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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ja Frau Kowalewski,
nachdem die Mitarbeiter-Sammelaktion für den Champagner nur DM 9,63 eingebracht hat, und der Getränkehändler ob dieser Summe in schallendes Gelächter ausgebrochen ist, wussten wir zuerst nicht weiter. Woher nehmen wir den Rest von DM 7,12 für den exquisiten Aldi-Schampus? Aber das Sanitaerbund-Team ist kreativ, innovativ und auch nicht auf den Kopf gefallen. Also sind wir auf den Weihnachtsmarkt und haben alte Sanitaerbund-Hymnen geträllert. Nur damit wir aufhören haben uns die weihnachtlich gestressten Passanten, denen wir teilweise durch die ganze Fussgängerzone gefolgt sind, mit Münzen überhäuft. Erfolg auf ganzer Linie: Der Schampus ist bar bezahlt und es reichte für je einen Schokoladen-Nikolaus für das gesamte! Sanitaerbund-Team.

In diesem Sinne eine schöne Zeit wünscht
das Team von Sanitaerbund.de

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Es ist nun höchste Zeit mit der Weihnachtspost zu beginnen - Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion vorzubereiten.

Nachdem die Kick-off-Veranstaltung (früher: 1. Advent) für das diesjährige SANCROS (SANta Claus ROad Show) bereits am 29. November stattgefunden hat, wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.

Erstmals wurde ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte "To-Do-Liste" und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine zufriedenstellende Performance der Kundenevents und eine optimierte Geschenk-Allocation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und hilft "Weihnachten" als Brandname zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private Schenking Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren.
Erstmals sollen auch sogenannte Geschenk-Units (eUnits) über das Internet angeboten werden.

Die Service-Provider (Engel und Rentiere) wurden bereits via Conference Call informiert und die Core Competencies assigned. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event sollen die Motivation erhöhen und helfen, eine einheitliche Corporate Culture zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Kostengründen zunächst verschoben. Statt dessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private Schenking Center möglich.
Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Release 99.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating.

Ferner wurde ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet "Let's keep the candles burning" und ersetzt das bisherige "Frohe Weihnachten".
Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor Relation Manager.

In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas preparations...
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Die frühe Weihnachtszeit ist der ideale Zeitpunkt, um sich mit festlichem Gebäck schon einmal auf die schönsten Tage des Jahres einzustimmen.

Während draussen der Schnee gegen die Fenster schlägt, nehmen wir uns Zeit, eine typisch deutsche Weihnachtspraline zu kreieren.

Für eine handliche Anzahl der kleinen Freudenspender brauchen wir:

250 g Löffelbiskuit
8 Eßlöffel Rum
1/8 Liter Wasser
50 g Kokosfett
30 g Puderzucker
10 g Kakao
1 Päckchen Vanillinzucker oder 1 Vanillestange
1 kleines Ei
60 g Schokoladenstreusel
Wichtigster Geschmacksträger der kleinen Spezerei ist der Rum, dessen Qualität daher auch unsere besondere Aufmerksamkeit gewidmet sein soll. Ich habe mich für einen starken braunen Rum aus Trinidad entschieden, dessen Farbton im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten noch durch Caramel aufgewertet wurde. Wir öffnen die bauchige Flasche und lassen sie erst einmal atmen und Zimmertemperatur annehmen. Dabei nutzen wir die Zeit und probieren schon jetzt einmal ein oder zwei Schluck, um uns von der Qualität zu überzeugen. In vorweihnachtlicher Freudenstimmung mache ich heute mal ein Gläschen mehr daraus...

Nun zerlassen wir das Kokosfett vorsichtig in einer Kasserolle. Wenn es ganz flüssig geworden ist, stellen wir es zum Abkühlen zur Seite. Noch einen kleinen Schluck aus der Rumbuddel, um den Magen vorzubereiten, und weiter geht es mit den Löffelbiskuits. Diese zerkrümeln wir mit den Fingern in eine Rührschüssel und beträufeln die Masse mit dem Wasser und etwa 4 Esslöffeln Rum. Hier kann man gerne auch etwas großzügiger sein. Beim Backen kommt man auf den Geschmack, und ich lasse es mir nicht nehmen, hier noch einmal dem braunen Bruder aus Trinidad gleich dem Küchenweine zuzusprechen. Der 70prozentige Freund schmeckt in der Küche noch immer am Besten. Jetzt sieben wir den Pudderzucker in eine kleine Rührschüssel und schmeißen den Kakao samt Vanillezucker noch hinterher, wobei uns die sich leicht drehende Küche milerweile Schwirikeiten bereitten tut. Wir halten uns fest am Tisch fest und gleichen leichte Erddstöße durch unsseren schwankenden Gang wieder aus. Wichtig ist jetzt, die Zutatten nicht aus den Augen zu verliieren. Wir werden etwas Kommunikkativer und führen noch ein paar wichtige Tellefongespräche. Jettzt können wir auch Chefé, dem alten Ferkel, mal richtig den Marsch blasen. Hatte er schon langge verdient, das Schwein. Jetzt fällt uns auch die verwaiste Kokaomasse widder auf, der wir hinterrückks noch gut 4 Löffel Rum zufügen - verdammt, die Flasche ist leer. Da haben wir aber vorgesorgt und arbeiteen uns zum Kichenscränk vor, der sich irgendwo im hinteren Teil der Küche befinden muß. Hier springt uns eine weitere Pulle des strahlenden Elixiers aus der Karibik an, und wir machen sie kurzerhand einen Kopf kürzer. Ist auch egal, in jedem Fall noch einen kurzen Schluck, undann zurück zum Kischentusch, der sich langssam drehend durch hie Küche schlängelt. Gerade noch kriegen wir ihn zu fassen und nutzen die Gelegenheit unter die Zucker/Kaakaomasse noch das kaltgestellte Kokosfett zu rühren, Rum reinzuschüttten und auch noch das kleine Miese Ei reinzuklötern. Nun gut am Küchentisch feshalten die masse mit der biskiutschn zusammmenrömern; hoch die tassen runter, hallelujah und die hose und mal kurz halloooooooh frau nachbarin - die schöne maid erhöört mein flehen mir dögal --wenn die nattur ir recht verlangt, einifach in die kucheeccke gestrullt, das ging chon im barock in ordnung. Xchsassen die haustür und lange strassee entlang und voll in die eckke reingechladdert ein kalter wint fecht um die nacten backken blbmnfreund bvskidb vlsdbv.d.bv..asd.gv....

guttenabbetitt un frohsfess!

Nein nein, danke der Nachfrage, der Champagner ist noch zu ;-)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Der Chemiestudent sitzt zu Hause und macht gerade im Keller seine Experimente.
Da kommt Vater in den Keller und sieht den Sohn wie er gerade mit den Hammer etwas in die Wand schlägt. "Dass Du mir keine Nägel in die Wand haust!" " Nein, mein Experiment funktioniert, ich hab einen Stoff entdeckt, der alles so hart macht wie Stahl, das ist ein Wurm und man kann ihn als Nagel benutzen."
"Das ist ja interessant! - wenn DU mir etwas davon gibst, bekommst Du ein Auto!" sagt der Vater. - "Klar Dad!"
Am nächsten Abend steht ein VW Golf und ein Mercedes SLK vor der Tür. Sagt der Sohn: " Wie zwei Autos?" - " Der Golf ist von mir, und der SLK von Deiner Mutter!"
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

tja Herr Helmrich, ich hab ehrlich gesagt ne weile gebraucht, bis ich ihren Eintrag kapiert habe. Aber vielleicht geht´s ihnen mit meinem genauso *gggg:

Es war einmal ...
ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Jeep Cherokee auf und hielt neben dem Schäfer.
Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann im Armani Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte fragte: "Wenn ich errate wieviele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagte gelassen: "In Ordnung."
Der junge Mann stieg aus dem Jeep, stellte über sein Notbook und sein Handy eine Verbindung zum Internet her. Über die NASA-Seite und mit Hilfe von Aufklärungssatelliten scannte er die Gegend.
Alle Ergebnisse importierte er in eine Datenbank, öffnete unzählige Exel-Tabellen und druckte nach einer halben Stunde einen 150-seitigen Bericht auf seinem Minidrucker.
Er studierte diesen, drehte sich zum Schäfer um und sagte: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer antwortete: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus!"
Der junge Mann packte seine Technik zusammen, suchte sich ein Tier aus und wollte es in den Jeep laden.
Der Schäfer schaute ihm zu und fragte:"Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir dann mein Tier zurück?"
Der junge Mann antwortete:"Klar, warum nicht?" Der Schäfer sagte: "Sie sind Unternehmensberater!"
"Das ist richtig, woher wissen sie das?" will der junge Mann erstaunt wissen. "Sehr einfach," sprach der Schäfer mit einem müden Lächeln "erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung dafür, daß Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht! ;-)

soviel zu erfindern und schäfern, schönen Abend!
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

exclusiv für Richard, aber andere dürfen ihn auch lesen:

Eine Frau ruft total aufgelöst ihren Mann auf der Arbeit an und meckert "Duuhuu Schatz, ich hab da n Puzzel gefunden und will das machen, aber ich weiss nich, hier sieht ein Teil aus wie das andere..." also wie die Frauen nunmal halt sind.
Er sacht ihr dann "Wie soll das Puzzel denn mal aussehen? Hast Du ne Vorlage" sie meinte nur da wär n großer Hahn auf der Pakung sein Kommentar dazu ist "Oke Schatz, wenn ich zu Hause bin machen wir das Puzzel zusammen..."
Als er nach Hause kommt guckt er sich das Puzzel an, schweigt ein paar Sekunden und sagt nur
"Oke Schatz, wir packen die Kornflakes wieder ein und sprechen nicht mehr drüber...."


oder was gips bei Euch zum Frühstück?

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Frau Rockus,

die beiden Witze kannte ich schon, aber beide in Blondinen-Form ... Die Art, wie Sie sie nun eingetragen haben, wirft bei mir die Frage auf ... Ach schon gut :-))) War nur ein Spaß, schönen Abend noch :-)))
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

*kicher
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

OK OK Frau Rockus, ich habs auf Ihrer Homepage überprüft und nehm alles zurück ;-) Ein befreundeter Unternehmensberater war auf jeden Fall von Ihrem Witz hellauf begeistert ... ich hoffe, er hat ihn verstanden *grins*
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Schade Frau Rochus den kannte ich schon, aber dennoch kann ich immer wieder darüber lachen. Übrigens gibt´s davon auch eine Variante mit Microsoft - ähnlich schön! Steht aber schon im Forum ( Teil 1 wenn ich mich nicht irre). Doch nun zum Unterschied:

Bauer Piepenprink macht eine Aufnahmeprüfung für einen neuen Job.
Da wird er doch tatsächlich von einem dieser Tester gefragt, ob er den Unterschied zwischen einen Neurotiker, einen geistesgestörtem und einem Psychiater kennt....-Klar sagt Piepenbrink: der Neurotiker baut Luftschlösser, der Geistesgestörte bewohnt sie und der Psychiater kassiert die Miete dafür!

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