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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Herr Hoffmann,

Ihre Antwort vom 07.02.01 zeigt einfach,
dass Sie nicht in der Lage sind
zum Thema Wirtschaftlichkeit der regenerativen Energietechnik auf Grundlage
eines entsprechenden Fachwissens zu
diskutieren.Warum äussern Sie den nicht
einmal zum Thema externe Kosten konkret.

Wenn wir die Kosten für verschiedene Energieträger mit einander vergleichen,
müssen wir doch alle Kosten berücksichtigen,
welche der jeweilige Energieträger verursacht
und nicht bestimmte Kosten (Externe Kosten)
aus diesen Betrachtungen aussen vor lassen.
In der Wirtschaft werden mit Hilfe der Kostenstellenrechnung bei jedem Produkt
genau die jeweiligen Produktkosten ermittelt.

Warum wird dies bei der Kostenermittlung
für die einzelnen Energieträger nicht genauso
gehandhabt.

Dies hat doch überhaupt nichts mit ökologischen Gesichtspunkten oder mit der Solartechnik im speziellen zu tun, sondern mit korrekter Ermittlung von Kosten.

Äussern Sie sich doch einfach mal, wie mit
den externen Kosten bei der Kostenermittlung
der verschiedenen Energieträger aus Ihrer
Sicht verfahren werden soll?

Zu Ihrer Aussage Solaranlagen müssen noch besser werden, kann ich Ihnen nur zur Antwort geben, dass genügend Produkte mit entsprechend hoher Qualität angeboten werden.

Das Problem sind nicht die einzelnen Komponenten, sondern die gute Funktion einer Anlage ist davon abhängig, ob die
Einzelkomponenten fachtechnisch korrekt
zu einem Gesamtsystem zusammen gefügt
wurden.
Dies gilt aber nicht nur für die
Solatechnik, sondern auch für die konventionelle Wärmerzeugung.

Ich kenne eine grosse Anzahl von Heizungsanlagen mit konventioneller Technik, welche nicht korrekt funktionieren.
Aber hier spricht keiner davon, dass die
Heizungstechnik pauschal noch besser werden
soll. Nur im Bereich der regenerativen Energietechnik, werden Fehler beim Bau der
Anlagen, auf eine angebliche verbesserungs-
würdige Komponententechnik geschoben.

Nutzen wir lieber die verfügbaren Komponenten im Bereich Solartechnik und
bauen damit entsprechend gut funktionierende Anlagen. Als nichts tun dahinter zu verstecken, dass im Laufe der Jahre die ein oder andere Komponente einer Solaranlage sich noch vebessern wird.

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Zum wiederholten Male:
Warum wird das Thema "externe Kosten", mit dem Sie hier ständig und leidenschaftlich diskutieren, nicht auch mal als "Verkaufsargument" für eine Solaranlage in diversen Werbeanzeigen zur Solartechnik verwendet...Warum wird laufend in den Werbeanzeigen, eine Wirtschaftlichkeit suggeriert, die mit dem heutigen Stand der Technik nicht zu erzielen ist. Sie verwechseln hier Ursache und Wirkung. "Ursache" ist die "Schönredner"-Werbung im Solarbereich, über die ich potentielle Solarkunden informiere und kritisch hinterfrage...das ist die "Wirkung" auf eine ganz eindeutige "Ursache"...Undie Ursache liegt nicht bei mir...sondern bei der Solarbranche...
Ich lasse mir nicht dauernd die Verantwortung zu schieben, für eine Sache, die von der Solarbranche bewußt initiert wird...darüber habe ich mittlerweile ordnerweise Dokumentationen...
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Herr Hoffmann,
ich habe Ihre homepage gelesen und finde es gut und richtig, das Kritik auch in der Solarbranche in dieser Art geäußert wird. Wir haben viele schwarze Schafe in der Branche und die Zahl der schwarzen Schafe wächst mit der zunehmenden Nachfrage nach Solaranlagen.
Aber, ehrlich gesagt, Ihre Beiträge gehen mir langsam auf die Nerven. Ich habe Herrn Sagawe über dieses Forum als verständnisvollen, sachlichen und offenen Moderator kennengelernt. Ich finde, er hat völlig recht. Sie weigern sich, seine Darstellung der externen Kosten und die daraus resultierende Eigenverantwortung des Einzelnen einzugestehen.
Sie sind vielleicht mit dem Kauf Ihrer Anlage getäuscht und "übers Ohr gehauen" worden. Aber ich glaube, das wußten Sie schon vor dem Kauf Ihrer Anlage.
Auch ich habe in meinen 7 Jahren Berufserfahrung als selbstständiger Solartechnik-Anbieter mindestens 4 Interessenten getroffen, die davon überzeugt waren, das sich Solartechnik nicht lohnt. Einem dieser Interessenten habe ich eine Anlage installiert. Ich bereue es heute noch. Und ich habe, meinem Grundprinzip entsprechend, was die Wirtschaftlichkeit angeht, keine falschen Versprechungen gemacht.
Vom Sternzeichen her müssen Sie Stier, Widder oder Steinbock sein, zumindest irgendein Sternzeichen mit Hörnern, das von Sturheit geprägt ist.

Mit lieben Grüßen
Sonnenkontor Langenhorn
Rainer Schildknecht
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Sehr geehrter Herr Schildknecht, auch ich habe die Diskussion aufmerksam gelesen und sehe den Sachverhalt etwas anders. Als jemand, der sich mit Solarenergie nicht auskennt, wurde ich hier auf Sachverhalte aufmerksam gemacht, die mir so vorher nicht klar waren. Während der Laie davon ausgeht, dass sich Solaranlagen noch nicht "rechnen", wird in der Branche offensichtlich das Gegenteil behauptet. Neu war mir hier, die Einbeziehung der externen Kosten in die private Kalkulation. Dies zu erwähnen, scheint von politischer Seite her bislang versaubeutelt zu sein. Was bekomme ich als Privatmensch, in Miete lebend, von Alternativen Energieen in den Tagesnachrichten mit? So gut wie gar nichts. Die Eigenverantwortung und das damit verbundene ökologische Bewußtsein der Einzelnen, wird öffentlich in sehr geringer Weise gefördert. Da wir in Zeiten mit endlichen Energieträgern und einer steigender Erderwärmung leben, sollte der Umgang mit alternativen Energieen klar, sachlich und ehrlich zum Ausdruck gebracht werden. Wenn Herr Hoffmann eine schlechte Erfahrung gemacht hat, so muß er sie öffentlich machen, alleine schon, damit die Soarbranche die Möglichkeit hat, diesen Schaden verbal zu reparieren. Herr Hoffmann ist kein Querulant, sondern im Ergebnis das Produkt eines groß angelegten Missverständnisses. Der unzufriedene Solarkunde darf nicht bedeuten: Einen Schritt zurück für die Solarbranche, eher sollte anhand der Fehler, die in Wort und Tat begangen wurden, ein weiterer Schritt nach vorne mit konsequenter Aufklärung gegangen werden. Die Solarbranche kämpft gegen das Imperium mächtiger Strom- und Ölkonzerne und hat es damit gewiss nicht leicht, gleichzeitig sollte sie von einem Fallbeispiel wie des Herrm Hoffmann nicht aus der "Bahn" geworfen werden. Dafür ist das Thema zu wichtig für uns alle und unser aller Zukunft. Für mich stellen sich nun folgende Fragen:
1) Warum gibt es so viele und immer mehr schwarze Schafe in dieser Branche. Handelt es sich hier um einen "ungeschützten" Berufstand, in dem die Fähigeiten alleine durch Weiterbildung erworben werden?
2) Gibt es Rechenmodelle, bzw. Kalkulationshilfen in denen die externen Kosten berücksichtigt sind?
3) Herr Sagawe hat im Rahmen einer vorangegangenen Diskussion, Herrn Hoffmann das Angebot gemacht, ihn kostenlos bei der Fehlerbehebung seiner Anlage beratend zu unterstützen. Dies muss er nicht tun, zeigt aber in hohem Masse sein Engagement für ökologisches Handeln! Ist dieser Vorschlag von Ihnen Herr Hoffmann angenommen, oder in anderen Zusammenhängen erwähnt worden? Wenn nicht, wäre dies einem Vergehen gleichzusetzten.
3) Werden Solarprojekte auf Länderebene unterschiedlich gefördert und wenn ja, wäre eine Bundeseinheitliche Regelung nicht erstrebenswert?
In diesem Sinne
Heiner Völlinger
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Antwort auf Herrn Schildknecht:
Ich möchte Ihnen mitteilen, daß mir eine "effektive solare Raumheizungsunterstützung" versprochen worden, als ich mir vor 5 Jahren eine Solaranlage angeschafft habe. Ich habe den besagten Solarbauer mehrfach gefragt, ob ich auch im Winter die Raumheizung effektiv unterstützen könnte. Er hat es bejaht...er hat mir WÖRTLICH als Antwort gegeben: "Scheint im Winter etwa nicht die Sonne ???...ist da Dunkel...im Winter sind doch sogar die Tage klarer als im Sommer.
Das war seine Aussage...und die gleichzeitigen Prospekte von PARADIGMA haben das gleiche Suggeriert...Ohne effektive Raumheizungsunterstützung hätte ich mir niemals eine Solaranlage zugelegt. Sie können sich die beiden Werbeanzeigen auf meiner Homepage anschauen. Vor Gericht bekommt man dann gesagt, daß man auf der Höhe der Investition solche Werbeaussagen immer hinterfragen müßte uns somit selber Schuld sei. Damit das nicht anderen Solarkunden genauso passiert...kämpfe ich für eine objektivere Aufklärung, was mir auch schon intensiv gelungen ist. Wenn ein Autohersteller mit einem PKW werben würde, der nur 1 Liter Benzin / 100 km fressen würde, was aber nicht der Wahrheit entpricht...würde dann auch der Kunde den "Schwarzen Peter" haben, nur weil das Auto mehr als 20.000 DM kostet und somit der Kunde diese Werbeaussage hinterfragen müsste ???
Das kann ich nicht nachvollziehen. Wenn das Schule macht, ist der unseriösen Werbewirtschaft Tür und Tor geöffnet...
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Antwort auf Herrn Völlinger,
danke für Ihre Unterstützung...gerade heute hat mir noch ein Solaranbieter im Kreis Recklinghausen bestätigt, daß die Schwarzen Schafe im Solarbereich immer zahlreicher werden und er auch dagegen zu kämpfen hat. Bezüglich des dankbaren Angebotes von Herrn Sagawe möchte ich mitteilen, daß es für mich insofern nicht in Frage kommt, da ich meine Solaranlage nach Ende des Prozesses rauswerfen werde, da nachwievor der Solarkollektor undicht ist und auch eine falsche Solarstation vom Solarheizungsbauer eingebaut worden ist. Da alle möglichen Nachbesserungsversuche mit Ablehnungsandrohung fehlgeschlagen sind...ist nun Wandlung und Schadensersatz geltend zu machen...und da mir die Solaranlagen mit den heutigen Stand der Technik definitv und unwirtschaftlich sind, werde ich mir vorläufig keine neue Anlage zulegen, sondern die Entwicklung abwarten...

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Um die Frage des Herrn Schildknecht zu beantworten:
Ich bin vom Sternzeichen WASSERMANN, die für ihre Gutmütigkeit bekannt sind. Diese Gutmütigkeit ist mir im Solarbereich zum Verhängnis geworden...
WANN ich Geburtstag habe, werde ich Ihnen aber nicht verraten...weil ich mich (wahrscheinlich) vor Glückwunschtelegrammen von der Solarbranche wohl kaum retten können werde...(Scherz)...
Humor ist wenn man trotzdem lacht...
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Herr Hoffmann,

ich akzeptiere, dass Sie zu einer fachlichen
Diskussion zum Thema "Externe Kosten"
nicht bereit sind. Nichts zu einem Thema
konkret sagen oder sagen zu wollen, ist auch eine Darstellung seines Wissens zum genannten Thema.

Nicht akzeptieren kann ich aber Ihre wiederholten pauschalen Ausagen wie in der Antwort auf Herrn Völlinger, das Sie den heutigen technischen Stand von Solaranlagen für uneffektiv halten und Solaranlagen generell als unwirtschaftlich darstellen.

Ich habe grosse Zweifeln, dass Sie den
derzeit erreichten technischen Stand von Solaranlagen überhaupt fachtechnisch beurteilen können. Als ein Beispiel
für Qualitätsüberprüfungen bei Solarkollektoren möchte ich nur die Prüfungen nach DIN 4757,Nachweise zum Kollektormindestertrag, Bauartzulassung usw. erwähnen.

Auch die gesamte Systemtechnik kann heute über vertraglich zu garantierende solare Erträge der Anlage seitens des Auftraggebers abgesichert werden. Die ausführende Firma/Planer garantieren einen bestimmten solaren Ertrag der Anlage.
Sollte der solare Ertrag nicht erreicht werden,
ist vertraglich eine Nachbesserung oder
Sonderzahlung garantiert.

Hier ist sicherlich in den letzten Jahren ein technischer Standard erreicht worden, der den
Vergleich mit anderen Produkten und Branchen nicht scheuen muss.

Zum Thema angeblicher Unwirtschaftlichkeit von Solaranlagen kann ich Ihnen nur empfehlen, prüfen Sie Ihre pauschale Aussage mal unter der Berücksichtigung der externen Kosten auf Wahrheitsgehalt.

Zu Ihrer sogenannten objektiven Aufklärung
im Bereich Solartechnik, fehlt Ihnen aus
meiner Sicht einfach das notwendige
detailierte Wissen über den Gesamtbereich
Solarthermie.

Denn die Negativerlebnisse bei der Realisation einer eigenen kleinen thermischen
Solaranlage, berechtigen aus meiner Sicht
nicht dazu, diese Erlebnisse als den Standard
im Bereich Solarthermie anderen an der Solartechnik Interessierten darstellen zu wollen.

Bitte glauben Sie mir, Solarthermie
in seinem gesamten Spektrum ( Solare
Nahwärme,Langzeit/Kurzzeitwärmespeicher-
ung für ganze Wohngebiete, Solare Trinkwarmwasseerwärmung für Krankenhäuser, Altenheime, Grossflächen-
kollektoren als komplette Dacheindeckung, Solare Kühlung, Solare Meerwasser-
entsalzung, Solare Biomassentrocknung, Solare Lufterwärmung,usw.) ist eine inzwischen hochentwickelte Technik, mit einer
Fülle von Anwendungsmöglichkeiten. Und
lässt sich nicht nur auf missverständlich zu verstehende Bergriffe wie Warmwasser-
bereitung in Broschüren von Anbietern im Bereich Solartechnik reduzieren.

Vielleicht geben Sie zukünftig Interessierten im Bereich Solartechnik einfach die Chance,
sich objektiv zum Thema Solarthermie
informieren zu können, ohne dass Sie versuchen Ihre eigenen Erlebnisse beim Bau einer Solaranlage als Standardauftrags-
abwicklung einer ganzen Branche darzustellen. In der Solarbranche gibt es
nicht mehr und nicht weniger unseriöse Firmen wie in anderen Branchen auch.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Sehr geehrter Herr Sagawe,
Ich will gerne zugeben, daß mich das Thema "externe Kosten" absolut nicht interessiert, weil ich es für irrelevant halte.
Angenommen, das umweltfreundliche Brennstoffzellenauto wäre marktreif...allerdings in der Anschaffung sehr teuer. Würden sie dann nicht auch eine Amortisationsrechnung anstellen, wann man die Mehrkosten für die Anschaffung des Brennstoffzellenautos im Vergleich zum NORMAL-Auto durch den preisgünstigeren Energieverbrauch wieder reingeholt hätte ? Es würde doch kein Brennstoffzellenauto-Kunde irgendeine Amortisationsrechnung auf Basis von angeblichen externen Kosten anstellen, die das Normal-Auto verursachen würde... Wo bleibt da ihr normaler Menschenverstand ? Wenn in dieser Form ein Geschäftsführer eines Unternehmens Investionen tätigen würde, würde er vom Aufsichtsrat sofort eine Abmahnung, wenn nicht sogar die Kündigung erhalten...

Beim Thema "Solare Erträge" und dessen Ausweis bin ich ebenfalls ein "gebranntes Kind". Dieses Verfahren, welches bei mir zur Anwendung kam, ist heute nicht mehr zulässig. PARADIGMA hatte nämlich den Solarertrag durch ein Anzeigegerät RECHNERERISCH ermittelt. Dieser Wert, der dort angegeben wurde, hatte unter Umständen gar nichts mit der ordnungsgemäßen Funktionsweise der Solaranlage zu tun. Die Solaranlage ist u.U. defekt, trotzdem würde diese Solaranzeige noch einen rechnerisch ermittelten Solaren Ertrag anzeigen. Auf diesen angeblichen ERTRAG hat sich PARADIGMA auch damals berufen und ich konnte gegen diese (in meinen Augen) "Kunden-Verarscherei" nichteinmal etwas unternehmen...Heute sind diese Solaranzeigen nicht mehr zugelassen und für die Gewährung von Zuschüssen nicht mehr erlaubt...
Wann, Herr Sagawe, merken Sie endlich, daß in ihrem solaren Umfeld einiges im argen ist, was die objektive Beratung von potentiellen Kunden anbelangt. Sie sollten vielmehr versuchen, auf die Solarhersteller zuzugehen, um dafür zu sorgen, daß objektiver mit dem technischen Stand der Solartechnik geworben wird, um Vertrauen in die Solartechnik zurückzugewinnen. Ich bin da der falsche Ansprechpartner. Ich bin nur die Beule von einem Insektenstich. Den Insektenstich hat jemand anderes, nämlich die Werbung der Solarbranche, verursacht...Ich werde am Wochenende wieder eine aktuelle Werbeanzeige eines Solaranbieters auf meiner Homepage veröffentlichen...dort wird wieder nix von Ihren "tollen externen Kosten" erwähnt...sondern an den Geldbeutel des Solarkunden appelliert, den er mit der Solaranlage entlasten könnte.
Bezüglich meines miserablen Solarheizungsbauers möchte ich auch noch erwähnen, daß er im Branchenbuch mit "20 Jahre Erfahrung im Solarbereich" wirbt und trotzdem, wie man sehen konnte, eine solar-fachliche NULL gewesen ist...
Auch die gegenwärtige BSE-Krise zeigt, wo "Kommerz mit allen Mitteln" irgendwann enden wird..., wenn man nicht wieder mehr auf die Wünsche und Belange des Kunden eingeht...und den Kunden interessieren Ihre "externen Kosten" bei der eigenen Amortisationsrechnung bei der Anschaffung der Solaranlage nicht...
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Herr Sagawe, Sie geben zahlreiche Beispiele über den wirkungsvollen Einsatz von Solaranlagen an. Bei Ihren Beispielen ist nicht eine Solaranlage dabei, die auch für ein normales 1-2 Fam-Haus zum Einsatz kommen könnte. Es sind immer nur großflächige Apparaturen erwähnt, die im normalen Hausbau wohl kaum zum Einsatz kommen würden.
Meine Kritik richtet sich somit gegen eine Irreführung von potentiellen Solarkunden, die sich einmal im Leben ein Haus bauen und in diesem Zusammenhang eine Solaranlage anschaffen wollen. Zu diesem Kundenkreis zählen ihre erwähnten Beispiele nicht...

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