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Forum Wasserstoff & Brennstoffzellen

Thema: Wasserstoff aus Elektrolyse mittels Strom von Blitzen

|

blitz

Erfahrung: Gast
,
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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
Warum ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen Strom für die Elektrolyse von Wasser aus dem Strom von Blitzen zu nehmen?
Der Strom für die Elektrolyse muss nicht so konstant sein wie für andere Verwendungen, dadurch wäre das eine sehr gute Möglichkeit diesen Strom halbwegs unkomoliziert zu nutzen. Oder wurde in dieser Weise schon mehr geforscht und entwickelt?

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wissenschaftler

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Hat irgendjemand mehr informationen über diese Alternative?

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blitz

Erfahrung: Gast
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hat irgendjemand eine Antwort????????

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Schaufel

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Wo kriegt man die Blitze her?
Wie will man die Leistungsspitze nutzen, um ne ordentliche Menge Wasserstoff herzustellen?

hm, man könnte den Blitz einfach in eine Wanne mit Wasser reindreschen lassen, und dann das leicht flüchtige Wasserstoffgas mit einer Glocke drüber auffangen, und dann verkaufen. Oder in einer Brennstoffzelle verstromen.

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verfasser

Erfahrung: Gast
,
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»
» hm, man könnte den Blitz einfach in eine Wanne mit Wasser reindreschen
» lassen, und dann das leicht flüchtige Wasserstoffgas mit einer Glocke
» drüber auffangen, und dann verkaufen. Oder in einer Brennstoffzelle
» verstromen.

so schwierig stelle ich das mir nicht vor:
Man könnte die Blitze durch einen Blitzableiter in eine leistungsstarke Elektrode ableiten, die andere mit der Erde verbinden und Wasserstoff unter Druck herstelle, das einzige Problem sehe ich am ehesten in den ´Leistungsspitzen der Blitze. Aber es müsste möglich sein!!

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schaufel

Erfahrung: Gast
,
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das einzige Problem sehe ich am ehesten in den
» ´Leistungsspitzen der Blitze. Aber es müsste möglich sein!

einmal könnten vielleicht dicke fette Kondensatoren einen Teil der Ladung abfangen und vergleichmäßigen. Des Weiteren sehe ich da auch noch ein großes Schwungrad, um möglichst viel Energie temporär zu speichern und dann gleichmäßig abzugeben. Frage ist nur, wie die Energie in das Schwunggrad reinkommt.
Verkettete Wirkungsgradverluste sind dabei wohl eher egal, die elektrischen Bauteile, vor allem die Spulen müssen eben nur mal die Stromdichte aushalten können.

Schwer interessante Idee mit den Blitzen!

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blitz

Erfahrung: Gast
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» das einzige Problem sehe ich am ehesten in den
» » ´Leistungsspitzen der Blitze. Aber es müsste möglich sein!
»
» einmal könnten vielleicht dicke fette Kondensatoren einen Teil der Ladung
» abfangen und vergleichmäßigen.

Wäre es nicht auch möglich sehr große Elektroden und genug Elektrolyt zu verwenden und den Blitz direkt in Wasserstoff und Sauerstoff umzuwandeln?
mfg Blitz

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Bernd Schlüter

Erfahrung: Gast
,
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Vergiss bitte nicht: wenn Du dem Wassermolekül den Wasserstoff mit dem Blitz entreißt und Du dich nicht ganz schnell mit dem Wasserstoff aus dem Staube machst, könnte es passieren, dass das verbleibende Sauerstoffmolekül hinter dem Wasserstoffmolekül hinterherläuft, sich an dem Blitz entzündet, und Du hast noch einen Blitz. Dann kannst Du Dich beeilen wie Du willst, das Blitzen hört dann nicht mehr auf, auch wenn Du so heißt. Nein, es wäre schön, aber das schaffst Du nicht.
Nur der Herr Dingel mit dem Wassermotor, der schafft das. Hab ich selbst in der Zeitung gelesen UND im Fernsehen gesehen!

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Wolfman

Erfahrung: Gast
,
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» Wo kriegt man die Blitze her?

Theoretisch (um nicht jedesmal auf ein Gewitter warten zu müssen) könnte man für dauerhafte Blitzerzeugung einen Tesla-Transformator benutzen. Natürlich in für diesen Zweck entsprechend modifizierter Form. Birgt allerdings eine gewisse nicht zu unterschätzende Gefährlichkeit in sich, wenn man Blitze im Megavoltbereich im eigenen Haus (oder im Garten) erzeugt.
Näheres zu Teslaspulen (bzw. -Trafos) und auch deren Selbstbau findest du auf zahlreichen Sites (auch mit eindrucksvollen Entladungsfotos).
Wie man die 'Blitze' allerdings für die Herstellung von H2 benutzen könnte ... ?

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eliminator

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,
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für eine elektolyse muss der strom gleichstrom sien ich weis nicht wie das bei blitzen ist ob die jetzt gleichstrom haben oder nicht

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blitz

Erfahrung: Gast
,
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» » Wo kriegt man die Blitze her?
»
Aber der Sinn dieser Überlegung ist ja gerade, die Blitze als Stromquellen zu benutzen, weil sie kostenlos sind und man sie nicht erst produzieren muss. In den Sommermonaten summieren sich die Blitze an Bestimmten Orten beträchtlich, denke ich
blitz

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verfasser

Erfahrung: Gast
,
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» Nur der Herr Dingel mit dem Wassermotor, der schafft das. Hab ich selbst
» in der Zeitung gelesen UND im Fernsehen gesehen!

Weiß man auch schon mit welcher Technik, die angeblich so simpel ist dieser Wassermotor funktioniert? Wäre dankbar über mehr Informationen.

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Matze

Erfahrung: Gast
,
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» Weiß man auch schon mit welcher Technik, die angeblich so simpel ist
» dieser Wassermotor funktioniert? Wäre dankbar über mehr Informationen.

http://www.wasserauto.de/html/daniel_dingel.html...

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Matze

Erfahrung: Gast
,
Antworten mit Zitat
» Aber der Sinn dieser Überlegung ist ja gerade, die Blitze als Stromquellen
» zu benutzen, weil sie kostenlos sind und man sie nicht erst produzieren
» muss. In den Sommermonaten summieren sich die Blitze an Bestimmten Orten
» beträchtlich, denke ich
» blitz

Ich denke, die Nutzung der Blitzenergie wäre technisch in den Griff zu bekommen, wenn wir in der Lage wären, die Voraussetzung dafür zu schaffen: Alle Entladungsvorgänge aus einem gewissen Bereich der Atmosphäre an genau den Punkt zu leiten, wo die Anlage steht. Meines Wissens gibt es noch keine funktionierende Methode, der Natur hier unseren Willen aufzuzwingen.

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ZombieBoss

Erfahrung: Gast
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Bosch Thermotechnik GmbH, Junkers Deutschland
In der Natur gibt es keine "Wechselspannung".
Zudem ist unser Verständnis von "Strom" selbst heute sehr begrenzt.


Grüße

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