger ist, sind wir uns darüber bewusst, lächerlich auszusehen.

11. Es gibt Zeiten, in denen Schokolade wirklich all unsere Probleme lösen kann.

12. Wir werden es nie bereuen, uns Ohrlöcher stechen zu lassen.

13. Wir können eine Person nur durch einen Blick auf die Schuhe einschätzen.

14. Wir können Kommentare in der Gegenwart von Männern über deren Blödheit ablassen, da sie uns sowieso nicht zuhören...
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

“Mein Streitgespräch mit nem Fluß”

10 Sätze, mit denen man jeden Fluß fertigmachen kann.

1."Mach dich nicht so breit."

2."Mäander nicht so rum."

3."Wasser hat an Land nichts verloren."

4."Eine Nudelsuppe schwimmt schneller."

5."Fließ weiter! Hier gibt's nichts zu sehen."

6."Is was? Bist du übergeschwappt?"

7."Bleib stehen, wenn man mit dir redet!"

8."Bist du taub? Oder bloß auf die Mündung gefallen?"

9."Halt die Schleuse, du Rinnsal!"

10."Du kippst doch von einmal Reinpinkeln um!"

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Allohol satt!
Da sich in letzter Zeit so ziehmlich jede Randgruppe organisiert, haben sich jetzt auch die Anonymen Alkoholiker zu einem Kongress gesoffen, in dem sie ihre wahren Ziele preisgaben.
EINLADUNG ZUR INTERSUFF 1999

1. Europäischer Trinkerkongreß in Bad Schluckhausen

Liebe Mit-Süffler,

Wir wissen aus sicherer Quelle, daß Sie zu dem kleinen, exklusiven Kreis derer gehören, die sich aus dem Heer namenloser Trunkenbolde zu einem Spitzentrinker emporgesoffen haben und laden Sie hiermit feierlichst ein an der Eröffnung teilzunehmen des

1. Europäischen Trinkerkongreß

Das hirnrissige Motto dieser Veranstaltung lautet:

"Lieber in der dunkelsten Kneipe als am hellsten Arbeitsplatz."

Neben unzähligen Probierständen mit Alkohol-Spezialitäten aus dem In- uns Ausland, wird sicher auch die Trinker-Zubehör-Messe Ihre Aufmerksamkeit finden. Außer Schnaps-Gläser, Cognac-Schwenker und Kotzkübel gibt es viel Nützliches, was das Herz eines jeden gediegenen Trinkers höher schlagen läßt:

• Kopfschmerztabletten mit Ihren Initialen
• Fahnentöter mit Knoblauchgeschmack
• Führerscheine im 20er Block blanko
• Wasserdichte Unterwäsche
• Schwankometer für Highlevel-Suff
• Betten mit Gegenschaukel-Mechanismus
• Bücher über Hektoliteratur und Vielsaufie
• Toiletten mit Leitplanken
• Stadtpläne weltweit, die nur Lokale enthalten
• Sowie der Sonderhit: "Aktion der billigste Rausch"

Nebenan im "Blauen Salon" finden die folgenden Vorträge statt:

21.00 Uhr Eröffnung des Gala-Abends durch das Alphornquartett "Horn-Voll" unter der Leitung von S. Uff
22.00 Uhr Herr Schluck, Chefredaktor der Zeitschrift "VOLL" spricht zum Thema: "Saufen ohne zu Kotzen".
24.00 Uhr Großes stehendes Ex-Saufen
02.00 Uhr Herr Dr. Würg zum Thema: "Im Büro kein Schnaps? Horrorvisionen im Dilirium".
04.00 Uhr Herr Pernot: "Kann Alkohol Sünde sein? Ein Vergleich zwischen mehreren Lastern".
05.00 Uhr Kleines Ex-Saufen im Sitzen.
07.00 Uhr Vortrag von Hr. Dr. R. Ausch zum Thema: "Wie wirke ich besoffen, ohne es zu sein." oder "Sparmaßnahmen in der Rezession".
08.05 Uhr Große Abschlußkundgebung und letztes liegendes Ex-Saufen.

Wie immer können die Vorträge ohne Ankündigung infolge üblem Zustand der Redner ersatzlos entfallen. Wir empfehlen Ihnen die Benützung der Haltegriffe an den Tischen sowie die Beachtung der blauen Bodenmarkierungen "Zu den Toiletten".

Zur Organisation:

Parkplätze gegenüber dem Haupteingang. Berechtigungskarten für die Ausnüchterungszellen gibt es an den Automaten beim Scheißhäusle und an den Info-Schaltern. Eierlikör-Liebhaber besuchen besser die Pudding-Messe in Halle 6. Unsere Hostessen pudern Ihnen gegen Vorweisung der Eintrittskarte eventuelle rote Nasen kostenlos nach. Chemische Kleiderreinigung den ganzen Tag geöffnet sofern Personal dort ansprechbar.

Aktionäre von Brauereien die gleichzeitig einen Leistungsausweis der Volumenklasse über 20 hl vorweisen, werden am Gala-Abend namentlich als Ehrengäste vorgestellt. Inhaber von Leistungsnachweise über 50 hl werden wie jedes Jahr auf der Bühne auf- und vorgestellt. Dazu nimmt das Fernsehen RTL einen Tagesbericht auf, der am 2. November in der Sendung "Freizeit heute" ausgestrahlt wird.

Der Zutritt zum Ausstellungsgelände ist Aktivisten des Blauen Kreuzes nicht gestattet. Hunde können beim Pavillon A7 abgegeben werden. Die Telefon-Nummer des Sameritervereins und der REGA sind auf den Eintrittskarten aufgedruckt. Bitte beachten Sie, daß Spitalaufenthalte über 9 Tage nicht von der Kollektivhaftpflichtversicherung gedeckt sind.

Der OK-Präsident der Intersuff 1999

I.M. Mervoll
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Dabei will ich diese Handbrause doch überhaupt nicht haben ...

Als die Welt noch in Ordnung war...
zumindest für die Kid's, von denen folgende Zitate stammen:



Weisheiten und Welterkenntisse:

"Ein Kreis ist ein rundes Quadrat."

"Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht."

"Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, daß er soweit weg ist."


Tierisch gut:

"Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort."

"Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar."

"Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar nicht."

"Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde."

"Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine."

"Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten
Muskeltiere."


Politik und Religion:

"Die Christen wollten, daß sich alle Menschen lieben, und sie taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen."

"Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, daß an der Orgel die größeren Pfeifen sitzen."

"1949 brachten uns die Sowjetmenschen das wieder, was die Russen 1945 geklaut hatten."

"Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel."


Menschliche Bedürfnisse:

"Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, daß er gerade keinen fahren läßt."

"Cäsar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen."

"Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss."

"Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann."

"Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab."


Aufklärungsphase:

"Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder."

"Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte."

"Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht."

"Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen."

"Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe."

"Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon."

"Es waren fast alle Rassen vertreten. Zur Begutachtung mußten die Besitzer mit ihren Hunden vor die Jury treten, die meisten von ihnen wedelten dabei freudig mit dem Schwanz."

"Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre."

"Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten
auch nicht so starken Verkehr."

""Es geht nicht", sagte Papst Impotenz III. und lehnte händeringend die Bittgesuche der Pfarrer und Geistlichen ab, die sich eine Frau nehmen wollten."

"Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er wieder eine gewaltige Erektion."

"Dort, wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter."

"Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort."

"Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten wickelten die Frauen ihre 200m Brust ab."

"Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne fürs Harte."

"Sie ritten die ganze Nacht hindurch und als der Morgen graute, merkten sie, sie hatten ihre Pferde vergessen."


Dummfug:

"Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoß den Angreifer nieder."

"Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden."
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Anbei tatsächliche Sprüche von unseren Fussballern.


Berti Vogts

- "Kompliment an meiner Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet."

- "Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."

- "Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann."

Andreas Möller

- "Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl."

- "Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien."

Mario Basler

- "Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor."

- "Eigentlich bin ich ein Supertyp, aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein."

Karl-Heinz Rummenigge: "Viele können nicht unterscheiden zwischen Viererkette und Fahrradkette."

Bruno Labbadia: "Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert!"

Lothar Matthäus: "Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken."

Roland Schmider: "Für uns ist die Trainerfrage nie eine Trainerfrage."

Matthias Sammer: "Das nächste Spiel ist immer das nächste."

Ewald Lienen: "Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln."

Olaf Thon: "Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiele gegen den Mann."

Fritz Walter: "Der Jürgen Klinsmann und ich sind schon ein tolles Trio, ...äh Quartett."

Ulf Kirsten: "Wir waren bereits klinisch tot."

Thomas Strunz: "Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustig an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert."

Aleksander Ristic: "Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich."

Thomas Häßler: "Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat bis zum Gegentor ganz gut geklappt."

Roland Wohlfahrt: "Zwei Chancen, ein Tor, das nenne ich 100%ige Chancenauswertung."

Frank Pagelsdorf: "Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt."

Toni Polster: "Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen."

Dragoslav Stepanovic: "Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war phänomenal."

Uwe Wegmann: "Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu."

Thomas Helmer: "Dann muss auch mal einer die Hand ins Heft nehmen."


Herzlichen Gruß von
Josef Waller
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:33 Uhr

Hollerie,

Beitrag 100 ist in sicht und ich habe nicht mal die Löcher der Handbrause fertig...
Da muss ich mich glatt noch reinhängen.
Wäre jetzt ein leichtes, die fehlenden Beiträge selber zu schreiben, aber das ist ja langweilig.
Mögere der schnellere Gewinnen.

Dann brauche ich nur noch die Adresse und das Teil geht seinen Weg.

Versprochen ist versprochen!
Also schau mer mal..
Gruß aus München
von Richard Häusler

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