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Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Heike, das einzig tröstliche an Deinem Bericht ist, daß Du soviel positive Rückmeldung in diesem Forum erfahren hast, und nicht das Gefühl haben mußt, mit Deiner Situation ganz alleine dazustehen. Ich würde an Deiner Stelle die Angebote einer seriösen Beratung in Anspruch nehmen. Die Situation ist so wie sie jetzt ist unter keinen Umständen tragbar.
Alles Gute!!! Conny Drebel

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

auch noch dumm dazu!
Denn wenn Sie ein festes Gehalt beziehen würden, wären Sie und die Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung und somit billiger versichert! Das Gehalt,das Sie bekämen, würde den Gewinn Ihres Mannes schmälern und somit die Steuern senken!
Außerdem wären Sie wieder in der Rentenversicherung, wo jedes Jahr bares Geld bringt! Gleiches gilt dann für die Fortbildungen, die steuerliche Vorteile bringen und dem Unternehmen mehr Nutzen bringen, als sie kosten würden. Und wenn das Unternehmen irgend wann auf den Nachwuchs übergeht, oder verkauft wird erhalten Sie ein Jahr lang Arbeitslosengeld! Das "bischen Haushalt" würde dem Herrn für 14 Tage oder drei Wochen auch mal nicht schaden ( ich mache das auch nebenbei), dann würde er vielleicht auch mal kapieren, was er an Ihnen hat. Das Argument mit den Kindern halte ich auch nur für eine faule Ausrede - was machen dann wohl alleinerziehende Mütter/Väter ?
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

aufwachen wir leben nicht mehr im Mittelalter und die KZ´s haben wir aus gutem Grund auch schon lange abgeschaft! Ich glaube fast, dass Sie der Jenige sein könnte den Heike da beschreibt! Das was ich hier von Ihnen lese, kann man ja schon fast nicht mehr glauben ( vielleicht sollten Sie mal einen Phychiater aufsuchen)! Noch besser wäre aber Sie selber so zu behandeln! Jeder hat ein Recht auf seine Persönlichkeit, Anerkennung seiner Arbeit und auf Menschlichkeit, das was Sie hier schreiben, würde ich nicht mal einem Tier zu muten. Lohn, Weiterbildung und Arbeitsteilung im Haushalt ist eine Selbstverständlichkeit und Sie würden sich auch keinen abbrechen, wenn Sie mal Ihrer Frau beim Abwasch, Staubsaugen etc. helfen, im Gegenteil, dann würde das verrostete Gerippe mal wieder bewegt, das dient auch der Gesundheit! Mit undankbar kann man hier auch nur den Sklaventreiber "Mann" bezeichnen - Heike, oder wie sie nun auch immer heißt ja nun wirklich nicht! Wie es in Ihrer Beziehung zu Ihrem Mann aussieht, kann man ja schon daran erkennen, dass sie es nicht mal wagen kann ihren richtigen Namen anzugeben.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Herr Helmrich (und an alle Männer mit so einer gesunden Einstellung)
Ich muss sagen, es fehlen einfach noch Männer, die eine solche Einstellung zu arbeitenden Frauen haben. Denn das sie mitarbeiten, kommt doch allen zugute. Wenn der Ehemann dann auch noch selbstständig ist und sie im eigenen Betrieb mitarbeitet, sogar noch im erhöhten Maße, betr. Gewinn usw.
Zudem muss auch festgestellt werden, für Frauen ist das Arbeiten wichtig, noch anders gebraucht zu werden als am Herd und für die Wäsche. Auf Dauer ist es nicht genug, nur die Familie und den Haushalt zu versorgen. Was z.B. passiert, wenn die Kinder aus dem Haus sind?
Und gerade bei der Mitarbeit im eigenen Betrieb ist der Zusammenhalt und die Gemeinsamkeit besonders wichtig. Es ist entscheident, neben dem Partner zu stehen und nicht dahinter. Auch Frauen haben ja Zeit und Lust in unsere Ausbildung und Weiterbildung gesteckt. Das ist zum Verkümmern einfach zu Schade.
Ich jedenfalls wünsche persönlich mir mehr Männer in der Welt die die Einstellung von Herrn Helmrich haben.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Frau Gerken,
ich glaube mittlerweile gibt es viele Männer, die diese Einstellung haben. Ich jedenfalls kenne einige, die ihre Frau als wichtige Instanz im Betrieb integriert haben und durchaus begriffen haben welche Entlastung das bringt. Herr Schuler gehört zu einer Spezies, die keinen Artenschutz geniesst, und damit niemand traurig macht, wenn sie ausgestorben ist. Offen bleibt allerdings noch die Frage, wie effizient die Frau sich in dem Betrieb einbringt und welche Arbeiten, gerade in vertrieblicher Hinsicht, neben den täglichen Standardaufgaben, aufgenommen werden könnten. Hier liegt sicherlich weiteres Potenzial, das man nutzen könnte.
In diesem Sinne
Heiner Völlinger
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

doch haben Herr Völlinger!
Stellt man sich die Situation von Heike und Ihrer Familie einmal bildhaft vor, so muß man sich doch wundern, dass sie diese Arbeiten überhaupt noch macht ( machen kann). Mit ein wenig Anerkennung und Freiraum, würde wieder mehr positives in ihr Leben kommen und das würde sich auch auf die ganze Familie und auf den Betrieb und dessen Leistungsfähigkeit auswirken. Ich persönlich gehe nie zu einem Kunden, wenn ich grade mal nicht gut drauf bin ( kommt selten vor)! Denn dann schaut man den Kunden schon mürrisch an und macht damit die Bemühungen von Jahren kaput. Da ist ein ausgefallener Tag ein Taschengeld dagegen. Ich nutze dann die Zeit zum Nachdenken ( zahlt sich fast immer aus) oder um andere Arbeiten zu erledigen, die keinen Kundenkontakt erfordern.

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Liebe Frau Heike,
Ich bin sicherlich nicht gerade erstaunt darüber.
Ich kenne die Situationauch sehr gut.
Der Unterschied ist,wir haben uns mehr oder weniger zusammen selbständig gemacht. Das erste Jahr war super hart für mich da ich sämtliche Aufgaben erst erlernen mußte.Mit der Zeit kristllisierte sich dann heraus,das ich eine Aufgabe im Betrieb erfülle,die mein Mann und Partner niemals geregelt bekommt.Doch leider ist mein Mann der Überzeugung das die Handwerklichen Arbeiten unseres Betriebes die eigentlichen Arbeiten sind und dazu noch viel Anstrengender als die Meine.In 1jahr habe ich Ihm bewiesen,daß ich unentbehrlich bin und weit aus mehr Verantwortung auf dem Buckel habe, zu mal ich den ganzen Tag noch um unser Kind zu kümmern habe das den ganzen Tag mit im laden ist.Des weiteren sollte man als Handwerker7Unternehmerfrau sich Gewicht bei Geschäftspartnern,Lieferanten und Kunden machen und erst einmal diese von Sich überzeugen dann hat auch der Ehemann irgendwann einmal die Möglichkeit klar zu sehen und ein Partnerschaftliches Verhältniss zu akzeptieren.Wichtig ist zu wissen das der Mann Heute, Angst vor Frauen hat die bessere Leistungen erbringen können.
Bei uns hat sich inzwischen eine Tolerante Rollenverteilung eingespielt.Mein Mann erledigt nur den Handwerklichen Berreich und ich leite den Rest.
(personal,lieferanten,geschaftskunden,Banken,beratung und Verkauf,)Selbst ich bin manchmal mit auf Baustellen und mache die Abnahmen.So habe ich eben auch die Theorie+Praxss des Handwerks erlernt.
Ich wünsch viel Glück

Natalie kalwa

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