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Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Kann es wegen alten Wasserleitungen die
sich bereits 40 oder noch länger in diesem
Altbau befinden zu Krankheitserreger kommen. Viel Wasser läuft durch die
Leitung ohne daß es abgekocht wird.

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Frau Hacker, bei einem sehr alten Rohrleitungsnetz - z.B. aus Eisen - haben sich im Laufe der Zeit mehr oder weniger viele Sediment- und/oder Korrosionsablagerungen gebildet, die natürlich auch einen Nährboden für eventuelle Keime bilden können. Da öffentliches Wasser aber von krankheitsauslösenden Keimen frei sein muß, wäre eine eventuelle Vermehrung der restlichen, nicht pathogenen Keime, hauptsächlich von der Stagnationsdauer des Wassers im Rohrleitungsnetz abhängig. Für den Hausgebrauch sollte es reichen, vorzugsweise morgens, das Wasser einige Zeit laufen zu lassen, damit das nächtliche Stagnationswasser ablaufen kann. Eine unmittelbare gesundheitliche Gefahr ist dann in der Regel nicht gegeben.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

im Laufe der Zeit stellt sich ein dynamisches Gleichgewicht ein aus wachsender Inkrustierung und abtragender Erosion. Ein quasistationärer Zustand wird sich einstellen, an dem sich nur durch externe Maßnahmen etwas ändern läßt (Änderung der Nutzungssgewohnheiten, der Wasserqualität [pH, Härte, C02]und als dümmste Maßnahnme eine Rohrerneuerung.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Wenn das Wörtchen, Wenn nicht wäre!
Es kann, bei einem gegebenen Durchfluß, nur zur Gesundheitsschädigung kommen, wenn Sie ein altes Brauchwasserdruckausgleichbehältnis, mit stehendem Behälterinnengewässer haben.= Legionellen!!
Oder ein Großteil des Brauchwassers, muß durch alte Bleileitungen, bis es bei Ihnen ist.= Schwermetallabsonderungenim Körper!
Sollten Sie Innereien essen, hat sich das Thema, ,,Schwermetalle", für Sie eh erledigt, denn soviel Wasser möchten Sie gar nicht aus Ihrem Hahn trinken, wie Sie sich bei einer Mahlzeit einfangen!!
MfG., P.G.

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