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Forum Haustechnik: SHK sanitaerbund.de Archiv

Thema: Meisterprüfung

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Gast

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Dieses Thema möchte ich zur Diskussion stellen: Von der Bundesregierung wurde in der jüngsten Vergangenheit zwar mehrfach betont, dass am "Großen Befähigungsnachweis" nicht gerüttelt werden soll, aber andererseits muss es hinterrücks im Regierungslager doch ständig Bestrebungen geben, diesen abzuschaffen. Denn nur sokönnen wir es uns erklären, dass immer wieder nachfolgende Vorschläge in den Medien auftauchen: - Gesellen, die keinen Meisterbrief haben, sollen bereits mit 40 Jahren (bisher 50 Jahre) einen eigenen Betrieb eröffnen können - Junghandwerker sollen einen Betrieb nach dreijähriger Betriebszugehörigkeit auch ohne Meisterbrief übernehmen dürfen - Existenzgründer können den Meisterbrief nachreichen - Freigabe von verschiedenen Handwerksberufen, z. B. Zimmerer, wie in dem Artikel der DHZ erwähnt Bei diesen Forderungen kann von unserer Seite nur gesagt werden, dass derjenige, der solche Vorschläge erhebt, überhaupt keine Vorstellung von dem hat, was handwerkliche Arbeit heutzutage bedeutet, welches Wissen und welche Erfahrung notwendig sind, um die Anforderungen eines modernen Marktes zu erfüllen. Dazu kommt noch das Wissen zur fachgerechten kaufmännischen Führung eines Betriebes. Der praktischen Erfahrung kommt im Handwerk eine große Bedeutung zu, nicht umsonst wird daher als Zulassungsvoraussetzung zur Meisterprüfung eine dreijährige Gesellenzeit vorausgesetzt. So ist es aus unserer Sicht geradezu lächerlich, wenn ein Geselle nach 3 Jahren selbständig einen Betrieb führen soll. Wer behauptet, der Meisterbrief stelle eine Marktzugangssperre dar, die den Wettbewerb behindere, scheint keine Ahnung davon zu haben, wie die Verhältnisse auf dem Markt bereits heutzutage sind. Das Handwerk steht schon lange in einem harten Wettbewerb, wird ständig mit faulen Tricks über den Tisch gezogen, wird um die vereinbarte Vergütung gebracht und muss sich oftmals mit unseriösen Mit-anbietern herumschlagen, die ihre Arbeitskräfte nicht ordnungsgemäß bezahlen, die Subunternehmen mit Billigkräften oder Scheinselbständige beschäftigen oder die sich bei ihren Leistungen nicht an die Ausschreibungen und Vereinbarungen halten. Eine Förderung solcher teilweise schon krimineller Anbieter kann wohl kaum im Interesse der Rot-Grünen Regierungskoalition sein. Dazu kommt, dass handwerklich Selbständige ohne Meisterbrief, wie es sie bereits nach Anlage B der Handwerksordnung gibt, oftmals nur eine kurze Existenzdauer haben. Dieser Personenkreis verfügt meist über keine kaufmännischen Kenntnisse und hat somit keine Ahnung von Kostenrechnung und Kalkulation, was sich bei den Angebotspreisen zum Nachteil seriöser Betriebe auswirkt, die ihre Mitarbeiter nach Tarif bezahlen und kostendeckend kalkulieren. Steuern und Sozialabgaben können nur von den Arbeitnehmern, die nicht arbeitslos und nur von den Unternehmen, die am Markt Gewinne machen können, bezahlt werden. Auch Investitionen sind nur möglich, wenn Gewinne erzielt werden. Einer Zunahme von Existenzgründungen bei Wegfall des "Großen Befähigungsnachweises" würde mit einer leichten Zeitverzögerung auch eine Zunahme von Insolvenzen in diesem Bereich folgen. Immer wieder ist festzustellen, dass viele Existenzgründer ohne ausreichende Kenntnisse blauäugig an die Thematik herangehen und am Ende vor einem Berg von Schulden stehen. Im Zuge des gemeinsamen europäischen Marktes und der Globalisierung spricht alles von Qualitätsmanagement, das die Betriebe zum Überleben benötigen. Daneben ist er noch ein Stück Verbraucherschutz.

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Sehr geehrte Frau Däschel ,
ich kann mich Ihren klaren Worten nur anschließen. Wir sollten versuchen den deutschen Qualitätsstandard wieder nach aussen zu repräsentieren. Das wäre auch für das etwas in Veruf geratene deutsche Handwerk gut. Nur wenn ich das Vertrauen meiner Kunden genieße, ist es möglich für erbrachte Leistung entsprechendes Entgelt zu verlangen. Das Vertrauen erhalte ich jedoch nur, wenn meine Berufsbildung auch eine Wertigkeit verkörpert und die auch verlangt wird. Ich wundere mich nur, dass meine Kollegen sich dazu nicht äußern.

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Darf ich hier überhaupt meine Meinung äußern, obwohl ich kein Meister bin? Ich hoffe doch. Auch ich halte den "altmodischen" Meisterbrief für unabdingbar. Natürlich gibt es auch da "schwarze Schafe", aber wenn hier jeder Handwerksbetriebe aufmachen könnte, auweia. Mir reichen schon die "Allround-Handwerker", nix richtig gelernt, aber alles ("Billig") anbieten.

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Hallo Herr Beisse, aber sicher, wir freuen uns über Ihren Beitrag. Ich habe mir Ihre Hompage angesehen, Sie haben ja auch u. a. (Dächer) mit Energieberatung zu tun. Ich meine die Probleme des Mittelstandes und des Handwerks betreffen alle. Ich möchte Sie noch auf ein in Zukunft immer für das Handwerk wichtiger werdendes Forum "Management im Handwerk" hinweisen. Dies speziell auch bezüglich des Kreditratings. Alle Modratoren der Foren würden sich sehr freuen, wenn Sie mal wieder vorbauschauen würden und mit uns diskutieren.

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Herr Bender, danke für Ihren Beitrag. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Wir sind ja gerade im Umbruch von der Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft. Aufgrund meiner täglichen Arbeit sehe ich hier noch Fortbildungsbedarf in den Themen: Umgang mit Kunden, Reklamationsbearbeitung usw. usw.

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Es ist für Privatpersonen nicht immer leicht den richtigen Handwerker zu fnden, schon gar nicht, wenn man nichts von der Sache versteht. Das beste Alltagsbeispiel, das jeder kennt, ist die Reparatur am Auto oder Fernseher. So öffnet man sich eher der Empfehlung eines Bekannten, als einen Meisterbetrieb aufzusuchen, bei dem man teilweise nicht nur unfreundlich behandelt wird, sondern auch noch Angst vor Abzocke hat. Als Frau wird man in der Hinsicht wahrscheinlich noch weniger ernst genommen, nach dem Motto, der kann man ja alles erzählen, die hat sowieso keine Ahnung. Ich wünsche mir einen freundlichen, aufgeschlossenen Handwerker, bei dem die Qualität stimmt, und der mich klar über technische Dinge informiert, mir nicht nur zu teuren Entscheidungen rät, sondern nachvollziehbar Vor- und Nachteile meiner Renovierungswünsche abwägt. Insofern stimme ich Frau Däschle, Herrn Beisse und Herrn Bender zu. Wir brauchen moderne Fachleute Smile) !!!
Ihre Carola Martin

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Hallo Frau Martin, ich kann Sie verstehen. Ist nicht die beste Reklame die Mund zu Mund-Propaganda. Ich für mich handhabe es so, wenn ich mich unsicher fühle, frage ich meine Bekannten um deren Erfahrungen. Ein Kunde (Privatkunde) bleibt seinem Handwerksmeister treu, wenn er mit ihm zufrieden war. Das zeigt die Praxis.

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Die Frage muß ich aus meiner Erfahrung leider selbst bejahen. Ich habe viele Bekannte mit Meisterbetrieb (auch im Sanitärbereich). Aber leider ist es so, daß der billigste (nicht der preiswerteste!) Handwerker den Auftrag bekommt. Diejenigen, die sich Zeit für den Kunden nehmen und ausführlich beraten, gehen leider oft leer aus. Und jetzt dreht sich alles im Kreis: der billigste war dann doch nicht der beste, und die Meckerei auf die Meisterbetriebe geht wieder los. Nicht falsch verstehen, die Meckerei ist zum Teil berechtigt. Aber mal im Ernst: wer von uns Selbstständigen hat denn schon mehr Stundenlohn als eine Putzhilfe? Rechen Sie mal alle Zeiz zusammen, die Sie für den Betrieb brauchen, Steuererklärungen, Rechnungen schreiben, Werkzeuge kaufen, Einkauf, Bankgeschäfte, Auftragseinholung, Beratung und und und

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Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter zu wenig zu bezahlen.

Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.

Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

John Ruskin

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Hallo Frau Däschle, wer sagt mir denn als Kunde wann ich zuviel und wann ich zuwenig bezahle? Auch sind die Unterschiede regional sehr groß, preiswerter ist es sicherlich in ländlichen Gebieten, als in Ballungsgebieten. Gibt es keine Vorgaben für den Kunden wie mich, nach denen ich mich richten kann? Und zu Herrn Beisse möchte ich sagen, die Handwerkmeister, die mir begnet sind, fuhren in sehr teuren Autos vor. Kleine Aufträge werden ungern angenommen, das Preisangebot bleibt aus, oder ist so überteuert, daß ich, weil ich es eben selbst nicht kann, doch wieder auf die Hilfe eines Bekannten über drei Ecken zurückgreifen muss. Vielleicht stellen sich hier in dem Forum mal ein paar Handwerker vor, die eine andere Auffassung über den Umgang mit ihren Kunden haben. Ich wünsche zum Abschluss allen Teilnehmern hier in diesem Forum einen schönen Sonntag Abend Smile)) Ihre Carola Martin

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Hallo Frau Martin, mit dem Inhalt des Gedichtes hat es schon was auf sich, wenn ich die Reklamationen so höre. Aber nun zu Ihrem eigentlichen Thema. Es kann eigentlich zwischen Stadt und Land keine Unterschied geben, da die Löhne und Gehälter gleich sind. In Ballungsgebieten ist es möglich, dass es zu grösseren Preisunterschieden kommt. Aber eines ist auch sicher, jeder Handwerksbetrieb muss auf seine Kosten kommen. Aus diesem Grund wäre ich bei billigen Angeboten sehr vorsichtig. Fragen Sie im Bekanntenkreis, welchen Handwerksbetrieb sie empfehlen würden. Danach holen Sie sich bei zwei Betrieben ein vergleichbares Angebot schriftlich ein. Lassen Sie sich die Preisunterschiede erklären. Sie müssen dann entscheiden, ist mir der qualitative Vorteil des etwas teuerern Angebotes das wert. Qualität und Leistung haben ihren Preis. Ich warne vor Nachbarschaftshilfe. Lassen Sie die Arbeit von Bekannten machen und es passiert was, so liegt die Verantwortung und der Regress bei Ihnen und das kann dann sehr teuer werden. Ebenso können Sie Mängel nicht geltend machen und haben keine Gewährleistung.

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Hallo , ich halten den Nachweis der Qualifikation für unverzichtbar !! Ob Sie nun altmodisch Meisterprüfung heißt, oder ähnlich nach" DIN 9001 ...." Der NAchweis für gewissen Qualität muß gebracht werden. Wichtig ist es das Handwerkes moderner zu präsentieren und mehr auf die Fähigkeiten der Meister hinzuweisen , und auf den Nutzen für den Kunden. Weiterhin Frage darf ein Meister kein "dickes" Auto fahren ? Bzw. Wann fängt eine Dickes Auto an. Ich muß sagen wenn ich meine gesamten Stunden umrechnen würde ist mein Stundenlohn eher gering Sad . Obschon ich glaube das unsere Firma gut dasteht. Es ist oft sicherlich die eigene Leidenschaft nicht auf jede Minute zu schauen. Desweiteren ist mein Gewissen mein Maßstab, ich kann heute nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit, bzw zum 30 Jährigen bestehen noch jedem Kunden in die Augen schauen, und schlechtes Gewissen.

Wir sind auf dem Land unser Ort hat ca. 8000 Einwohner, und da spricht sich jede unhöflichkeit bzw schlechte Leistung schnell rum .

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Sehr geehrter Herr Sparwel,
sicherlich stellt sich nicht die Frage, welches Auto man fährt. Die Bedenken von Frau Martin weisen auf etwas anderes hin, das verlorene Vertrauen in das Handwerk. Dies ist ernst zu nehmen und sollte manchen Betrieb zum Nachdenken bewegen. Auch wir halten die Meisterprüfung für unverzichtbar, sichtlich reicht sie jedoch nicht aus, Frau Martin von der Kompetenz zu überzeugen. Der Handwerker von Heute wird seine Dienste verlagern müssen, nicht allein dem Heimwerkertrend hinterherschauen oder als der Weisheit letzter Schluss auf diesen Zug aufspringen. Er muss Dienstleister sein, Experte und Berater. Er muss den Begriff Qualität neu definieren, kompetenter Ansprechpartner sein, der sich das Know-How und! seine meist langjährige praktische Erfahrung beim Kunden auch vergüten lässt!
Sie haben Ihren Firmensitz in einer kleinen Ortschaft und können sich den schlechten Ruf nicht leisten. Der gute Ruf in Ihrer Ortschaft ist mit Gold nicht aufzuwiegen. Das lässt sich auf eine Großstadt so ohne weiteres nicht übertragen. Dort wohnt Frau Martin und braucht einen Installateur! An wen wird Sie sich wenden? Was sagt das Branchenbuch über Qualität und Zuverlässigkeit? Wo und wie stellt sich der Handwerker vor? Wie präsentiert er sich beim ersten Kundengespräch? Was macht sie, wenn sie in der Hinterhofwerkstatt vor verschlossenen Türen steht? Wie wird sie empfangen? Ist das Ambiente freundlich, oder steht sie verloren im Türrahmen und wird vetröstet, weil der Chef in Hektik ist? Wird sie, im Falle einer gewünschten Reparatur, mit den Worten überrollt: "Oh je, das sieht aber gar nicht gut aus!" Oder steht ihr jemand gegenüber der diesen technischen Mangel gerne für sie behebt?
Mit freundlichen Grüßen
Das Team von Sanitaerbund.de

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Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht, wie von dem Sanitärbundteam beschrieben. Unabhängig von der Branche bereitet mir der Ruf nach einem Handwerker, gerade bei Reparaturen, ein unangenehmes Gefühl. Ich bin weder Haus- noch Wohnungsbesitzer der mit Handwerkern regelmässigen Kontakt hat. Insofern kann man sich nur auf die Erfahrungen von Bekannten verlassen um die Lotterie mit dem Branchebuch zu vermeiden. Würde die Qualifikation durch den Meisterbrief entfallen, würde das bei mir zu einer weiteren Verunsicherung führen. Da ich mittlerweile einige Beiträge in diesen Foren gelesen habe erscheint mir das Bild des Handwerkers jedoch viel positiver.
Mit freundlichem Gruß, T.Bender

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Sehr geehrte Frau Däschle,

nachdem ich Ihre Homepage gefunden habe, stelle ich so langsam fest, dass Sie eine Partei vertreten, die heutzutage keine Chance mehr hat!
Selbstverständlich bin ich dafür, dass jungen Menschen mit handwerklichem Gesellenbrief
eine Möglichkeit die Eröffnung eines Handwerksbetriebes ermöglicht wird!
Wie bereits in meiner vorhergehenden E-Mail
erwähnt, gibt es genügend junge Menschen mit handwerklicher Ausbildung, die sich nicht trauen etwas auf die Beine zu stellen!
Das liegt allein daran, dass man - gerade hier in Bayern - eine Meisterschule bsuchern muss, welche wiederum nur vom Teilnehmer - sprich Gesellen ( Normalbürger) finanziert werden muss!
Ist das Sinn der Sache? (Sicherlich, ansonsten würde das Handwerk (statistisch gesehen) keine Gewinne machen!!!!!!???
Dabei sind die heutigen Gesellen in der Betriebswirtschaft besser, als unsere Meister!
Heutzutage ist Betriebswirtschaft schon in der Grundschule ein Hauptfach und Sie wllen mir erzählen, dass die HANDWERKSMEISTER
Ahung von dieser Marterie haben?!!!

Dazu gibt es noch viel zu viele Selbständige in diesem Bereich, die keine Ahnung haben!

>Ich würde gerne eine betriebswirtschaftliche Schulung für "Altunternehmer" befürworten, als DIE Nachkommenschaft zu verurteilen!

jwm105@freenet.de

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