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wer_ner
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Beitragvon wer_ner » 19.10.2006 06:13 Uhr

Hallo,

ich suche Erfahrungen im Betrieb unserer neuen WP (Grundwasser)

Momentan läuft die Anlage bereits und verbraucht etwa 25 Kwh/Tag.
150qm/12,5 KW-Anlage, 400 l Puffer. Tag- und Nachstromtarif vorhanden.

Die Temperatur ist auf 20° eingestellt, die Heizkurve auf 0,9.

Im Haus sind nur Heizkörper, das Haus ist gut (10cm/32KWert)
gedämmt. Die Heizkörper sind momentan zwischen 1 und 3 einge-
stellt und die Temperatur ist ausreichend (15° Tag/ 5° Nacht außen).

Nun meine Fragen:

Ist der Verbrauch normal?

Der Fachmann sprach davon, dass man die Temperatur ganztägig
gleich lassen sollte, die Heizkörper auf Maximum aufdrehen soll und
über die WP die Temperatur einregeln. Das bedeutet, dass es überall
gleich warm ist, man nicht mal die Temperatur im Raum erhöhen kann.
Ist das sinnvoll?

Es gibt eine Pumpe, die offensichtlich den ganzen Tag läuft (Heizung
ist auch ganztägig an), wieviel Strom verbraucht diese? Kann 70 W/h
stimmen. Das bleibt dann immer gleich (egal welche Außentemperatur),
oder?

Um wieviel erhöht sich denn normalerweise der Verbrauch, wenn es
wesentlich kälter wird? Meine Frage meint, ob der Verbrauch proportional
zur Außentemperatur steigt oder nicht.

Für Anregungen, Hinweise und Infos wäre ich Euch dankbar.

Macht es eigentlich Sinn Daten der WP in einen PC auszulesen, um
bessere Daten zu bekommen?

Gruß,
Werner

ralf_knight
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Beitragvon ralf_knight » 19.10.2006 11:34 Uhr

moin, moin,


>Momentan läuft die Anlage bereits und verbraucht etwa 25 Kwh/Tag.
>150qm/12,5 KW-Anlage, 400 l Puffer. Tag- und Nachstromtarif >vorhanden.
>Die Temperatur ist auf 20° eingestellt, die Heizkurve auf 0,9.
>stellt und die Temperatur ist ausreichend (15° Tag/ 5° Nacht außen).

bei uns : 180m², 11 kw luft-wp, 200l heizungsspeicher und 400l warmwasserspeicher, aussentemperatur gestern 16,5 tag/ 6,5 nacht), temperatur in der wohnung 21grad, stromverbrauch der wp 9,6 kw fuer heizung und warmwasser.

Ist der Verbrauch normal? schwer zu sagen. wie tief sind die grundwasserbohrungen?

>Der Fachmann sprach davon, dass man die Temperatur ganztägig
>gleich lassen sollte, die Heizkörper auf Maximum aufdrehen soll und
>über die WP die Temperatur einregeln. Das bedeutet, dass es überall
>gleich warm ist, man nicht mal die Temperatur im Raum erhöhen kann.
>Ist das sinnvoll?
joh. alle ventile an den heizkoerpern voll aufdrehen, nur in den raeumen, in denen es kuehler sein soll, runterdrehen.

>Es gibt eine Pumpe, die offensichtlich den ganzen Tag läuft (Heizung
>ist auch ganztägig an), wieviel Strom verbraucht diese? Kann 70 W/h
>stimmen. Das bleibt dann immer gleich (egal welche Außentemperatur),
>oder?
das ist die umwaelzpumpe, 55 bis 100w/h je nach anlage/gebaeudehoehe sind normal. wir haben ebenfalls eine mit 70w/h. da die temperatur des ruecklaufes eine wichtige kenngroesse im regelkreis ist, macht es auch wenig sinn, diese pumpe auszuschalten.

>Um wieviel erhöht sich denn normalerweise der Verbrauch, wenn es
>wesentlich kälter wird? Meine Frage meint, ob der Verbrauch proportional
>zur Außentemperatur steigt oder nicht.
bei sinkenden aussentemperaturen muss natuerlich mehr waerme ins haus rein. da ihr grundwasser mit gleichbleibender (?) temperatur nutzt, bleiben die arbeitsbedingungen der pumpe gleich. entsprechend der eingestellten heizkurve wird der verbrauch steigen.

>Macht es eigentlich Sinn Daten der WP in einen PC auszulesen, um
>bessere Daten zu bekommen?
auf jeden fall, gerade im ersten betriebsjahr kann man sich damit die daten beschaffen, seine einstellungen zu optimieren. die fertigloesungen der wp hersteller zur datenuebertragung auf den pc sind allerdings extrem ueberteuert und nur geldschneiderei. wenn sowieso schon ein pc laeuft, kann man fuer wenige euros temperatursensoren an die parallele schnittstelle anbringen ( Dallas Semiconductor, DS18S20 plus ein, zwei widerstaende und dioden, weniger als 25 euro). damit kann man die aussen- und ruecklauftemperatur einfach erfassen und in eine tabelle uebetragen. die stromverbraeuche ht und nt am zaehlerplatz wird man wohl taeglich manuell ablesen, eine automatische erfassung ist moeglich, duerfte aber mit montage einige hundert euros kosten. wenn ein pc dafuer erst angeschafft werden soll, bitte beruecksichtigen, dass der je nach typ locker 100 bis 300kw im jahr zusaetzlich braucht. selbst bei betrieb ueber eine zeituhr, die einen pc einmal pro stunde hochfaehrt, daten erfasst und wieder runterfaehrt, kommt ein nennenswerter stromverbrauch im jahr zusammen.

eine andere moeglichkeit waere es, auf die aussentemperaturwerte einer eventuell naheliegenden wetterstation per internet zurueckzugreifen. diese werte dann einmal am tag mit dem abgelesenen stromverbrauch in eine tabelle uebertragen. das macht zwar regelmaessig 5min arbeit, ist aber die guenstigtse methode.

anbei eine monatsuebersicht mit stromverbrauch und aussentemperaturen.

mit freundlichen gruessen

ralf knight
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stromverbrauch WP maerz 2005.pdf
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wer_ner
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Beitragvon wer_ner » 22.10.2006 06:04 Uhr

Hallo Ralf,


bei uns : 180m², 11 kw luft-wp, 200l heizungsspeicher und 400l warmwasserspeicher, aussentemperatur gestern 16,5 tag/ 6,5 nacht), temperatur in der wohnung 21grad, stromverbrauch der wp 9,6 kw fuer heizung und warmwasser.


da verbrauchen wir mehr, liegt jetzt mit Heizkurve 0,8 bei ca 11 KW.
Temperatur ähnlich.

Ist der Verbrauch normal? schwer zu sagen. wie tief sind die grundwasserbohrungen?


Wasser kam ab 15 m, die Pumpe ist bei ca 19 m.

joh. alle ventile an den heizkoerpern voll aufdrehen, nur in den raeumen, in denen es kuehler sein soll, runterdrehen.


da sind wir am Testen.

das ist die umwaelzpumpe, 55 bis 100w/h je nach anlage/gebaeudehoehe sind normal. wir haben ebenfalls eine mit 70w/h. da die temperatur des ruecklaufes eine wichtige kenngroesse im regelkreis ist, macht es auch wenig sinn, diese pumpe auszuschalten.


klar

bei sinkenden aussentemperaturen muss natuerlich mehr waerme ins haus rein. da ihr grundwasser mit gleichbleibender (?) temperatur nutzt, bleiben die arbeitsbedingungen der pumpe gleich. entsprechend der eingestellten heizkurve wird der verbrauch steigen.


Also steigt der Verbrauch konstant an?



Gruß,
Werner
ralf_knight
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Beitragvon ralf_knight » 22.10.2006 11:08 Uhr

moin, moin,

>Also steigt der Verbrauch konstant an?

ueberproportional. in eine tabelle uebertragen entsteht eine kurve, keine gerade. da das grundwasser eine relativ gleichbleibende temperatur hat (?), ist das natuerlich guenstiger, als bei einer luft wp.

die ersten 16 betriebsmonate haben wir 4x die parameter der steuerung abgeaendert und einmal den aussentemperatursensor versetzt, bis wir werte hatten, die fuer die uebergangszeit und den winter passen. das waren

max. temperatur fuer heizung und warmwasser getrennt
heizkurve
leistungsverschiebung
histerese
absenkungszeitraum nachts
absenkungstemperatur

wahrscheinlich werden die parameter in ihrer anlage etwas anders benannt.

richtig einstellen koennen sie die parameter am besten, wenn es draussen richtig kalt wird. bei diesen temperaturen von 21 grad mittags und 2grad nachts (max und min zwischen dem 1. und 22.10 bei uns) kann man die anlage schwierig optimieren.

gruss,

ralf knight
Thomas Heufers
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Beitragvon Thomas Heufers » 28.10.2006 21:10 Uhr

Hallo Wer-ner!

Richtig ist, dass in dem Leitraum, welcher kontinuierlich beheizt wird, die Regelung voll geöffnet werden soll, alle anderen Räume werden über das Thermostat auf die gewünschte Temperatur eingestellt.

Unter
http://ecotec-energiesparhaus.de/Datenblatt_2007_fur_die_Erfassung_der_Tageswerte.pdf
http://www.energie-effizientes-haus.de/html/energieverbrauch_waermepumpe.html

[img]http://www.energie-effizientes-haus.de/Screenshot_-_Energieverbrauch_THZ_303.gif[/img]
habe ich ein Datenblatt zur Aufzeichnung der Tagesverbräuche hinterlegt.
Wenn Du die Verbräuche dokumentierst, kannst Du die Effekte, die sich aus der Änderung der Heizkurve und der Fußpunktverschiebung etc. ergeben, nachvollziehen und die Einstellung optimieren.

Die Technik zum Auslesen (EM 1010 PC) der Verbrauchsdaten kannst Du bei ELV Elektrohandel erwerben, kostet ca. 70 Euro.



Gruß

Thomas Heufers
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Beitragvon ralf_knight » 28.10.2006 22:17 Uhr

moin herr heufers

>Richtig ist, dass in dem Leitraum, das ist der Raum der konstant beheizt >wird, die Regelung voll geöffnet werden kann, alle anderen Räume >werden über das Thermostat auf die gewünschte Temperatur eingestellt.

diesen rat haben wir anfangs auch bekommen. mit dem ergebnis, das zuviele heizkoerper soweit gedrosselt wurden, dass die regelung am ueberstromventil nicht mehr funktionierte. auch nach einer aenderung am ueberstromventil war die funktion der heizung nicht zufriedenstellend. erst seitdem in allen beheizten wohnraeumen die ventile voll aufgedreht waren, nur im flur-, schlaf-und kuechenbereich nach bedarf gedrosselt wird, funktioniert die anlage ohne manuelle eingriffe durchgehend.

bei einem neubau mit durchgehend konstruierter heizung funktioniert ihr hinweis wahrscheinlich problemlos. in einem 40-50jahre alten altbau mit verschieden dimensionierten rohren nach mehreren umbauten kann es durchaus auch anders funktionieren.

>Unter >http://www.energie-effizientes-haus.de/Datenblatt_zur_Erfassung_der_Verbrauchswerte_im_PDF-Format.pdf >habe ich ein Datenblatt zur Aufzeichnung der Tagesverbräuche >hinterlegt.
>Wenn Du die Verbräuche dokumentierst, kannst Du die Effekte Deiner >Heizkurveveränderung und der Fußpunktverschiebung etc. ablesen und >die Einstellung optimieren.

in den letzten drei zeilen jeder seite erscheint "filter". welcher filter steckt dahinter?

>Die Technik zum Auslesen (EM 1010 PC) der Verbrauchsdaten kannst Du >bei ELV Elektrohandel erwerben, kostet ca. 70 Euro.

die hardware/software em1010 pc funktioniert anscheinend nur unter windows-pc's. ein bekannter von mir hat sich das gekauft, mit den zusaetzlichen sensoren alles zusammen fuer etwa 180 euro. lief nicht unter unix und linux systemen. also musste er fuer einen pc noch eine xp-lizenz dazukaufen. das lief dann ein knappes jahr, bevor ein virus den rechner killte und alle office-dokumente unbrauchbar macht. alle daten bis auf drei monate datensicherung dahin.

gruß

ralf knight

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Beitragvon Thomas Heufers » 30.10.2006 08:15 Uhr

Hallo ralf_knight!

Der Leitraum sollte auch sollte auch relativ unbeeinflußt sein, starke Sonneneinstrahlung oder andere Wärmequellen führen zu fehlerhaften Einstellungen.

Die Regelung des Heizkreises ist in dem Attachment "Hydraulischer Abgleich von Heizungs- und Kühlanlagen.pdf" ausführlich beschrieben. Vielleicht liegt hier die Lösung des Problems.

Die Bezeichnung "Filter" im "Datenblatt zu Aufzeichnung der Tagesverbräuche bezieht sich auf die Filterkontrolle für die kontrollierte Wohnraumlüftung.
http://www.energie-effizientes-haus.de/ ... rauch.html

Für die Erfassung der Verbrauchsdaten würde ich auch die händische Aufzeichnung empfehlen, neben den Kosten können sich halt auch immer wieder technische Probleme mit Datenübertragung und -auswertung auftun.

Für Interessierte habe ich die Aufzeichnung der Verbräuche ins Netz gestellt.
http://www.energie-effizientes-haus.de/ ... rauch.html


Gruß

Thomas Heufers
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Hydraulischer Abgleich von Heizungs- und Kühlanlagen.pdf
(1.19 MiB) 2172-mal heruntergeladen
Zuletzt geändert von Thomas Heufers am 28.09.2007 12:57, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon ralf_knight » 30.10.2006 11:30 Uhr

moin herr heufers

>Der Leitraum sollte auch sollte auch relativ unbeeinflußt sein, starke >Sonneneinstrahlung oder andere Wärmequellen führen zu fehlerhaften >Einstellungen.
joh, das hat uns im ersten jahr auch kopfschmerzen bereitet.

>Die Regelung des Heizkreises ist in dem Attachment "Hydraulischer >Abgleich von Heizungs- und Kühlanlagen.pdf" ausführlich beschrieben. >Vielleicht liegt hier die Lösung des Problems.
die unterlage hat mir unser heizungsbauer auch schon gezeigt. wuerde auf unser objekt angewandt bedeuten, waende aufstemmen, 2/3 der leitungen rausreissen und mit den ganzen fittings und ventilen zu ersetzen. etwa 12.000 euro wurden veranschlagt, wenn das auf einen schlag gemacht wird.

>Für die Erfassung der Verbrauchsdaten würde ich auch die händische >Aufzeichnung empfehlen, neben den Kosten können sich halt auch immer >wieder technische Probleme auftun.
joh, zumal die automatische erfassung auch wieder geld bei der anschaffung und energie im betrieb kostet. wir haben die automatische erfassung auch nur installiert, da der server im keller sowieso in betrieb ist und wir einfach zu unregelmaessig zu haus sind, um die daten aufnehmen zu koennen.

viele gruesse

ralf knight
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Beitragvon ibex44 » 02.11.2006 14:06 Uhr

Hallo,
unsere beiden WP für TW und Heizung vrebrauchten im Oktober 06 430 kWh.
Gebäude mit 400 qm, 10 Personen in 76351
Gruß
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Beitragvon wer_ner » 05.11.2006 06:56 Uhr

Hallo,

vielen Dank für die viele Information.

Ich habe im Oktober Kosten von 29,92 Euro gehabt. Heizung war ab 12.10 in Betrieb, inzwischen mit ganztägig 20° Temperatureinstellung und 0,8 Heizkurve. Temperatur im Haus immer bei ca. 20 °.
Die erste Woche in November mit den kälteren Temperatur hat mit 12,71 Euro zu Buche geschlagen.

Was mich beschäftigt ist, dass ich festgestellt habe, das die WP derzeit stündlich 10 Minuten läuft. Ich mache mir eigentlich nur Sorgen wegen der Haltbarkeit. Sind die berechtigt? Wie sieht das bei Euch aus?

MfG,
Ginzky
PS: Wen es interessiert, ich habe auch Berechnungsdatei.
Bei Bedarf kann ich sie auch posten.

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