Unsere Kollektorfläche (7 qm) ist nach Westen ausgerichtet.
Bei starker Sonneneinstrahlung ist gegen ca. 15 Uhr ein starker Druckanstieg auf bis zu 3,8 bar und ein Temperaturanstieg auf bis zu 155 ° C festzustellen (Dampfbildung). Fällt nun die Speichertemparatur unter die Einschalttemperatur der Solarpumpe, arbeitet die Pumpe gegen diesen Druck ohne jegliche Förderleistung. Dies kann nach Einstrahlung bis zu 4 h andauern.
1. Entspricht dies dem Stand der Technik oder kann durch Parameterveränderung die Dampfdruckbildung verzögert werden (evtl. gösseres Ausgleichsgefäß (IST 18 l) ?
2. Unterliegt die Solarpumpe verstärktem Verschleiss und wie ändert sich die Haltbarkeit der Wäremträgerflüssigkeit ?
3. Existieren Steuerungen, mit denen nach Überschreiten eines bestimmten Drucks bzw. Temperatur die Pumpe abgeschaltet wird ?
G. Wachsmann