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marc31
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Beitragvon marc31 » 21.11.2006 15:12 Uhr

Hallo,

als Neuling hier habe ich direkt eine Frage.

Wir haben ein Haus Baujahr 1924 gekauft, welches Kernsaniert wird.
Geplant ist auch der Einbau einer FBH kombiniert mit einer Wärmepumpe.
Das Haus hat ein 60cm dickes Bruchsteinmauerwerk.
Nun meine Frage:

Wie können wir möglichst effezient Wärmedämmen, ohne die Mauersubstanz zu schädigen.


Gru? Marc

josy
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Beitragvon josy » 12.12.2006 17:58 Uhr

Hallo,

wenn möglich, immer außen dämmen,
damit
1. der Taupunkt in der Wand nach außen wandert,
2. die Wärmespeicherfähigkeit der Wand für die Räume erhalten bleibt,
3. die Wände keinen grossen Temperaturschwankungen unterliegen ( Risse ).

Welche Art Dämmung ist dabei zweitrangig. Auf diffusionsoffene Dämmung sollte aber geachtet werden. Z.B. Mineralwolle (Putzsystem, Verschalung) oder mineralische Dämmplatten.
Zur Dämmstärke gibt es verschiedene Online-Rechner im Netz.
Meist spielt die Dicke preislich keine große Rolle im Verhältnis zu den anderen Kosten, also nicht knausern.

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