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Forum Haustechnik: SHK sanitaerbund.de Archiv

Thema: KREDITRATING!!!!!

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Gast

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Sehr geehrte Forenteilnehmer, ich gebe nicht auf, darauf hinzuweisen, sich heute schon auf das Kreditrating (Basel II), das im Jahr 2005 kommen wird, vorzubereiten. Haben Sie sich sachkundig gemacht? Bei allen Verbänden, Kreishandwerkerschaften, Handwerkskammern und IHK sowie von seiten der Banken selber werden zur Zeit Seminare und Vorträge zu diesem Thema angeboten. Nutzen Sie diese Angebote.
Ich bitte Sie, nehmen Sie dies nicht auf die leichte Schulter. Ich möchte keine Ängste schüren. Das Problem ist in den Griff zu bekommen, nur nicht kurz vor dem Jahr 2005, man muss sich hierauf vorbereiten.

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Gast

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Vielleicht hat es Frau Däschle übersehen, es zu erklären um was es bei Krditrating überhaupt geht:-)

Also:
”Kredt-Rating” ist eines der zur Zeit am häufigsten diskutierten Themen, sowohl bei Banken als auch in zunehmendem Maße bei Unternehmen. Durch den Baseler Akkord der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ( BIZ ), welche eine grundlegende Änderung der Eigenkapitalunterlegung für Kreditrisiken bei Banken vorsieht, werden sich die Spielregeln im Firmenkunden - Kreditgeschäft erheblich verändern. Gerade für den Mittelstand kann dies gravierende Auswirkungen haben.

Sowohl Banken als auch Unternehmen müssen sich auf die anstehenden Neuerungen einstellen. Während die Banken bereits intensiv in die Diskussion und Vorbereitung eingetreten sind, ist im Unternehmensbereich noch kein vergleichbarer Informationsstand festzustellen.

Nach zur Zeit geltenden Regelungen sind Kredite an inländische Unternehmen generell zu 100 % als Risikoaktiva der Bank zu behandeln und mit 8 % Eigenkapital zu unterlegen. Da somit jeder Kredit mit 8 % Eigenkapital unterlegt werden muss, hat jedes Kreditrisiko den gleichen Preis, eine Differenzierung findet nur über die Sicherheiten statt.

Zukünftig wird die Bonität des Bankkunden eine entscheidende Rolle spielen ! Kredite an Schuldner mit hoher Bonität werden mit weniger als 100 % Eigenkapital unterlegt als bisher, während bei Darlehen an Schuldner mit einer geringen Bonität mehr als 100 % Eigenkapital unterlegt werden muss. Das individuelle Kreditrisiko wird somit der maßgebliche Faktor für die Preiskalkulation der Kreditinstitute sein. Die Konditionsgestaltung der Kreditinstitute wird sich am jeweils induviduellen Risiko des Schuldners orientieren.
Für bonitätsschwache Unternehmen werden die Kosten für aufgenommene Kredite steigen und Unternehmen, deren Bonität als sehr gut eingeschätzt wird, können mit sinkenden Finanzierungskosten für aufgenommene Darlehen rechnen. Die Ein- schätzung der Bonität wird durch “Ratings” vorgenommen. Hierbei wird es bankinterne Ratingverfahren und Einschätzungen durch Ratingagenturen geben.

Alles klar?
...aber über Geld spricht man nicht:-)

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Gast

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Hallo Richard Häusler,

Endlich habe ich verstanden um was es überhaupt geht.
Echt toll erklärt.
Was braucht man denn alles um eine gute Bewertung zu bekommen?
Man kann ja nie wissen, ob man nicht mal schnell einen Kredit brauch, dann ist es besser wenn man vorher Bescheid weiß.

Grüße von Fa. Schmied
aus Essen

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Gast

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Keine angst, das ist mein letzter Beitrag zum Thema Kredit, aber ein paar Mails habe ich erhalten, in denen gibt es immer noch ein paar Unklarheiten.
Bestimmt werden in Zukunft auch von den Banken, Sparkassen, Innungen auch Vorträge zum Thema abgehalten.
Wer Geld benötigt, sollte unbedingt diese Vorträge besuchen.

Also nochmal und ausführlicher.
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen in Basel, die durch die neuen Vorschläge der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zur Reform der Eigenkapitalstandards (Basel II) ausgelöst wurden, sollte gerade dem Marketing durch mittelständische Unternehmen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Dies mag auf den ersten Blick seltsam klingen, trifft ein Kreditrating doch primär eine Aussage über die Bonität eines Unternehmens. Im Zuge dieser Bonitätsbeurteilung wurde von Banken und Sparkassen zumeist eine vergangenheitsbezogene Kennzahlenanalyse durchgeführt und das Ergebnis mit branchenüblichen Durchschnittswerten verglichen.

Dass solche Bewertungsmethoden aufgrund der stetigen Veränderungen der Finanzmärkte nicht mehr zeitgemäß sind, wurde durch die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erkannt und entschieden, dass mittels einer Neuregelung (Basel II) eine Stabilisierung der Bankensysteme notwendig ist. Um diese Stabilität zu erreichen, hält die BIZ das sog. Rating für erforderlich, da hier neben einer vergangenheitsbezogenen Beurteilung (eher von geringer Bedeutung) eine zukunftsbezogene Beurteilung eines Unternehmens zum Tragen kommt.

Konkret bedeutet dies, dass Unternehmen nachvollziehbar zukunftsfähig gemacht werden müssen, wenn sie weiterhin zu annehmbaren Konditionen Fremdmittel – gleich auf welchem Finanzmarkt – erhalten wollen.

Die Baseler Vorschläge sehen folgende Neuregelung der Risikoklassen vor:
Risikoklassen nach Basel II am Beispiel der Notation von Standard & Poor’s


Die derzeit noch gültige Regelung sieht eine pauschale Eigenkapitalunterlegung in Höhe von 8 % der Kreditsumme vor. Bei einer Kreditsumme von 1 Mio.DM müssen demnach 80 000,--DM durch Banken und Sparkassen vorgehalten werden. Diese Summe steht den Banken für eigene Engagements nicht mehr zur Verfügung. Nach den Neuregelungen müssen für ein exzellent geratetes Unternehmen aber „nur“ noch DM 16 000,-- vorgehalten (20 % von 8 %) werden.

Fazit:

Banken und Sparkassen werden also in Zukunft ein sehr hohes Interesse daran haben mit „ausgewählten“ Unternehmen zusammenzuarbeiten.

In einem Ratingprozess werden alle Unternehmensbereiche einer Analyse unterzogen und „Hard Skills“ (z.B. das Produkt) und „Soft Skills“ (z.B. Qualifikation des Managements) bewertet und aus der „Gesamtsumme“ der Bewertungen wird die Ratingnote gebildet.
Um sich adäquat auf diesen Ratingprozess vorzubereiten empfiehlt es sich, das Marketing und die Strategie kritisch zu hinterfragen und ggf. neu zu formulieren oder anzupassen.

Warum gerade das Marketing und die Strategie?

Das Marketing umfasst alle Maßnahmen zu einer erfolgreichen Vermarktung eines Produkts oder einer Dienstleistung. Die Grundlage des Marketing stellt die präzise Analyse aller Umweltfaktoren, (Konsumentenverhalten und Wettbewerb) dar. Anhand der Analyseergebnisse können dann konkrete Marketingziele formuliert werden. Darauf aufbauend werden Strategien festgelegt, mit Hilfe derer die vereinbarten Ziele verfolgt werden.

Da die Wertschöpfung eines Unternehmens in erster Linie durch den Produktabsatz generiert wird hat die Marketingstrategie natürlich erheblichen Einfluss auf alle relevanten Unternehmensbereiche, d.h. auch diese werden im Zuge der Gestaltung einer Marketingkonzeption durchleuchtet, denn schließlich muss ein Unternehmen zur Zielerreichung alle erforderlichen Ressourcen bereitstellen können.

Die Ergebnisse, Strategien und Konzeptionen werden dann in einem Geschäftskonzept niedergelegt und mit allen notwendigen Daten untermauert. Anhand dieses Konzepts verbunden mit einer Betriebsbegehung durch den Entscheider der Bank oder Sparkasse kann die Zukunftsfähigkeit beurteilt werden und bei positivem Gesamteindruck ein gutes Ratingergebnis erzielt werden.

Bislang wurde das Marketing mit all seinen Facetten gerade von mittelständischen Unternehmen oftmals vernachlässigt. Dies wird und muss sich für die nächste Zukunft ändern, wenn ein Fortbestand der Unternehmung gesichert und erhalten werden soll. Da Marketingstrategien und Umsetzungskonzeptionen nicht von „heute auf morgen“ funktionieren, empfiehlt es sich jetzt damit zu beginnen – denn:

Ab 2004 werden diese Neuregelungen des Baseler Akkord offiziell greifen und Ratingprozesse konsequent zur Anwendung kommen. Fachkreise sprechen davon, dass dies schon ab 2003 der Fall sein wird. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass dann Instrumente zum Einsatz kommen werden, die den Vorgaben aus Basel und Brüssel Rechnung tragen werden – andere Varianten des Ratings werden schon seit einigen Jahren durch Banken und Sparkassen praktiziert, die sich aber an Vorgaben des Kreditwesengesetzes (KWG) orientieren und bestimmte Ermessensspielräume ermöglichen. Diese Ermessenspielräume werden aber durch den Baseler Akkord in Zukunft stark eingeschränkt werden.

Alles klar?
Gruß aus München
von Richard Häusler

Bei Fachfragen bitte an Frau Däschle (siehe rechts) wenden, Frau Däschle kennt sich sicher noch viel besser aus.


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Gast

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Wichtig!

So erkennen Sie bereits im Vorfeld ob Sie eine miese Bank haben...

1. Pro Monat müssen Sie mindestens zwei neue Kunden werben, sonst wird Ihr Konto gelöscht.

2. Einen Kredit bekommen Sie nur gegen Vorkasse.

3. Die Sparstrümpfe, in die Sie an jedem Monatsanfang Ihr Geld stecken, hängen einfach ungesichert in der Schalterhalle.

4. Die Füße Ihres Filialleiters schmecken abscheulich, aber für eine Überweisung haben Sie ja schon ganz andere Sachen gemacht.

5. Als Sie tausend Mark abheben möchten, werden Ihnen Ort und Zeitpunkt der Übergabe ins Ohr geflüstert.

6. Um die Kontoführungsgebühren bei Ihrer Bank zu bezahlen, nehmen Sie bei einer anderen Bank einen Kredit auf.

7. Mit Ihrer Kreditkarte kommen Sie nur zu Geld, wenn Sie damit nachts Türen aufbrechen.

8. Wieviel Gewinn Ihre Bank macht, hängt davon ab, wie die Pferde ins Ziel kommen.

9. Die Filiale heißt "Zum flotten Zloty".

10. Sie bekommen Ihr Geld nur zurück, wenn Sie die richtigen Sachen dabei haben: Pistole, Strumpfmaske und einen großen Sack.

..wir hoffen es doch nicht.

Cu R.H.

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Seit wann kennt sich die Fa. Häusler mit Krediten aus?
Habt ihr das nötig?
Wer mit seinem aufgemotzten SLK zur Kundschaft fährt hat doch keinen Kredit nötig oder? Das war im Oktober, (ich bin gut informiert, der Nachbar der Kundschaft ist ein Bekannter von mir)
Oder hat die neue 2000m² Halle doch etwas zuviel gekostet?
Klar, wer es nicht mehr nötig hat, der kann leicht Witze über die Bankkunden reißen.
Aber allen geht es nicht so gut!
Manche brauchen halt Kredite.
Ansonsten war die Erklärung nicht mal so schlecht.
E.B.

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dachte wir hätten es hinter uns gebracht...
Langsam bin ich es leid, immer auf diese geistig hochstehenden Beiträge zu antworten, aber weil Du so ein "Netter" bist, mache ich nochmal eine Ausnahme...

1. Der SLK ist nicht aufgemotzt, sondern von der Stange, ich fahre sonst nie mit dem Auto zur Kundschaft. Frag Deinen Bekannten...
Es war Samstag um 17.00 Uhr, der Kunde hat mich auf dem Handy angerufen, weil die Heizung ausgefallen war, dann (Entschuldigung) fuhr ich mit dem Privatauto zur Reperatur, da ich von Daheim losfuhr, konnte ich das Fahrzeug nicht mehr wechseln.
Wo liegt das Problem?

2. Die Halle hat keine 2000m² sondern 1400m², immer schön auf dem Teppich bleiben..

3.Warum sollten wir keine Kredite für große Anschaffungen brauchen?
Bei großen Baustellen strecken wir oft bis zu einer halben Mio. bei den Großhändlern für Materialeinkauf vor.

4. Spass muss sein, man sieht es doch immer wieder, welch schlecht gelaunten Menschen uns umgeben, gell Edgar...

Was mir noch einfällt.., ich schreibe auch unter meinen größten Schwachsinn immer noch meinen Namen, denn ich stehe immer zu dem was ich schreibe.

Trotzdem wünsche ich gute Besserung
Gruß von Richard Häusler
mit besonderen Grüßen an den "Bekannten"
Ach ja...
Fläche= Länge x Breite
...immer noch gültig,
aber die nächste Halle wird bestimmt 2500m² (extra für Dich)

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Da macht sich einer die Mühe das Rating so zu erklären, damit es jeder versteht, dann kommt so eine Heini und macht ihn runter.
Herr "E" sie sollten sich schämen, machen Sie es erst mal besser, Sie Neidhammel ohne Namen!
Die Erklärung hat bestimmt viel Mühe gemacht.
Dank dafür

Viele Grüße
aus Rosenheim
Reiner Wiesinger

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Also, dieser "Edgar" scheint mir ein "Neidhammel" zu sein. Die gibts leider immer wieder. Herr Häusler hat das ausgezeichnet erklärt. Ich vermute mal, daß "Edgar" so seine Probleme hat, der Erklärung geistig zu folgen......... Vielleicht ist er deshalb sauer..... (an Edgar......... jetzt aber nicht mein Gästebuch vollschmieren!!!!!!!!)
Smile)

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Hallo Herr Häusler,

die Erklärung war sehr gut, habe jetzt auch verstanden warum es geht.

Die dummen Sprüche von Herrn "E" würde ich einfach vergessen.
Ich merke schon, dass Kreditrating kann sehr wichtig werden, zumindest für alle, die in Zukunft etwas größeres an Investitionen planen.

Grüße aus Hamburg von
Ulrich Schlüter

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Guten Tag Herr Häussler,

es ist ja schön, dass Sie dazu so viel erklären. Sie sollten bei Ihren Ausführungen aber nicht die Quellenangabe vergessen.

Ihr erster Beitrag stammt vom Kollegen Büchner, der zweite Beitrag mit dem Marketing stammt von mir. Auch wenn diese Beiträge im Internet veröffentlicht sind, so sind sie doch nicht frei von Urheberrechten.

Schön sich mit fremden Federn zu schmücken, Sachverstand kundzutun, der aber doch dann wohl eher bei anderen vorhanden ist, da es sich lediglich um Abgeschriebenes (kopiertes) handelt.

Ich bin sehr tolerant - aber Grenzen sind dann doch da.

Übrigens: unter http://www.ratingvorbereitung.de... findet man noch mehr zur Thematik Kreditrating.

der Firma Schmied danke ich für die positive Resonanz.

Herr Häussler, trotzdem
freundlicher Gruß
T.Kafurke

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zu dem Thema Kreditrating haben Sie es sich sehr einfach gemacht! Sie haben Internetseiten kopiert und abgeschreiben ohne Quellenangaben und damit die Ausführungen von Herrn Kafurke und mir als Ihr eigenes Wissen bzw. Ihr mühsam erarbeitetes Werk dargestellt.
Meine Seite www.apus-mittelstandsberatung.de/kreditrating.html... wurde eindeutig
kopiert.
Ich empfehle Ihnen, dass Sie sich erst mal über Urheberrechte informieren, bevor Sie Frau Gisela Däschle indirekt vorwerfen nicht ausreichend zu diesem Thema informiert zu haben.

Bedanken möchte ich mich bei
Herrn Paul Schmied aus Essen
Herrn Reiner Wiesinger aus Rosenheim
Herrn Gassmann
Herrn Ulrich Schlüter aus Hamburg
für die positive Reaktion.

Was nun Herr Häusler ?

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Guten Tag alle Zusammen,

habe nie behauptet, dass die Infos zum Kreditrating von mir sind.
Tatsächlich fand ich den Beitrag zum Thema sehr gut.
Wir bauen Heizungen und Bäder und für Finanzfragen sind andere zuständig.
Falls der Eindruck entstanden ist, dass der Beitrag von mir entworfen worden ist, dann handelt es sich dabei um einen Irrtum.
Nix für ungut.

Beste Grüße aus München
von Richard Häusler

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Hallo Herr Häusler,
wir haben Ihre Beiträge zu Basel 2 gelesen und fragen uns, weshalb Sie sich solch unendlich viel Mühe geben das Rating zu erklären und sich gleichzeitig angiften lassen.
Toll und ausgesprochen lebensnah ist Ihr Bankenerkennungsmerkmal (Beitrag 4). Das war SUPER!
Wir gehören zwar absolut nicht zur Ihrem Handwerk sondern sind im Maschinenbau ansässig doch gelten hier die gleichen Maßstäbe.
Ihrem Nachbarn oder was immer er ist, sei gesagt! Wer hindert ihn daran, sich einen Gewerbeschein zu holen, mit dem er sich selbständig machen kann um dann mit all seinem Eigentum in Haftung zu gehen. Dann kann auch er sich eine Halle bauen, Arbeitnehmer beschäftigen und sich mit diesen Ärger einhandeln, Nachts nicht schlafen können, von Kunden schwach anreden lassen, Termindruck verarbeiten, mit Banken verhandeln, das Finanzamt am Hals haben, Zahlungsausfällen von Kunden verkraften und überbrücken, Arbeitgeberanteile abführen müssen, nicht wissend woher man das Geld nehmen soll usw. Dies alles wird unter der Rubrik "selbständig" und Unternehmerrisiko geführt. Wenn Ihr Neider dies alles auch kann sollte durchaus ein SLK, Porsche, 7er BMW usw. als Lohn der Arbeit drinn sein. Zum Zeitpunkt als Sie ausrückten saß der Neidhammel mit Sicherheit in seiner warmen Stube und hatte nichts besseres zu tun, als das Tun auf der Strasse zu beobachten. Wir raten Ihnen deshalb, diesen Einsatz in Ihren Geschäftsunterlagen extra zu markieren, um bei einer späteren Betriebsprüfung die ordnungsgemäße Abrechnung beweisen zu können. Heutige Zeitgenossen schrecken vor keinerlei Anzeigen und Hinweisen zurück, denn die Firma "Lausch und Horch" gehört wieder zu uns doch funktioniert sie besser als jemals zuvor unter Erich Honeckers Zeiten.

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Sehr geehrte Frau Grohmann,

Herr Häussler wurde doch nicht angiftet sondern es wurde darauf hingewiesen, dass die beiden Beiträge zu Basel II einmal von mir und Herrn Büchner stammen. Als eigentlicher Verfasser wird man dies doch wohl dürfen.

Ich bedanke mich aber - auch im Namen meines Kollegen - für die freundliche und positive Kritik.

Herzlichen Gruß
T.Kafurke

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