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..eigentlich soll es hier um das Handwerk gehen, darf man an dieser Stelle einen solchen Eintrag machen?Ich denke...ja11.09.2001 Schuleinschreibung der Erstklässler, auch mein Sohn ist dabei, ein Freudentag.6 Stunden später zeigt sich wie grausam die Welt ist. Terror in New YorkInnerhalb von wenigen Minuten sterben 1000ende...Sorry, aber an mir sind die Bilder der letzten Tage nicht spurlos vorübergegangen. 24 Stunden lang lebt man in Gedanken bei den Opfern und Angehörigen.Niemals werden wir ihn vergessen...den Mensch der uns ein letztes Mal zuwinkte.Millionen haben ihn im Fernsehen gesehen. Hoch oben im Wolkenkratzer.Mit seinem weißen Tuch. Lebt er noch?Hat er viel leiden müssen?Wer war er?Gott allein weiss was aus ihm geworden ist. Doch wo immer er ist, er wird in unseren Herzen bleiben.Mein Mitgefühl gilt den Opfern und den Angehörigen...besonders betroffen machte mich eine Mail, die ein Mädchen an den TV Sender Viva schickte. Eine Austauschschülerin (15 Jahre) aus Amerika, jetzt hier in Deutschland. Ihre gesamte Familie arbeitete im World Trade Center. Sie ist nun ganz allein auf der Welt. sie kann nicht zurück, da die Flugzeuge nicht fliegen. In einem fremden Land. Ich wünsche ihr das Beste und ich wünsche ihr Menschen die sie in den Arm nehmen und ihr Hoffnung geben.Aber meine Gedanken sind auch bei denjenigen die nun der vielleicht schwersten Stunde ihres Lebens entgegen sehen. Meine Gedanken sind auch bei den vielen Unschuldigen in Afaganistan die nun voller Angst nach Amerika blicken und nicht wissen was sie erwartet. Die Soldaten...die nicht wissen, ob sie nun ihren Familien entrissen werden und niemals wiederkehren.Es sind schon so viele Unschuldige gestorben..gerade diese Bilder müssten uns das klar machen....wir können nur hoffen, daß es keinen Krieg gibt, denn damit würde das Drama immer weitergehen. Ich bin der Meinung dass natürlich die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Ich bin nicht sehr gläubig, aber in einem muss stimme ich zu...Du sollst nicht gleiches mit gleichem vergelten.Hört auf damit....Die Welt ist grausam genug.Servus vom RichardIch glaube unsere Kinder würden sehr gerne ohne einen 3. Weltkrieg aufwachsen....falls dieser Beitrag nicht ins Forum paßt, einfach löschen, es waren nur ein paar Gedanken.
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Hallo Richard,
Dein Beitrag spricht mir aus dem Herzen und er ist sehr wichtig.
Ein feiger Akt, der Tausenden von Unschuldigen das Leben kostet. Diese Ereignisse werden nicht nur die Amerikaner prägen, sondern auch uns.Dieser 11.09.2001 hat uns verändert, denn Amerika hat uns geholfen, denn wo wären wir ohne sie heute? Sie haben uns Wohlstand und Demokratie gebracht und uns nicht in ein Agralland verwandelt. Sie haben an die guten Seiten Deutschland geglaubt und daran, dass man nicht durch
Unterdrückung ein Volk in Schach halten kann, sondern nur mit Hilfe. Noch jubeln die Fundamentalisten, doch schaden sie auch denen die friedlich den Islam leben. Besonders Deutschland, dass so offen ist, wird sich ändern. Die Integration wird noch schwieriger und Vorurteile werden größer. Aber ist das verwerfenswert? Ist es nicht menschlich? Kann man den noch jemanden trauen? Sleppers wie sie genannt werden können in der Bahn neben dir sitzen, sie
können dir deine Zeitung bringen oder dein Essen. Fakt ist, auch Deutschland wird sich verändern und mann muss nun abwegen, was richtig ist. Eine schärfere Kontrolle muss es geben und wenn man davon spricht den Doppelpass abzuschaffen, so ist dies kein Fall zurück in Nationalsozialistische Zeiten, sondern ein Akt zur Sicherheit Deutschlands. Keine Frage, es wird eine kleine Gruppe geben dir mit dieser Sache zu tun hat und wir müssen diese Gruppe
aufhalten, damit solcher Terror nicht hier passiert. Auch Amerika trägt Schuld, ihre teils misslungende Außenpolitik wie in Israel ist fehlgeschlagen. Die Gewalt ist trotzdem keine Lösung, denn ist irgendetwas besser geworden, was die Israelis ,Pälestinenser , die Terroristen oder Amerikaner gemacht haben`? Wir sind in einem Teufelskreis gelandet, außdem es wohl so schnell kein Entrinnen gibt. Wehrt sich die Usa nicht so steht sie als verletztlich
und feige da, wehrt sie sich ist sie von weiteren Anschlägen nicht sicher. Wir stehen vor der Frage, Sicherheit für die Einbußung eigner Freiheit oder die Öffnung nach Außen und somit ein Angriffsziel für "Menschen " zu sein die ihre Religion im Namen des Terrors mißbrauchen zu scheinen? Ich denke, dass beide Wege ihre Nachteile bringen werden und es keinen perfekten Weg gibt. Wir werden Opfer bringen müssen um Frieden zu erlangen. Auch Deutschland
muss sich Gedanken machen, ob diese Politik richtig ist. Zuwanderung bedeutet auch die Gefahr von Terror, es ist schlimm das einige wenige "'Menschen" vielen Menschen diesen Weg verbauen, doch die eigene Sicherheit muss gewährleistet werden. Dieser neue Art von Krieg wird uns auch betreffen, der Feind sitzt auch in den eigenen Reihen. Für mich gibt es keine Ausdruck dieser Unmenschlichkeit, doch die Fehler sind auf beiden Seiten zu suchen. Wir werden
uns wohl draufeinstellen müssen, dass Amerika antworten wird mit Rache. Ich denke dass dieser Anschlag erst der erste sein wird und Gott weiß wo zu Terroristen fähig sind, wir sind Opfer unseres eigenen Strebens nach Frieden, denn wer Grenzen fallen lässt, der öffnet nicht nur Freunden die Türen sondern auch dem Feind. Mein Beileid gilt den Verunglückten und den unschuldigen Opfern die durch den Mißbrauch der Religion leiden werden in Zukunft. Denn
dieser 11.09.2001 hat uns alle zu Verlierern gemacht.
Gruß von Werner Grüner
es wird noch viel schlimmer kommen, Gott stehe uns bei.
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Hallo Richard, Dein Beitrag paßt sehr wohl auch in dieses Forum.
Gerne möchte ich mich den anderen beiden wichtigen Beiträgen anschließen.
Wir dürfen die Augen nicht zumachen und so tun als wäre nichts passiert.
Ich bin sprachlos und entsetzt.
Alle Leidenden haben mein tiefes Mitgefühl.
In den nächsten Tagen wird es wohl losgehen.
Amerika läßt sich so etwas nicht gefallen.
Hoffentlich werden alle Verantwortlichen die richtigen, überlegten Schritte tun.
In Trauer
Ralf der Preiß
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Egal in welchen Forum, es geht uns alle an.
Man muß doch seinen Frust irgendwo loswerden, egal wo das passiert, im Gegenteil es ist gut wenn man sich Gedanken macht.
Millionen Europäer haben am Freitag der Terroropfer von New York und Washington mit drei Schweigeminuten gedacht. In Parlamenten, auf Straßen oder Flughäfen zwischen Madrid und Helsinki verharrten die Menschen am Mittag in minutenlanger Stille. Die beiden christlichen Kirchen in Deutschland haben dazu aufgerufen, nicht mit Vorurteilen, Hass und Vergeltung auf die verheerenden Terroranschläge zu reagieren. Die Versuchung sei groß, "Hass mit Hass zu beantworten". In den USA begingen die Menschen einen "Tag des nationalen Gebets und Gedenkens", den Präsident George W. Bush ausgerufen hatte.
Ich hoffe, alles wissen was sie tun.
Gott stehe uns bei.
Mein Mitgefühl haben alle "Opfer" dieser Welt.
Manuela Seidemann
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Ich bin sprachlos und traurig!
Im stillen Gedenken an die vielen Toten.
Peter
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Hallo alle Zusammen,
Vielen Deutschen sind die Auswirkungen auf dieses Attentat noch nicht bewusst, indem immer noch viele Menschen die Meinung haben, das ist ja weit weg.
Allerdings kann das bei uns ebenfalls passieren.
Die Wirtschaftlichen Folgen, der in Deutschland schwacher Konjunktur, sind bisher noch nicht abzuschätzen. Viele Firmen werden Weltweit in Konkurs gehen. Schadensersatzansprüche gehen in die Milliarden.
Ich habe bis Montag vorübergehend den Betrieb geschlossen und alle Mitarbeiter haben Sonderurlaub bekommen, um die Geschehnisse verfolgen zu können.
Ich kann es nicht verstehen, das daß Leben in Deutschland nach kurzer Zeit wieder seinen geregelten Gang nimmt. Werbungen werden weiter ausgestrahlt, Shopping-Sender senden fröhlich weiter, und und und.
Für mich grenzt das ganze an perversion wie schnell viele darüber hinweg gehen.
Schließlich betrifft dieser Anschlag die komplette Weltbevölkerung und somit kann sich es weltweit wiederholen.
Sämtliche bestehenden Werte werden in Zukunft neu definiert werden.
Mir kommen regelmäßig die Tränen, wenn ich das Ausmaß der Katastrophe sehe.
Wer einmal vor dem WTC stand, kann sich erst das wahre Ausmaß der Katastrophe vorstellen.
Tausende Menschen (Helfer,Angehörige) werden mit dieser Situation nicht fertig.
Ich schäme mich dafür, der Spezie Mensch anzugehören, bei diesen brutalen Anschlägen.
Das gesamte Mitleid gilt den Opfern und den Angehörigen, sowie allen Helfern.
Detlef W. Koch
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ich finde Deinen Beitrag sehr sinnvoll und nötig -denn gerade bei den diffusen Zukunftsängten, die uns seit DI alle plagen, ist Kommunikation und Zusammenrücken die einzige Hilfe.
Unser Traum von Sicherheit ist am DI geplatzt und wir haben realisiert, daß Frieden und Sicherheit keine Selbstverständlichkeiten und auch nicht zum Nulltarif zu haben sind.
"Das Böse ist die Abwesenheit von Mitgefühl".
Unsere Gedanken und allerbesten Wünsche gelten den Opfern, ihren Angehörigen, den Helfern und den Bürgern von NY und Washington.
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Sehr geehrter Herr Häusler,
sehr geehrte Forumsteilnehmer,
keine Sekunde lang stellte sich für uns die Frage, ob wir Ihren Beitrag löschen sollen oder nicht, denn er ist ein Akt der Menschlichkeit. In den letzten Tagen, vor dem Hintergrund dieser grauenhaften und unfassbaren Ereignisse, könnte uns eines klar geworden sein, dass Anteilnahme, Mitgefühl und Solidarität in einem Weltenpuzzle aus Kulturen und Unterschiedlichkeiten für Momente eine Welt geschaffen haben, die sich einig ist in ihrem gemeinsamen Wunsch nach Frieden. Der Tod von Tausenden Menschen, der unser aller Mitgefühl verlangt, darf nicht zur Folge haben, dass weitere unschuldige Menschen dafür mit dem Leben bezahlen, ungeachtet der Herkunft und der Religionen. So bleibt die Hoffnung auf Besonnenheit und verantwortliches Handeln im Sinne unserer Kinder und einer lebenswerten freien Welt.
Mit freundlichen Grüssen
Das Team von Sanitaerbund.de
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Erleichtert stelle ich fest, dass man sich auch auf einem Fachportal zu der Terrorwelle in den USA äussert. Auch ich bekomme, wie Herr Häusler, die Bilder der winkenden Menschen nicht aus dem Kopf. Unvorstellbar ist auch die Tatsache, dass die Menschen aus dem 2.Turm den Zusammenturz des 1.Turmes via Fernsehen live erleben mussten. Alles in Allem und ironischerweise macht dieser Anschlag das Grauen deutlich, unter denen Menschen in vielen Gebieten unseres Planeten nicht erst seit Dienstag zu leiden haben. Spüren wir Nähe zu Menschen erst, wenn Sie uns ähnlich sind, wenn dadurch deutlich wird, dass wir selbst das Ziel kriegerischer Angriffe sein könnten? Auch wird durch die Anschläge klar, wieviel wir bereits in Deutschland wissen: 1,3 Millionen Moslems leben bei uns, 3.000 davon sollen radikalen Gruppierungen angehören. Was soll mit denen geschehen? Dürfen wir sie weiter bei uns dulden? Schafft rigoroses und konsequentes Auftreten den Nährboden für Vergeltungsanschläge auch in Deutschland? Wie wehrt man sich gegen einen unsichtbaren Feind, gegen Schläfer, die unauffällig zwischen uns leben und einmal aktiviert zur bedrohlichen und selbstzerstörerischen Waffe werden. Wo und wie sind die Wurzeln dessen zu packen? Sicherlich nicht durch einen Krieg mit Afghanistan, Leidtragende wären dort die Zivilisten, die sowieso schon unter einem Terror-Regime zu leben haben. Ich glaube es gibt sehr viel nachzudenken, auch darüber wie man die Täter zur Rechenschaft zieht ohne noch grösereres Leid über die Menschen zu bringen.
In tiefer Anteilnahme für die Verstorbenen und deren Hinterbliebenen
Birgit Hofer
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Hallo Birgit ,
ich denke mit Schrecken an die Passagiere der Linienflüge, speziell an jene, die nach Hause telefoniert haben um sich von Ihren Familien zu verabschieden.
Im Flugzeug, welches das weisse Haus angesteuert hat, muss es zu einem Handgemenge gekommen sein, nachdem ein männlicher Pasagier erfahren hat, dass zwei weitere Flieger im WTC eingeschlagen sind. Dieses Handgemenge hat wahrscheinlich den vorzeitigen Absturz eingeleitet und Menschenleben im weissen Haus gerettet. Warum werden diese mutigen Menschen in den Nachrichten nicht erwähnt?
Ich schliesse alle Betroffenen in meine Gebete ein, und wünsche allen Helfern Mut und Kraft für diese schrecklichen Arbeit.
Susanne Löwen
Hamburg
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Zunächst, ich hörte es im Radio, glaubte man ja noch an einen schlechten Scherz - ähnlich wie beim Film "the day after" - doch schnell wurde es Gewissheit, was da Unvorstellbares geschah.
Wir sind sicher alle entsetzt vom Ausmaß dieses schlimmen Terroraktes. Es ist eine nie dagewesene Dimmention,die Leit und Schmerz über Tausende gebracht hatte - nicht nur in den USA, sondern weltweit, denn das WTC ist ein Gebäude in dem die internationale Finanzwelt ihren Hauptsitz hat!
Herrn Koch möchte ich hier widersprechen, so geschockt wie wir alle sind. Wir müssen zwar unsere Trauer und unser Mitgefühl deutlich machen. Aber wir dürfen uns auf keinen Fall auch nur annähernd darauf einlassen, unseren normalen Alltag zu verlassen, denn dann hätten die Terroristen ihr Ziel erreicht!
Im Gegenteil, wir müssen nun sagen nun erst recht,auch wenn uns zum Huelen zu Mute ist.
Ein gutes Beispiel hierfür sind die Mitarbeiter eines Unternehmes, welches 700 Mitarbeiter verloren hat. Die verblieben kamen am Tag danach zur Arbeit und sagten ihrem Chef, wir müssen weiterarbeiten, wir haben die Verantwortung für 700 Familien unserer Kollegen zu sorgen.
Jetzt rächt sich auch die Einsparung, die man jahrelang bei Polizei, Geheimdiensten und Militär vorgenommen hat. Obwohl man hätte wissen müssen, dass es keine Garantie auf Frieden gibt, schon gar nicht dann, wenn die Einsatzkräfte zu schwach und zu schlecht ausgerüstet sind. Frieden erhält man leider nur dadurch, dass man besser gerüstet ist, als seine Gegner, und selbst dann muß man noch mit Fanatikern rechnen. Wir haben jahrelang geglaubt, wenn man Frieden will- brauche man keine Waffen - ein schwerer Irrtum ist dies gewesen! Man wird in vielen Bereichen der inneren und äußeren Sicherheit umdenken müssen.
Natürlich muß man diesem Terror begegnen und die Urheber und deren Unterstützer scharf begegnen, und da sind alle Natopartner mitgefordert und auch verpflichtet. Aber wir dürfen auch nicht den Fehler begehen alle Islamisten zu bekämpfen!
Wir haben hier ca. 3 Millionen Islamisten, von denen vielleicht 3000 oder weniger Radikale sind. Der Islam predigt Friede und nicht Krieg, das dürfen auch wir nicht vergessen und sie alle in einen "Topf stecken"!
Aber die Radikalen müssen wir mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, finden und unschädlich machen! Alle Strukturen und deren radikalen Anführer, die immer wieder zum Terror und zum Krieg aufrufen müssen ausgeschaltet werden.
Aber wie gesagt: Es ist ein "Krieg gegen den Terror" und nicht gegen den Islam als solchen, dies dürfen wir alle bei unserer Wut, Trauer und Ohnmacht nicht vergessen.
Seit dem 11.09.2001 ist nichts mehr wie es vorher war, und es werden sicher noch harte Zeiten auf alle zukommen.
So grausam das Ganze auch ist, wir haben eine neue große Chance erhalten. Es war noch nie da, dass sich fast alle Staaten der Welt ( mit Ausnahme einiger weniger, die wohl diese Terroristen beherbergen oder gar ausbilden) so eine geschlossene Allianz bildeten - noch vor wenigen Wochen, wäre ein Schulterschluß USA, Rußland,Europa und China, Japan, Isreal als Verbund und mit einer Stimme undenkbar gewesen! Diese Allianz gilt es jetzt aufrecht zu erhalten und auszubauen, damit in Zukunft nur noch der Friede und nicht Terror und Krieg die Oberhand gewinnen.
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Sehr geehrter Herr Helmrich ,
ich kann Ihrem Beitrag nur zustimmen, bis auf die Tatsache, dass das "Verlassen des Alltags" ein Sieg für den Terror wäre. Gemessen an der Weltbevölkerung ist die Anzahl der Terroristen verschwindend gering. Das Aussetzen der Arbeit, oder eines Fussballspieles hinsichtlich der Gewaltakte stellt für mich einen Akt der Grösse dar und keine Niederlage. Ich kann den Spruch: "Wenn wir dies oder jenes nicht machen, haben wir verloren" nicht mehr hören! Wir haben verloren! und zwar tausende von Menschenleben! Dies zu bekunden und zu betrauern, sollte jedem Täter die Schamesröte ins Gesicht treiben. Da dies von Selbstmordattentätern, von Fanatikern dieses Ausmasses nicht zu erwarten ist, dürfen sie auch nicht das Mass unserer Dinge sein und uns diktieren, wie wir Gefühle zum Ausdruck bringen. Wenn wir unseren Schrecken zum Ausdruck bringen, so ist dies menschlich und nicht als "Niederlage" zu werten.
Auch meine Anteilnahme gilt den Toten und deren Verwandten und Freunden, sowie allen Flüchtlingen, die in Angst vor Vergeltung Ihre Heimat verlieren!
Sven Hennrichs
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ich bin immer noch gelähmt von den entsetzlichen Berichten aus den USA, finde es aber sehr tröstlich, dass hier sehr behutsam mit dem Thema umgegangen wird. Leider habe ich feststellen müssen, dass sich in anderen Foren die Schreiber mit Schreckensnachrichten, Nostradamus-Prophezeihungen und anderem geradezu überschlugen
Lasst uns zusammenrücken, es könnte kalt werden.
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Lieber Herr Präsident von Amerika,
Sie werden nie in diesem Forum lesen, trotzdem bitte ich zu bedenken, bei kommenden Aktionen sehr nachzudenken.
Genau so wenig die Putzfrau, die zufällig im 80. Stockwerk am 16.09.2001 im WTC geputzt hat und von feigen Terroristen
umgebracht wurde, genau so wenig können die Kinder von Afganistan dafür wenn sie bei einem Vergeltungsschlag ums Leben kommen.
Bitte lassen Sie die Spriale der Gewalt unterbrechen und überlegen jeden Schritt und deren Auswirkungen genau.
Natürlich war der Anschlag grauenhaft und feige.
Man kann diesen Anschlag auch nicht mit einem Erdbeben vergleichen, Natur ist Natur.
Gewollten Tod durch Terror ist mit logischen Verstand nicht zu erklären.
Mein Mitgefühl für alle Opfer dieser Welt.
In Angst lebend
Gunther Iwanitz aus Siegen
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Hallo alle Zusammen,
es ist furchtbar was geschehen ist.
Ich denke die Rache der Amis wird noch viel schlimmer werden.
Amerika kann und darf es sich nicht gefallen lassen.
Darum werden sie gewaltig zurückschlagen.
Mögen die Angehörigen der Opfer viel Kraft haben, meinen Beistand haben sie.
Erich Kessler Hamburg
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