Erneuerbare Energie, Bauen, Haustechnik
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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Auch wenn es dem einzelnen Handwerker keinen Nutzen bringt (der Umwelt um so mehr), aber ich fände es schön, wenn Kunden, die kein eigenes Dach haben, die Möglichkeit aufgezeigt würde, sich an Gemeinschaftsanlagen zu beteiligen: Die sonst nicht realisierte Investition würde doch getätigt und die Branche hätte weitere Aufträge. Ein Beispiel für diese Möglichkeit ist unsere Betreibergemeinschaft.

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Sicherlich ist der Bau von Photovoltaik-
Gemeinschaftsanlagen eine sehr sinnvolle Variante, umweltfreudig elektrische Energie
zu erzeugen. Wichtig ist aber aus meiner
Sicht, dass ein professoneller Betreiber
die Anlage realisiert, wartet, fernüberwacht, die Einspeisevergütung mit den Beteiligten abrechnet usw. Der Betreiber ist dann eine GmbH und der einzelne Bürger beteiligt sich mit einer entsprechenden Einlage in einer für das konkrete Projekt gegründeten
GmbH & Co Kg als Kommandist. Wichtig
ist auch das die bei solchen Projekten
dann angegebenen Renditen für das eingesetzte Kapital seriös berechnet wurden.
Wir haben mit unserem Büro schon einige
Photovoltaik-Projekte in dieser Form realisiert. Aus unserer Erfahrung, lässt sich erst ab einer Vergütung grösser 1,16 DM
überhaupt eine Rendite errechnen.
Die Elektrizitätswerke Schönau z.B fördern
Photovoltaikanlagen, in dem sie zusätzlich eine Einspeisevergütung zur gesetzlich
garantierten Einspeisevergütung von 99 Pf/
kWh bezahlen. Dies Geld stammt aus einem
Fördertopf, in den Stromkunden der EWS Schönau einen zusätzlichen Beitrag zum normalen Stromtarif einzahlen, mit der
Garantie dass mit diesem Geld Projekte
der regenerativen Stromerzeugung gefördert
werden.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Die Gsit organisiert Betreibergemeinschaften in Bremen

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