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Heizungstechnik (allgemein), Installationstechnik, kombinierte Heizsysteme, Heizung im Neubau, Klimatechnik, Umstieg auf neue Heizungsanlage (Heizungssanierung)
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Die kaufmännischen Aufgaben im Handwerksbetrieb sind umfangreich und vielfältig. Die Handwerksbetriebe, gerade die kleineren und mittleren, sind entscheidend auf die Mitarbeit der Partner angewiesen. Die Bereitschaft zur Mitarbeit aber geht, laut Zentralverband, drastisch zurück.Aus eigener Erfahrung lässt sich sagen, das es alles andere als einfach ist, mit dem eigenen Mann als Chef zusammen zu arbeiten.Zudem kommt noch hinzu, das viele Frauen von uns aus artfremden Berufen kommen. Es ist demzufolge nicht nur der eigene Wissenstand aufzufüllen, sondern gleichzeitig auch noch eine Menge verschiedener Arbeiten zu bewältigen.Es gibt zur Hilfe und Unterstützung von Mitarbeitenden Ehefrauen Arbeitskreise, hier in Bremen seit 10 Jahren, mit dem Namen UFH – Unternehmerfrauen im Handwerk.In diesem Arbeitskreis wurde schon sehr lange erkannt, das wir, als Partner von Selbständigen Handwerksmeistern, eigentlich Organisationstalente sind.Wir haben meist eine Familie, einen Haushalt und die Abwicklung im Büro zu erledigen. Ganz nebenbei sind wir als „Cheffrauen“ auch selbstverständlich immer gut gelaunt, nett, hilfsbereit, spritzig und witzig zu den Mitarbeiten und den Kunden. Das attraktive äußere Erscheinungsbild ist natürlich eine Selbstverständlichkeit.Ob man diesen Aufgaben immer gerecht werden kann? Wo gibt es Probleme? Bleibe ich auf der Strecke dabei? Fragen über Fragen ...Ich hoffe und wünsche mir viele Anregungen, Gespräche, Anmerkungen und Fragen zu diesem umfangreichen Thema der Mitarbeit im eigenen Betrieb.Bis dahin liebe Grüße vonSusanne Gerken

Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Wir begrüssen die Initiative und das Engagement von Frau Gerken und wünschen Ihr für das Forum viel Erfolg, sowie eine rege Beteiligung von anderen mutigen Unternehmerfrauen.
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Hallo Frau Gerken,

ich freue mich sehr, dass Sie als Unternehmerfrau im Handwerk die Moderation dieses Forums übernommen haben. Unser Arbeitskreis der Unternehmerfrauen hat mich persönlich schon oft unterstützt. Speziell auch auf dem Gebiet Internet, als ich vor drei Jahren damit anfing. Meine Erfahrung seit 25 Jahren hat mir gezeigt, dass oft der Weg über die Meisterfrau betreffend neuer Ideen am besten beim Meister ankommt.

Ganz wichtig scheint mir auch das Problem des Kreditratings, den Betrieben ist hier noch nicht klar, was auf sie zukommt.

Ich habe soeben in einem Rundmail allen Unternehmerfrauen unserer Innungsbetriebe
Ihr Forum vorgestellt.

Liebe Grüsse aus Lörrach
Ihre
Gisela Däschle
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich bin über eine Hobby-Seite auf diese Foren gestossen und habe meine Meinung in einem anderen Forum bereits kundgetan. Ich bin zwar nicht die Frau eines Unternehmers, kann die Punkte von Frau Gerken jedoch sehr gut nachvollziehen. Wie reagiert denn der Ehemann auf die doppeltze und dreifache Belastung der Frau, die sich fortbildet, den Haushalt schmeisst und auch noch im Betrieb aushilft. In diesem Ausmaß war mir das Schattendasein einer deutschen Unternehmerfrau bislang nicht bewusst, und das kann mit Sicherheit nur daran liegen, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit und in der Politik zu wenig beachtet wird. Da sage ich: Hut ab, Frau Gerken :-)) !!!

Ihre Carola Martin
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Ich möchte mich gerne zu Ihrer Frage äußern. Von meinem Mann habe ich bisher nur Unterstützung erfahren, in allen Bereichen. Das einzige was mir etwas schwer gefallen ist war, das unsere Tochter recht schnell selbsständig wurde. Die nicht so guten Erfahrungen bei der Unterstützung der mitarbeitetnden Ehefrauen bekommen wir im Arbeitskreis aber genug mit. Nicht alle haben es da so gut wie ich.
Ich wünsche einen schönen Tag
Susanne Gerken
Gast

Beitragvon Gast » 31.08.2005 16:32 Uhr

Zum Beitrag von Frau Martin ("Wie reagiert denn der Ehemann auf die doppeltze und dreifache Belastung der Frau, die sich fortbildet, den Haushalt schmeisst und auch noch im Betrieb aushilft.") kann ich nur sagen, dass hier die Reihenfolge nicht ganz stimmt, und zwar muß es heißen: Den Betrieb schmeißt, sich weiterbildet und nebenbei den Haushalt erledigt! Eine Alternative zu dieser Reihenfolge gibt es nicht, und dazu muß man sich bewußt entscheiden, alles andere wäre nur eine halbe Sache! Gruß, Petra Kowalewski


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