Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin komplett neu noch hier, dadurch möchte ich mich gleich entschuldigen, falls ich hier irgendwelche falschen Informationen reinschreiben sollte, die auf mein Wissen über Brennstoffzellen und Co. basieren.
Mein Name ist Christoph Mager, bin 21 Jahre jung und als Sonderkonstrukteur tätig. Vor kurzem hab ich leider erst von dem Welt der Wunder Innovationswettbewerb gehört, indem es darum geht, wie wir Menschen uns in Zukunft fortbewegen werden.
Da ich noch in meiner Zeit als Schüler der HTBLA Neufelden eine Diplomarbeit über einen "transportablen Brennstoffzellenprüfstand" gemacht habe, kam mir die Idee, diese auch in den KFZ Bereich zu implementieren.
Ich hätte nämlich folgende Idee:
Ich bin mir zwar sicher dass es diese schon gibt, doch trotzdem möchte ich diese nochmals (falls wirklich schon vorhanden) von hinten bis vorne durchdenken und konstruieren..dadurch bräuchte ich bitte eure Hilfe!
Meine Idee würde so aussehen:
Wir nehmen ein kleines Spielzeugauto (derweilen denk ich noch in solch kleinen Dimensionen, mal schauen ob sich meine Idee auch für die "echten" Autos realisieren lässt), dass mit Brennstoffzellen betrieben wird. Das ist ja nichts neues. Doch ich dachte mir, warum könnten wir bei dem "Abfall"produkt Wasser, das bei z.b der PEM Brennstoffzelle entsteht, nicht wieder ansetzen, dieses Produkt hernehmen, es durch Elektrolyse wieder in Wasserstoff und Sauerstoff zersetzen und somit einen kleinen "Zyklus" für den Antrieb des Autos einbringen?
Würde dies funktionieren?
Ich weiß, dass bei z.b. der PEM Brennstoffzelle ein sehr hochreiner Wasserstoff der Reinheit 5.0 (also 99,999%) vorherrschen muss,...kann durch Elektrolyse von Wasser ein solch hoher Reinheitsgrad wieder gewährleistet werden? Wenn nicht, dann werden glaub ich ja die "Platinen" die zwischen den Stacks gelagert sind, kaputt...oder irre ich mich da?
Würde mich echt freuen um ehest mögliche detaillierte Antworten!
Danke jetzt schon mal für eure Mithilfe!
Ciao und schönen Tag noch!
MFg
Christoph Mager