Hallo!
Erdwärme gut, aber haben Sie schon 'mal über Kraftwärmekopplung nachgedacht. Lassen Sie sich doch in dieser Richtung beraten.
http://www.senertec.de/deutsch/frames.php?urlname=dachs.php...
Über Wärmemengenzähler erfassen Sie die individuellen Verbräuche.
Die Investitionen in die zusätzlichen Heizungsanlagen fällt weg und die Infrastruktur (Verteilung der Anlagekosten, weniger Wartung, etc.) verschlankt sich.
Wenn auch andere Anrainer am Nahwärmekonzept teilnehmen, verbessert dies die Amortisation zusätzlich.
Für die Teilnehmer ergibt sich ein zusätzlicher Raumgewinn durch den Wegfall der internen Heizungsinstallation.
Mit solch einem Konzept (bessere Anlagenaufwandszahl, günstiger Primärenergiebedarf, geringe CO2-Belastung) ist auch der Einstieg in KfW 40 oder 60 leichter möglich, bei entsprechenden Gebäudeparametern sogar ohne solarthermische Integration.
Unter
http://www.energie-effizientes-haus.de/html/links.html... &
http://www.co2online.de/2741.0.html... sind vielleicht noch interessante Projekte, die für Ihr Vorhaben interessant sein dürften.
Übrigens, heute will jeder sein eigenes anrainerunabhängiges Heizungssystem, in Zukunft wird man Bebauungspläne u.a. von einem CO2-reduzierendem Nahwärmekonzept abhängig machen.
Gruß
Thomas Heufers